Show Less
Restricted access

Das Spiel mit der Liebe: Liebesentwürfe in der Gegenwartsliteratur im Lichte spieltheoretischer Konzepte

Series:

Nienhaus Kristina

Das Verständnis von Liebe und Partnerschaft hat sich unter den Bedingungen der Spätmoderne verändert: Durch Digitalisierung, Globalisierung und die gesellschaftliche Akzeptanz von alternativen Lebensmodellen erscheint der Möglichkeitsraum der Liebe unendlich ausgedehnt. Auf diese Veränderung reagiert auch die Literatur. Der vorliegende Band verbindet spieltheoretische Ansätze (von Kant bis Baudrillard) mit (post-)modernen Liebeskonzeptionen (vor allem von Niklas Luhmann, Roland Barthes und Eva Illouz), um einen Blick auf die Auseinandersetzung mit den Geschlechterbeziehungen in der Gegenwartsliteratur zu werfen. Er geht der These nach, dass die Liebe unter den Bedingungen der Spätmoderne ein Phänomen ist, das sich mit Schlüsselkategorien der Spieltheorie adäquat erfassen lässt.

Show Summary Details
Restricted access

Inhalt

Inhalt

Extract

Vorwort

Verwendete Siglen

1. Einleitung

2. Das Spiel beginnt

2.1 Die Spieltheorie

2.1.1 „Eine Utopie erfüllter Menschlichkeit“ – Start des Spielbegriffs

2.1.2 „[D]er Mensch soll mit der Schönheit nur spielen, und er soll nur mit der Schönheit spielen“ – Kant und Schiller

2.1.2.1 Stofftrieb und Formtrieb ergeben den Spieltrieb

2.1.2.2 Die Freiheit als zentrales Element in Schillers Kunstverständnis

2.1.2.3 Der Schein als die Essenz von Kunst

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.