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Die Vita des Josef Busnāyā

Eine historische Quelle des Nordiraks des 10. Jahrhunderts

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Ralph Barczok

Der Band ist die erste größere Studie zur Vita von Josef Busnāyā. Diese Quelle beschreibt in großem Detailreichtum das alltägliche Leben im 10. Jahrhundert in einem ostsyrischen Kloster und seinem ruralen Umfeld in einer ansonsten schlecht dokumentierten Zeit und Region. Der Autor veranschaulicht das alltägliche Leben im Kloster, seine ökonomische Grundlage und das Verhältnis der Mönche zu ihrem christlichen und nicht-christlichen Umfeld und analysiert es im Kontext seiner historischen Situation. Das Ergebnis ist eine Momentaufnahme mit erstaunlichen Einsichten in das alltägliche, multireligiös geprägte Leben im Nordirak des 10. Jahrhunderts. Allerdings sind diesen durch die Natur der Quelle als hagiographischer Text Grenzen gesetzt.

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Handschriftenverzeichnis

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B   = Bagdad, Chaldäisches Patriarchat von Babylon, CNMO 193 (1965) = Collegeville, MN, HMML, CPB 193.

C   = Cambridge, University Library, Or. 1315, (1599/1600).

F   = Alqoš, Kloster „Muttergottes von den Saaten, Nr. 548 (1951).

G   = Alqoš, Kloster „Muttergottes von den Saaten, Nr. 549 (1959).

H   = Alqoš, Kloster „Muttergottes von den Saaten, Nr. 550 (1959).

K   = London, British Library, Or. 9388 (1893).

L   = London, British Library, Or. 9387 (19. Jh.).

M   = Birmingham, Cadbury Research Library, Ming. Syr. 66 (1893).

E   = Ernakulam, Bibliothek des syrischen Erzbischofs, Ms 7 (1828/nach 1830) = Collegeville, MN, HMML, APSTCH 00462.

T   = Thrissur, Bibliothek des Metropoliten der Kirche des Ostens, Ms. 7 (18. Jh.) = Collegeville, MN, HMML, APSTCH THRI 00007.

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