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Schwierige sprachliche Strukturen

Aufsätze zur deutschen Grammatik

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Bernhard Engelen

Dieses Buch enthält 13 Aufsätze zu schwierigeren Problemen der deutschen Sprache. Die Thematik ist breit gestreut und umfasst auch kontrastive sowie sprachgeschichtliche und sprachdidaktische Fragestellungen. Besonders ausführlich wird der Bereich der Richtungselemente und der der substantivischen Attribute behandelt, ersterer auch im Kontrast zum Japanischen. Weitere Themen: agentiv verwendete Adjektive, die Syntax der performativen Verben, die Syntax des Verbs wissen, die Grammatik der Stoffbezeichnungen und anderes mehr. Die Aufsätze befassen sich vor allem mit solchen Strukturen des Deutschen, die trotz ihrer Wichtigkeit in der einschlägigen Literatur noch immer eine nur unzureichende Aufmerksamkeit gefunden haben.

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Inhalt - 5

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Inhalt A. Richtungselemente Zum System der Direktionaladverbien 9 Zum System der Direktionaladverbien im Deutschen und seinen Ent- sprechungen im Japanischen 35 Zum Status des Elementes durch in Sätzen wie Er ist durch den Wald durch gelaufen 49 B. Genitivattribute Zum Beispiel das Genitivattribut 59 Der Genitivus definitivus und funktionsäquivalente Konstruktionen 71 C. Funktionen des Adjektivs Adjektive in agentiver Funktion und in einigen weiteren „Son- der“funktionen 89 gerichtlich angeordnet werden - Zur Geschichte der agentiven Ver- wendung eines Adjektivs 103 Überlegungen zur Adjektivflexion 115 D. Verbprobleme sehr und Konsorten. Zur Graduierung von Verben 133 Die syntaktische Selektionsbeschränkung „kein Eigenname“ - Unter- suchungen zum Akkusativobjekt bei dem Verb wissen 151 Zum syntaktischen Verhalten einiger performativer Verben bei Nomi- nalisierungstransformationen 167 E. Stoffprobleme Zur Grammatik der Stoffbezeichnungen 185 F. Grammatik in der Schule Aufbauprinzipien wissenschaftlicher Grammatiken und der Aufbau des Grammatikunterrichts 203 Vorwort Ich bringe hier einige von meinen kleineren Arbeiten zur Grammatik der deut- schen Sprache noch einmal zum Druck, von denen ich anzunehmen wage, dass sie – obwohl zum Teil bereits um das Jahr 1990 entstanden - noch immer von gewissem Interesse sind und vielleicht sogar den einen oder anderen Denkanstoß auszulösen vermögen. Einige der Arbeiten waren seinerzeit vielleicht auch an zu entlegener Stelle publiziert worden (so etwa der erste der folgenden Artikel in einer japanischen Fachzeitschrift), um in die wissenschaftliche Diskussion in Deutschland Eingang finden zu können. Sie behandeln vor allem, aber nicht nur schwierige sprachwissenschaftliche Probleme, die in der einschlägigen Literatur nur...

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