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Ich als raumzeitliches Konstrukt

Die Fiktionen vom Leben der estnischen und deutschen Jugendlichen

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Reet Liimets

In dieser Monographie wird Ich als ein raumzeitliches Phänomen bestimmt, indem die Autorin dem Problem Ich im Kontext verschiedener Disziplinen wie Philosophie, Psychologie, Soziologie, Literaturwissenschaft und Semiotik nachgeht. Als Ergebnis der theoretischen Analyse gelangt sie zur Neukonzeptualisierung des Konstrukts Ich. Das Ich wird als eine Einheit der synchronen und diachronen Raumzeiten aufgefasst. Im Lichte des theoretischen Kontextes und auf Grund der Analyse der literarischen Werke werden die Fiktionen vom Leben der Jugendlichen im sowjetischen Estland und in der Deutschen Demokratischen Republik konstruiert. Im Anschluss werden die Lebensfiktionen der Esten und Deutschen verallgemeinernd verglichen und interpretiert.

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INHALTSVERZEICHNIS

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EINLEITUNG .......................................................................................................... 7 1. DAS ICH ALS KONTROVERSE IN DEN HUMANWISSENSCHAFTEN............................................................................. 15 1.1. DAS NARRATIVE ICH ..................................................................................... 24 1.2. DAS AUTOBIOGRAPHISCHE ICH ..................................................................... 45 2. ÜBER DIE GRENZEN DES LEBENS ALS DER FIKTION UND ÜBER DIE GRENZEN DER ERFORSCHUNG DIESER GRENZEN.............. 75 2.1. DAS ICH ALS LOCUS, IL-LOCUS UND TOPOS: DIE SUBJEKTIVITÄT ALS AUTOSEMIOSPHÄRE ............................................................................................. 75 3. DIE LEBENSFIKTIONEN DER ESTNISCHEN UND DEUTSCHEN JUGENDLICHEN.................................................................................................. 89 3.1.DIE FIKTIONEN VOM LEBEN DER ESTNISCHEN JUGENDLICHEN...................... 99 3.1.1. Topos I: Die Nähe ist nahe und die Ferne ist nahe – alles ist nahe ..... 99 3.1.2. Topos II: Die Nähe entfernt sich – die Ferne ist eine statische Unbeweglichkeit............................................................................................ 108 3.1.3. Topos III: Die Nähe ist fern und die Ferne nahe – alles ist fern........ 117 3.1.4. Zusammenfassende Analyse............................................................... 126 3.2. DIE FIKTIONEN VOM LEBEN DER OSTDEUTSCHEN JUGENDLICHEN ............. 133 3.2.1. Topos I: Die Nähe ist nahe und die Ferne ist nahe – alles ist nahe ... 133 3.2.2. Topos II: Die Nähe entfernt sich – die Ferne ist eine statische Unbeweglichkeit............................................................................................ 141 3.2.3. Topos III: Die Nähe ist fern und die Ferne nahe – alles ist fern........ 148 3.2.4. Zusammenfassende Analyse............................................................... 155 4. DER VERGLEICH DER ESTNISCHEN UND DEUTSCHEN LEBENSFIKTIONEN.......................................................................................... 163 LITERATURVERZEICHNIS ............................................................................. 171 SACHREGISTER ................................................................................................ 191

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