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Gesetzgebung und Verwaltung im Dalbergstaat 1802-1810

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Jasmin Sonntag

Die Arbeit befasst sich mit der Gesetzgebung und Verwaltung im Dalbergstaat in den Jahren 1802 bis 1810. In Zusammenfassung der verstreuten Ausführungen zu den Leistungen des Namensgebers, des letzten Reichserzkanzlers Karl Theodor von Dalberg, gewährt die Autorin einen Überblick über die entsprechenden Strukturen in den einzelnen Bestandteilen des Staates. Der Schwerpunkt der Ausführungen liegt dabei auf dem Fürstentum Regensburg. Ausgehend von Dalbergs Persönlichkeit sowie den Rahmenbedingungen und Ursachen, die zur Gründung des Dalbergstaates führten, leitet die Autorin zu dem eigentlichen Staatsgebilde, seinen Bestandteilen und Institutionen über und beleuchtet ausführlich deren Aufgaben und Entwicklungen. Abgerundet wird die Arbeit mit dem Untergang des Dalbergstaates und einem kurzen Ausblick auf die Zukunft seiner Teilstaaten im Königreich Bayern bzw. im Großherzogtum Frankfurt.

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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort..................................................................................................................7 Archivalien und Literatur .................................................................................... 15 1. Ungedruckte Quellen .............................................................................. 15 2. Gedruckte Quellen. ................................................................................. 18 3. Literaturverzeichnis................................................................................. 19 I. Einleitung ......................................................................................................... 29 II. Zur Vita von Dalberg – Dalberg, der Mann hinter dem Staat........................ 31 1. Familiärer und geschichtlicher Hintergrund ........................................... 31 2. Persönlichkeit und Charakter Dalbergs................................................... 32 III. Hintergrund und Entwicklung der Säkularisation......................................... 35 1. Säkularisation .......................................................................................... 35 2. Mediatisierung......................................................................................... 37 3. Dalberg als Nutznießer............................................................................ 37 IV. Bedeutung der Position des Erzkanzlers als Ausgangspunkt und Prämisse der weiteren Entwicklung.............................................................. 41 1. Erzkanzler und Erzbischof ...................................................................... 41 2. Fürstprimas ............................................................................................. 45 V. Gesetzgebung und Verwaltung im Dalbergstaat 1802 – 1810....................... 47 1. Begriff „Dalbergstaat“ ............................................................................ 47 a. Fürstentum und Stadt Regensburg und die Reichsstifte............... 47 b. Fürstentum Aschaffenburg ........................................................... 51 c. Grafschaft Wetzlar ........................................................................ 52 d. Zäsur 1806: „Primatialstaat“......................................................... 52 10 2. Gesetzgebung und Verwaltung – Allgemeines und Gemeinsames ........ 52 a. Dalbergs Staatsauffassung (Politik- und Herrscherverständnis) als Ausgangspunkt der weiteren Entwicklung.............................. 52 b. Gesetzgebung und Verwaltung..................................................... 55 aa. Die Organisation des Dalbergstaates – Schwerpunkt Fürstentum Regensburg ........................................................ 55 (1) Die provisorische Ordnung des Fürstentums Regensburg.... 56 (2) Die Generalverordnungen des Jahres 1803 – die endgültige Organisation des dalbergischen Gesamtstaates .. 58 bb. Gemeinsame Institutionen im Gesamtstaat........................... 60 (1) Das Ministerium (§ 3) ........................................................... 60 (2) Die Militärverfassung (§ 4)................................................... 61 (3) Das Oberappellationsgericht (§ 5) ........................................ 61 (4) Die Universität (§ 6).............................................................. 62 (5) Der Hofstaat (§ 7).................................................................. 62 cc. Feuer-Assekuranz-Ordnung .................................................. 63 3. Gesetzgebung und Verwaltung im Fürstentum Regensburg .................. 65 a. Verwaltung.................................................................................... 65 aa. Das Gouvernement (§ 14) ..................................................... 66 bb. Das Landesdirektorium (§ 15) .............................................. 67 cc. Die Landesbehörden...

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