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Allgemeine Geschäftsbedingungen im Unternehmensverkehr im englischen und deutschen Recht

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Rouven F. Bodenheimer

Der Reformbedarf von Allgemeinen Geschäftsbedingungen und ihre Anwendung im unternehmerischen Geschäftsverkehr wird seit einiger Zeit diskutiert. Inwieweit decken sich Auslegung durch die Rechtsprechung und Wortlaut der Normen unter besonderer Berücksichtigung des gesetzgeberischen Willens? In der Arbeit wird neben dieser Thematik in einem weiteren Schritt die Behandlung von AGB im unternehmerischen Geschäftsverkehr in England aufgezeigt. Dabei gilt ein Schwerpunkt den Überlegungen der Reformkommission in England. Hierbei stellt sich die Frage, inwieweit die gefundenen Ergebnisse und Kritikpunkte aus dem deutschen Recht durch die Ansätze in England gestützt werden. So wird die Frage beantwortet, ob es Reformbedarf in Deutschland durch den Gesetzgeber gibt. Ein Gesetzesvorschlag rundet die Untersuchung ab.

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Inhaltsverzeichnis

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A) Einleitung .................................................................................................. 21 I. Problemstellung ................................................................................ 21 II. Übersicht .......................................................................................... 22 B) Die historische Entwicklung im englischen und deutschen Recht ........... 23 I. Die Entwicklung des englischen Common Law .............................. 23 1. Politische Entwicklung ............................................................... 23 2. Technische Entwicklung ............................................................. 24 3. Entwicklung des Berufsstandes .................................................. 25 4. Modernisierung mit der Industrialisierung ................................ 26 II. Die Entwicklung des deutschen Rechts ........................................... 27 III. Stellungnahme .................................................................................. 30 C) Auslegungsgrundsätze im englischen und deutschen Recht als Ausgangspunkt systematischer Unterschiede .......................................... 33 I. Die Auslegung im deutschen Recht ................................................. 33 1. Ziel der Auslegung ...................................................................... 33 2. Die §§ 133 und 157 als allgemeine Auslegungsregeln und ihr Verhältnis zueinander ............................................................ 34 a) Verhältnis der Normen zueinander ........................................ 35 b) Die zugrunde liegenden Theorien ......................................... 36 (i) Die subjektive Theorie ................................................... 37 (ii) Die objektive Theorie ..................................................... 37 3. Die Grundsätze ........................................................................... 37 a) Grammatikalische Auslegung ............................................... 38 (i) Fallbeispiel – Der Auskehr-Fall ...................................... 38 (ii) Fallbeispiel – „Zahlung auf erstes Anfordern“ .............. 39 (iii) Stellungnahme ................................................................ 39 b) Systematische Auslegung ...................................................... 41 (i) Fallbeispiel – Die Rücktrittserklärung aus systematischer Sicht ....................................................... 41 (ii) Stellungnahme ................................................................ 42 c) Historische Auslegung ........................................................... 43 d) Teleologische Auslegung ....................................................... 43 12 (i) Fallbeispiel – Der Glasbaustein-Fall .............................. 44 (ii) Fallbeispiel – Die Spielsperrenproblematik ................... 44 (iii) Stellungnahme ................................................................ 45 e) Treu und Glauben als Auslegungsregel – Inbegriff der Selbstentmündigung? ............................................................. 46 (i) Pro Treu und Glauben .................................................... 46 (ii) Pro Selbstbestimmung ................................................... 46 (iii) Stellungnahme ................................................................ 47 f) Normenkonforme Auslegung ................................................ 47 g) Zeitpunkt der Berücksichtigung ............................................ 48 4. Besonderheiten bei AGB? ........................................................... 49 a) Systematische Auslegung – Ausnahme der Einzelfallbetrachtung bei AGB? ............................................ 49 b) § 305c Abs. 2 BGB ................................................................ 49 c) Der Vorrang der Individualvereinbarung .............................. 50 II. Die Auslegung im englischen Recht ................................................ 50 1. Grunds...

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