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Ausspracheabweichungen bei koreanischen Deutschlernenden und Empfehlungen für Ausspracheübungen

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Sejin Park

Ausspracheabweichungen bei koreanischen Deutschlernenden und Empfehlungen für Ausspracheübungen befasst sich zunächst mit der kontrastiven Phonologie bzw. Phonetik, Phonotaktik des Koreanischen und des Deutschen. Aufgrund der strukturellen Ungleichheit beider Sprachen lassen sich typische Aussprachefehler und -schwierigkeiten koreanischer Deutschlernender prognostizieren. Darüber hinaus werden Ausspracheabweichungen der koreanischen Deutschlernenden auf auditiver (rezeptiver) und produktiver Ebene untersucht. Zum Schluss formuliert die Autorin – basierend auf den Untersuchungsergebnissen – Empfehlungen für eine didaktisch-methodisch optimale Übungsweise, die zu einer Erleichterung des Fremdsprachenerwerbs beitragen können.

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10 Anhang

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Anhangverzeichnis Fragebögen: Anhang 1: Testtext Anhang 2: Fragebogen für koreanische Probanden Anhang 3: Fragebogen für deutsche Probanden Analyse der Fragebögen und Tonaufnahme: Anhang 4: Analyse der Fragebögen Anhang 4.1: Analyse des Testtexts Anhang 4.2: Analyse des Fragebogens für koreanische Probanden der Gruppe A Anhang 4.3: Analyse des Fragebogens für koreanische Probanden der Gruppe B Anhang 5: Fehleranalyse auf segmentaler Ebene Anhang 5.1: Analyse der rezeptiven Fertigkeiten (Fragebögen) Anhang 5.2: Analyse der produktiven Fertigkeiten (Tonaufnahme) Anhang 6: Fehleranalyse auf suprasegmentaler Ebene Anhang 6.1: Akzentabweichungen (von Gruppe B) Anhang 6.2: Melodische Abweichungen (von Gruppe A) Anhang 7: Statistische Analyse 281 A nhang 1: Testtext Weihnachten, Märchen vom Auszug aller „Ausländer“ „Es war einmal...“, so beginnt das Märchen „Von denen, die auszogen, weil sie das Fürchten gelernt hatten“. Es war einmal, etwa drei Tage vor Weihnachten, spät abends. Über den Marktplatz der klei­ nen Stadt kamen ein paar Männer gezogen. Sie blieben an der Kirche stehen und sprühten auf die Mauer „Ausländer raus“ und „Deutschland den Deutschen“. Steine flogen in das Fenster des türkischen Ladens gegenüber der Kirche. Dann zog die Horde ab. Gespenstische Ruhe. Die Gardinen an den Bürgerhäusern waren schnell wieder zugefallen. Niemand hatte etwas gesehen. „Los, kommt, es reicht, wir gehen.“ „Wo denkst du hin! Was sollen wir denn da unten im Süden?“ „Da unten? Das ist immerhin unsere Heimat. Hier wird es immer schlimmer. Wir tun, was an...

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