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Werdegang

Varianten der Aus- und Weiterbildung von Autor/innen

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Marlen Schachinger

Werdegang geht der Frage nach, inwiefern sich die berufliche Etablierung von Literat/innen im Laufe der vergangenen einhundert Jahre verändert hat. Durch Schreibstudiengänge an verschiedenen Instituten im deutschsprachigen Raum wurde der autodidaktische Weg auch hierzulande in Frage gestellt. Ist er nach wie vor dennoch nicht nur denkbar, sondern realistisch und wie sah bzw. sieht er aus? Wie gestaltet sich die Lehre an verschiedenen Instituten, die Schreibstudien- oder Lehrgänge anbieten, und wie veränderte sie sich? Prägte die Etablierung von Schreibstudiengängen die literarische Szene im deutschsprachigen Raum mit oder sind andere Mechanismen – wie z.B. das Aufkommen des E-Books – relevantere Entwicklungen? Auf Basis zahlreicher Interviews und Fragebögen wurde versucht, in einem Feld, in dem es bislang keine vergleichende Analyse gab, Material zu generieren, um Fragestellungen in diesem Bereich der Literaturwissenschaft zu ermöglichen. Die Ausgangsthese, die Frage nach einer Analogie der Lernprozesse von Autodidakt/innen und Studierenden, konnte weitestgehend bestätigt werden. Hinsichtlich der Etablierung von Netzwerken sowie der Bekanntheit im literarischen Feld differieren jedoch Effizienz und Möglichkeiten.

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I. Quellen

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I.I. Primärliteratur Brandl, Gerwalt; Brauner, Christa; Wondratsch, Irene: vom wortfall vom sam- meln. Literarische Arbeiten und Schreibanimationen der Schreibwerkstätten Stöbergasse 1984–2000. Wien: Edition Volkshochschule 2002. Hemingway, Ernest: Death in the Afternoon. London: Jonathan Cape 1950. S. 358. Hemingway, Ernest: A Moveable Feast. London: Arrow Books 1994. S. 182. La Liesette Littéraire. Hg.: Berner Fachhochschule. Hochschule der Künste Bern. Schweizerisches Literaturinstitut Biel. Frühling 2011. S. 36. Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise. Stuttgart: Reclam 1988. S. 142. Neuwirth, Barbara: Schreibfluß 1980–2000. Eine literarische Anthologie und Do- kumentation der Arbeitsgemeinschaft Autorinnen. Wien: Promedia Verlag 2000. S. 252. spritz. Hg.: Miller, Norbert; Sartorius, Joachim. Nr. 189, 47. Jg., Berlin: März 2009. S. 131. spritz. Hg.: Miller, Norbert; Sartorius, Joachim. Nr. 193, 48. Jg., Berlin: März 2010. S. 137. Walser, Robert: Dichtungen in Prosa V. Komödie, Geschichten und Der Spazier- gang. Genf, Frankfurt: Verlag Helmut Kossodo 1961. S. 351. Institutston Arns, Melanie: Heul doch! Salzburg, Wien: Jung & Jung 2004. S. 106. Bossong, Nora: Gegend. Frankfurt a. M.: Frankfurter Verlagsanstalt 2006. S. 128. Christophersen, Jan: Schneetage. Hamburg: mare 2009. S. 366. Dannenberg, Robby; Stelling, Anke: Gisela. Zürich: Ammann Verlag 1999. S. 160. Fricke, Lucy: Durst ist schlimmer als Heimweh. München, Zürich: Piper 2007. S. 185. Gerstenberg, Franziska: Wie viel Vögel. Frankfurt a. M.: Schöffling & Co 2004. S. 229. Hefter, Martina: Junge Hunde. Berlin: Alexander Fest Verlag 2001. S. 135. Heinrich, Susanne: In den Farben der Nacht. Köln: DuMont...

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