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Das Kinderzimmer

Eine empirische Analyse verräumlichter Programme der Kindheit

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Heidi Jörges

Die Studie nimmt eine Untersuchung des Kinderzimmers als einen Herstellungs- und Reproduktionsmodus sozialer Ungleichheit vor. Es wird davon ausgegangen, dass zeittypische Semantiken der Kindheit (und des Raumes) nicht nur generelle Verräumlichungen und Platzierungen der Kindheit bewirken, sondern dass sich spezifische Programme und Kalküle der Verortung von Kindheit aufdecken lassen, die deutlich mit dem sozialen Status der Eltern verbunden sind. Es wird angenommen, dass das Zusammenspiel der Kalküle, welche Eltern mit dem Zimmer für ihr Kind verbinden, und der Bedeutungszuschreibungen an das eigene Zimmer durch die Kinder je nach soziostrukturellem Hintergrund der Familien variiert. Ziel der Untersuchung ist es, diese konkreten Formen des Zusammenwirkens als Verräumlichungsprogramme der Kindheit empirisch aufzudecken.

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Abbildungsverzeichnis

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Abbildung 1: Heuristisches Modell ................................................................................. 16 Abbildung 2: Arbeitsprogramm ....................................................................................... 90 Abbildung 3: Analysegang der quantitativen Untersuchung ........................................... 92 Abbildung 4: Untersuchungsplan qualitative Vorstudie .................................................. 98 Abbildung 5: Sample der qualitativen Vorstudie ........................................................... 101 Abbildung 6: Leitfragen ................................................................................................. 102 Abbildung 7: Transformationen I - Behälterraum/Entwicklungskindheit ..................... 107 Abbildung 8: Transformationen I - Akteur-Raum-Relation und Wahrnehmungen ....... 108 Abbildung 9: Transformationen I - Synthese / soziale Beziehungen ............................. 110 Abbildung 10: Transformationen II - Kontrolle/Selbstbearbeitung ................................. 113 Abbildung 11: Transformationen II - Konflikt/Freiraum ................................................. 116 Abbildung 12: Transformationen III - Geschmack/Ausstattung/Kreativität .................... 122 Abbildung 13: Transformationen III - strukturelle Kontextfaktoren ............................... 126 Abbildung 14: Transformationen III - Familienkonflikte ................................................ 127 Abbildung 15: Transformationen III - Wohnsituation ..................................................... 128 Abbildung 16: Transformationen III - Kinderzimmer ..................................................... 129 Abbildung 17: Transformationen III - Alter/Geschlecht/Freizeit .................................... 130 Abbildung 18: Variablengruppierung in der Heuristik .................................................... 132 Abbildung 20: Variablenkomplex A - Kontextvariablen ................................................. 133 Abbildung 21: Variablenkomplex B - offene Fragen ....................................................... 134 Abbildung 22: Variablenkomplex C - Segmente verräumlichter Bearbeitungskalküle: Einstellungsfragen Eltern (n-958) ............................................................ 135 Abbildung 23: Variablenkomplex - Funktions- und Bedeutungszuschreibungen an das Kinderzimmer, Einstellungsbefragung Kinder - Einzelzimmer-Kinder (n=540) ..................................................................................................... 137 Abbildung 24: Variablenkomplex - Funktions- und Bedeutungszuschreibungen an das Kinderzimmer, Einstellungsbefragung Kinder - Geschwisterzimmer- Kinder (n=392) ........................................................................................ 138 Abbildung 25: Untersuchungsplan quantitative Studie .................................................... 143 Abbildung 26: Altersverteilung der Kinder (absolute Häufigkeiten; n = 958) ................ 148 Abbildung 27: Geschlechterverteilung der Kinder in den Teilstichproben (absolute Häufigkeiten; n = 958) ............................................................................. 149 Abbildung 28: Wohnsituation kombiniert (prozentuale Verteilung; n =958) .................. 151 rst i orstudie l ti ahrneh ungen t / i l ie e tr ll / l t r it fli...

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