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Gründe für die Zulassung der Revision in deutschen Prozessordnungen

Ein Vergleich von Zivilprozessordnung, Verwaltungsgerichtsordnung, Finanzgerichtsordnung, Arbeitsgerichtsgesetz und Sozialgerichtsgesetz

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Wolfgang Rupprecht

Das Buch befasst sich mit den Gründen für die Zulassung der Revision als Voraussetzung für den Zugang zu den fünf obersten Gerichtshöfen des Bundes (Bundesgerichtshof, Bundesverwaltungsgericht, Bundesfinanzhof, Bundesarbeitsgericht und Bundessozialgericht). Trotz der mittlerweile einheitlichen Zugangsregelung mittels Zulassungsrevision bestehen neben einigen Gemeinsamkeiten noch immer erhebliche Unterschiede in der gesetzlichen Regelung der Zulassungsgründe und deren Auslegung durch die obersten Gerichtshöfe des Bundes. Der Autor untersucht und bewertet diese Gemeinsamkeiten und Unterschiede und schließt seine Untersuchung mit einem Vorschlag für eine einheitliche Regelung und Auslegung.

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Inhaltsübersicht

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Abkürzungsverzeichnis ................................................................................ XXIII Literaturverzeichnis .........................................................................................XXV § 1 Einführung ......................................................................................................1 I. Anlass der Arbeit ............................................................................................. 1 II. Ziel der Arbeit .................................................................................................. 3 III. Gang der Arbeit ................................................................................................ 3 § 2 Revisionszulassung und Revisionszwecke ..........................................5 § 3 Unterschiede in der gesetzlichen Regelung der Revisionszulassungsgründe ..............................................................9 I. Gesetzliche Regelungen der Revisionszulassungsgründe ........................... 9 II. Herausarbeitung der Unterschiede .............................................................. 11 § 4 Auslegung der Revisionszulassungsgründe durch die Rechtsprechung ......................................................................15 I. § 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO ................................................................................ 15 II. § 132 Abs. 2 VwGO ........................................................................................ 52 III. § 115 Abs. 2 FGO ........................................................................................... 74 IV. § 72 Abs. 2 ArbGG ....................................................................................... 104 V. § 160 Abs. 2 SGG .......................................................................................... 116 § 5 Unterschiede in der Auslegung der Zulassungsgründe durch die obersten Gerichtshöfe des Bundes ............................... 127 I. Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache als gemeinsamer Nenner ............................................................................. 127 II. Divergenz im engeren Sinn ........................................................................ 131 III. Fortbildung des Rechts nur in ZPO und FGO ......................................... 135 XIV. Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung nur in ZPO und FGO .................................................................................. 135 V. Verfahrensfehler ........................................................................................... 139 VI. Gründe für die Unterschiede ...................................................................... 142 VII. Ergebnis ......................................................................................................... 145 § 6 Defizite und Vorzüge der Ausgestaltung und Auslegung der Zulassungsgründe ..................................................... 147 I. Angemessene Berücksichtigung der Revisionszwecke? .......................... 147 II. Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache ......................................... 152 III. Rechtsprechungsabweichungen und materielle Rechtsanwendungsfehler ............................................................................ 162 IV. Fortbildung des Rechts als Regelbeispiel der grundsätzlichen Bedeutung ........................................................................ 186 V. Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung als Regelbeispiel der grundsätzlichen Bedeutung ......................................... 187 VI. Verankerung des Verfahrensfehlers als Zulassungsgrund ...................... 188 VII. Entscheidungserheblichkeit ........................................................................ 194 § 7 Schlussbetrachtung und Vorschlag für eine einheitliche Regelung der Zulassungsgründe für alle Verfahrensordnungen ............................................................ 197 I. Schlussbetrachtung ...................................................................................... 197 II. Erforderlichkeit von Vorgaben des...

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