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Strafzumessung bei Mord

Eine empirische Untersuchung zur Rechtsfolgenentscheidung bei Verurteilungen wegen vollendeten Mordes nach allgemeinem Strafrecht in den Jahren 2013 und 2014

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Johanna Kunze

Dieses Buch untersucht die Rechtsfolgenentscheidung bei vollendetem Mord nach allgemeinem Strafrecht. Gegenstand der Untersuchung ist eine empirische, deskriptive Untersuchung bezüglich der Rechtsfolgenzumessung bei Verurteilungen wegen vollendeten Mordes nach dem allgemeinen Strafrecht. Ziel war es, die rechtlichen und – soweit ermittelbar – außerrechtlichen Einflussfaktoren zu ermitteln, die ein Abweichen von der absolut und exklusiv angedrohten lebenslangen Freiheitsstrafe ermöglichen, weil sie entweder die Strafe schärfen und die besondere Schwere der Schuld festgestellt wird oder umgekehrt die Strafe mildern und eine nur zeitige Freiheitsstrafe verhängt wird.

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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Oktober 2018 als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur wurden bis August 2017 berücksichtigt. Die Arbeit entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie. Das Fertigen der Doktorarbeit war für mich eine wertvolle und wundervolle Erfahrung. Den zahlreichen Personen, die mich in der Zeit begleitet und unterstützt haben, möchte ich an dieser Stelle recht herzlich danken.

Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Bernd-Dieter Meier für seine hervorragende und über meine Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin hinausgehende Unterstützung sowie seinem stetigen Zuspruch. Dank seiner konstruktiven Anmerkungen und seiner immer offenen und humorvollen Art hat er entscheidend zum Gelingen meiner Arbeit beigetragen. Nicht zuletzt haben mich Herr Prof. Dr. Meier und Frau Cornelia Daneke auch nach Abgabe der Dissertation mit ihrer anhaltenden Hilfsbereitschaft unterstützt .

Ich danke dem tollen Team im 13. Stock der Juristischen Fakultät für die ständige, vielfältige Unterstützung und Hilfe. Die Erstellung der Arbeit in der kurzen Zeit war auch aufgrund der freundlichen und herzlichen Atmosphäre möglich.

Ganz besonderer Dank gilt Frau Dr. Jana Kolsch, die mich mit offener Kritik, Diskussionen und Gesprächen unterstützt, aufgebaut und gestärkt hat. Als Freundin und Kollegin stand sie mir unermüdlich beiseite.

Danken möchte ich auch Frau Dr. Sandra Pfeifenbring dafür, dass sie zu jederzeit für mich da war und sie...

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