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Kulturwissenschaftlich-interkulturelle Linguistik

Kommunikationstheoretische Grundlegungen, interkulturelle Dimensionen und fremdsprachendidaktische Perspektiven

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Veronika Elisabeth Künkel

Die enge Verbindung zwischen Sprache und Kultur ist eine Grundidee der kulturwissenschaftlich-interkulturellen Linguistik sowie der Fremdsprachendidaktik. Ausgehend von kommunikationstheoretischen Ansätzen untersucht die Autorin, wie genau sich die Brennpunkte dieser Verflechtung ausgestalten. Darauf basierend erfasst sie systematisch die Voraussetzungen für erfolgreiche, sozial erfolgreiche und selbstbestimmte Kommunikation – auch unter Bedingungen der Fremd- und Mehrsprachigkeit. Die entwickelte interkulturell orientierte Theorie der Kommunikation bildet schließlich die Grundlage für den anwendungsbezogenen Teil der Studie. Dieser zeigt klare Perspektiven für die Sprach- und Kulturvermittlung auf.
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Vorwort und Dank

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Die vorliegende Arbeit mit ihrer Thematik zur engen Verflechtung von Sprache und Kultur, zur Interkulturellen Kommunikation und zur Fremdsprachendidaktik vereint Fragen, die mich bereits seit geraumer Zeit beschäftigen. Dabei waren es aber nicht nur die in die Studie eingeflossenen Beiträge, Ansätze und Theorien, die wichtige Denkanstöße lieferten und zur Behandlung der Problemstellung beitrugen. Auch Situationen des Alltags ließen und lassen mich stets aufs Neue erfahren, wie wichtig, spannend und bisweilen herausfordernd das Über-setzen zwischen Sprachen, Kulturen, Denk- und Handlungsweisen ist. Egal ob als Praktikantin in China oder als DaF-Lehrerin in Deutschland, als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Interkulturelle Germanistik oder als Mutter, Ehefrau, (Schwieger-)Tochter und Schwester: Kommunikation gestaltet sich als fortlaufender Prozess der Übersetzung, der oft ganz automatisch, bisweilen aber auch mit Herausforderungen vonstattengeht. Zweifelsohne hat diese im tagtäglichen Austausch wiederkehrende Erfahrung die Themenstellung dieser Arbeit mitgeprägt, und ich danke all jenen Menschen, die hierfür verschiedenste Impulse gesetzt haben.

Besonders herzlich danken möchte ich meiner Doktormutter Frau Prof. Dr. Gesine Lenore Schiewer, die mich nach dem Studium zu dieser Arbeit ermutigt und ihr Entstehen durch ihre immer wertvollen und anregenden Hinweise unterstützt und gefördert hat. Das von ihr entgegengebrachte Vertrauen und die am Lehrstuhl mögliche Einbindung meines Forschungsprojekts in verschiedenste Lehrformate im In- und Ausland haben mich stets motiviert und inspiriert.

Ebenso herzlich danke ich Frau Prof. Dr. Nina Janich, die meine Arbeit als Zweitgutachterin betreut und mich auf Formate wie die...

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