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Persönlichkeitsrecht und Meinungsfreiheit im Internet

Kollision und Abwägung bei Internetangeboten – eine verfassungsrechtliche Analyse

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Mirko Andreas Wieczorek

Die Arbeit untersucht die Kollision und Abwägung zwischen allgemeinem Persönlichkeitsrecht und Meinungsfreiheit bei Internetangeboten aus einer verfassungsrechtlichen Perspektive. Dazu werden die für die spätere Abwägung relevanten rechtlichen und tatsächlichen Gewichtungspunkte ermittelt und in ein Abwägungsmodell überführt. Schwerpunktmäßig über das Tatbestandsmerkmal der Information wird sodann ein Lösungsvorschlag für Kollisionen im Internet unterbreitet. Ausschlaggebend ist der Einfluss in den entscheidenden Phasen der Informationsverarbeitungsprozesse.

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Inhaltsübersicht

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IX Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis .............................................................................................. XI Abkürzungsverzeichnis ................................................................................... XXI Einleitung ............................................................................................................. 1 1.Kapitel: Informationsgesellschaft und Internet als Kollisionsumfeld ............. 7 1.1Gesellschaftliche und technische Grundlagen ............................................... 7 1.2 Kollidierende Grundrechte – das Umfeld aus rechtlicher Sicht .................. 17 1.3Kollisionsfelder im deutschen Recht ........................................................... 22 1.4Anwendbares Recht ..................................................................................... 27 1.5Kollisionsbeteiligte ...................................................................................... 35 1.6Stellungnahme .............................................................................................. 41 2.Kapitel: Das allgemeine Persönlichkeitsrecht als Kollisionsposition ........... 43 2.1Entstehung und Entwicklung ....................................................................... 43 2.2Herleitung und Charakteristika .................................................................... 48 2.3Grundbedingungen des Persönlichkeitsschutzes ......................................... 69 2.4Selbstbewahrung und -erhaltung .................................................................. 76 2.5Selbstbestimmung ........................................................................................ 82 2.6Selbstdarstellung .......................................................................................... 85 2.7Zusammenfassung und Fazit ...................................................................... 132 3.Kapitel: Die Meinungsfreiheit als Kollisionsposition ................................. 137 3.1Entstehungsgeschichte ............................................................................... 137 3.2Funktionen und Inhalte der Meinungsfreiheit ............................................ 145 3.3Sachlicher Schutzbereich der Meinungsfreiheit ........................................ 156 3.4Die Rolle des Gesetzesvorbehalts in Art. 5 II GG ..................................... 161 3.5Zusammenfassung und Fazit ...................................................................... 167 X 4.Kapitel: Auflösung durch Abwägung – das Schlusspunktmodell ............... 171 4.1Grundrechtskollisionen .............................................................................. 171 4.2Prinzipien, Regeln und Kriterien im Schlusspunktmodell ......................... 180 4.3Abwägungsprinzipien – flexible Ansätze zum Interessenausgleich .......... 183 4.4Abwägungskriterien – Orientierungs- und Schlusspunkte eines Interessenausgleichs ........................ 204 4.5Fallgruppen und Beispiele ......................................................................... 247 5.Kapitel: Interaktionsorientierte Abwägung im Internet ............................... 251 5.1Die Abwägungsschienen im Kollisionsumfeld .......................................... 252 5.2Abwägbare Gewichtungspunkte in der virtuellen Öffentlichkeit .............. 269 5.3„Optimale Wirksamkeit“ in der virtuellen Öffentlichkeit ......................... 279 5.4Fazit ............................................................................................................ 286 Resümee ........................................................................................................... 289 Literaturverzeichnis ......................................................................................... 293

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