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Carl Clemen und die Religionsgeschichte

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Ulrich Vollmer

Carl Clemen (1865–1940) nimmt in der Forschungsgeschichte der Religionswissenschaft einen besonderen Platz ein. Er war der Erste, der das Fach in Deutschland nicht an einer Theologischen, sondern an einer Philosophischen Fakultät vertreten hat. Dieses Buch zeichnet seinen Weg von der Theologie und der Beschäftigung mit den Religionen in der Umwelt des frühen Christentums zu einer historisch-philologisch arbeitenden Religionswissenschaft nach. Vor dem Hintergrund der internationalen Fachgeschichte stellt der Autor seine Beiträge sowohl zur Erforschung einzelner Religionen als auch zur Klärung systematischer Fragestellungen vor. Abschließend verfolgt er seine Tätigkeit nach der altersbedingten Emeritierung im Jahr 1933, die ihn als einen konsequenten Gegner des Nationalsozialismus ausweist.

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Verzeichnis der benutzten Literatur

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umfasst nur solche Veröffentlichungen, die nicht schon in den verschiedenen Anhängen aufgeführt worden sind. Es fehlen außerdem kurze Mitteilungen und Anzeigen ohne Verfasserangabe in Zeitschriften und Zeitungen, die allerdings in den Fußnoten dokumentiert sind. Gleiches gilt im Einzelfall auch für anonyme Einträge in Nachschlagewerken. Eingesehen und benutzt wurden außerdem für die betreffenden Zeiträume die Vorlesungs- und Personalverzeichnisse sowie die Chroniken der Universitäten Berlin, Bonn, Halle-Wittenberg, Leipzig und Tübingen. Die Abkürzungen richten sich nach Siegfried M. Schwertner: Internationales Abkürzungsverzeichnis für Theologie und Grenzgebiete. 2. Auflage. Berlin / New York: de Gruyter 1994.

1 Archivmaterialien

Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland

Nachlass Eugen Rose (7 NL 145)

Nachlass Julius Zimmermann (7 NL 065)

Archiv der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Personalakte Gustav Mensching (C 1.3 Nr. 1355)

Archiv für die Fürsten- und Landesschulen Grimma und Meißen

Teilnachlass Otto Clemen

Benediktinerabtei Scheyern, Klosterbibliothek

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