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Zwischen kultureller Identitätsbildung und Kompetenzentwicklung

Aktueller Stand und Perspektiven des landessprachlichen Unterrichts in Deutschland und Frankreich

Julia Brake

Die Entstehung eines europäischen Bildungsraums schreitet stetig voran. Auch im allgemeinbildenden Schulwesen sind seit einigen Jahren internationale Vereinheitlichungstendenzen spürbar. Bei näherer Betrachtung wird jedoch erkennbar, dass die Bildungssysteme nach wie vor eine starke Bindung an nationale Bildungs- und Erziehungstraditionen aufweisen. Das gilt besonders für das französische und das deutsche Schulwesen. Diese Arbeit vergleicht die konzeptionellen, strukturellen und didaktischen Rahmenbedingungen von öffentlicher Bildung und Erziehung in Deutschland und Frankreich. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf einer detaillierten Analyse des landessprachlichen Unterrichts und seiner Kernbereiche Sprache und Literatur aus allgemeindidaktischer und fachdidaktischer Sicht.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit ist eine überarbeitete Fassung meiner Dissertations- schrift, die im Sommersemester 2011 an der Fakultät für Sprach- und Literatur- wissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München angenommen wurde. Die geistigen, kulturellen und politischen Beziehungen zwischen Deutsch- land und Frankreich waren bereits während meines Studiums zentrale Themen, mit denen ich mich nicht nur theoretisch auseinandersetzte, sondern die ich wäh- rend eines mehrmonatigen Studienaufenthalts in Südfrankreich auch selbst er- fahren und erleben konnte. Dass deutsche und französische Bildungs- und Er- ziehungskonzeptionen schließlich zum Gegenstand eines Promotionsvorhabens wurden, verdanke ich meinem Betreuer Prof. Dr. Klaus H. Kiefer, ohne dessen Anregung und Ermutigung ich dieses Projekt wohl niemals in Angriff genom- men hätte. Auch Prof. Dr. Clemens Pornschlegel hat durch die Erstellung des Zweitgutachtens zu dessen Gelingen beigetragen. Mein besonderer Dank gilt meinen Eltern, die mich zu jeder Zeit uneinge- schränkt unterstützt und mir den nötigen Rückhalt gegeben haben, und Helge, der mit großer Geduld und viel Verständnis die Entstehung und Drucklegung dieser Arbeit begleitete. München, im März 2012 Julia Brake

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