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Studieren mit Behinderung

Theoriebildung und Praxis des Zugangs (Access) zum Hochschulstudium für Menschen mit Behinderung

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Olga Meier-Popa

Die UN-Behindertenrechtskonvention (2006) fördert den gleichberechtigten und benachteiligungsfreien Zugang von Menschen mit Behinderungen auf allen Bildungsstufen. Dies eröffnet nicht nur in der Schweiz, sondern für den gesamten deutschsprachigen Raum neue Perspektiven und treibt die Auseinandersetzung mit der tatsächlichen Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen voran. Welches Verständnis von Behinderung ermöglicht die Identifizierung der Probleme und die Entwicklung von strategisch-operativen Ansätzen? Die unabweisbar komplexe Problemlage wird an der Beratungsstelle Studium und Behinderung der Universität Zürich mit der lösungs- und ressourcenorientierten Theorie U von C. Otto Scharmer angegangen. Zu den Ergebnissen des Forschungs- und Lernprozesses gehört die Entwicklung eines Zugangs-(Access-)Modells im Kontext Hochschulstudium.

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Inhaltsverzeichnis

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1 Einführung ins Forschungsthema ..................................................................... 1 1.1 Behinderungen ...................................................................................... 1 1.2 Zu Behinderung im Kontext tertiärer Bildung ...................................... 3 1.3 Situationen von Studieren mit Behinderung ......................................... 5 1.4 Problemstellung ..................................................................................... 7 1.5 Zentrale Begriffe ................................................................................. 10 1.6 Zielsetzung .......................................................................................... 13 1.7 Theoretischer Rahmen ........................................................................ 14 1.7.1 Der Strukturierungsansatz von Anthony Giddens ...................... 14 1.7.2 Die prospektive Theory U von C. Otto Scharmer ...................... 17 1.8 Entwicklung und Aufbau der Arbeit ................................................... 18 1.9 Zu Ergebnissen und Relevanz ............................................................. 22 Teil I. Theoretische Grundlagen 2 Wahrnehmen in Lernprozessen. Die Theorie U von C. Otto Scharmer ........ 25 2.1 Zur Quelle des menschlichen Handelns: der blinde Fleck ................. 25 2.2 Die Entwicklung der sozialen Feldtheorie U ....................................... 28 2.3 Organsiationale Komplexität .............................................................. 30 2.4 Methodologische Zugänge .................................................................. 31 2.5 Die vier ausgewählten Thesen ............................................................ 32 2.6 Zur Anwendung der Theorie U ........................................................... 35 3 Handeln als Ressource. Die Strukturierungstheorie von Anthony Giddens .. 39 3.1 Die Reflexivität als Merkmal unserer Zeit .......................................... 40 3.2 Die Dualität in der Strukturierungstheorie .......................................... 41 3.3 Das Selbst als Voraussetzung und Ergebnis von Agency ................... 45 3.4 Das Agency-Modell ............................................................................. 48 3.5 Zur Anwendung der Strukturierungstheorie ....................................... 49 x Inhaltsverzeichnis 3.6 Reflexionen zu Giddens und Scharmer in Gegenüberstellung ........... 51 4 Untersuchungsdesign ..................................................................................... 55 4.1 Ausgangslage ...................................................................................... 55 4.2 Gegenstand, Fragestellungen und Ziel ................................................ 58 4.3 Untersuchungsfeld ............................................................................... 61 4.4 Methodologischer Ansatz .................................................................... 63 4.4.1 Datensammlung .......................................................................... 63 4.4.2 Datenauswertung ........................................................................ 65 4.5 Zu den Rollen der Verfasserin ............................................................ 67 Teil II. Der Entwicklungsprozess 5 Das Praxisfeld ................................................................................................. 69 5.1 Der Beratungsdienst für Studierende mit Behinderung 1976 - 2002 .. 70 5.2 Projekt Menschen mit Behinderungen an Schweizer Hochschulen ..... 78 5.3 Die Beratungsstelle...

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