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Die Tätigkeit von Schulpsychologen

Eine Untersuchung an beruflichen Schulen in Bayern

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Tobias Greiner

Tobias Greiner befasst sich in seinem Buch mit der Berufsgruppe der Schulpsychologen, über deren Tätigkeit sehr unterschiedliche Vorstellungen kursieren. Anhand einer spezifischen Berufsfeldgruppe – den Schulpsychologinnen und Schulpsychologen aus dem beruflichen Schulwesen in Bayern – erfasst er systematisch die schulpsychologische Tätigkeit in ihrem Wirkungsgefüge. Über eine schriftliche Vorab-Befragung, ein leitfadengestütztes, problemzentriertes Experteninterview sowie ein strukturiertes Telefoninterview erreicht der Autor einen tiefgreifenden und gleichzeitig breiten Datensatz. In einer Vollerhebung werden sämtliche für die schulpsychologische Tätigkeit relevanten Determinanten aus Sicht dieser Personengruppe aufgearbeitet.

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Glossar

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Das Glossar bringt verwendete Fachbegriffe der schulpsychologischen Tätigkeit aus den Erhebungsinstrumenten der vorliegenden Arbeit verdichtet auf den Punkt. Es liefert kurze Erklärungen und Beschreibungen zur spezifischen Fach- terminologie des Untersuchungsgegenstandes ohne Anspruch auf übergreifende Vollständigkeit und Systematik. Die ausgewählten Begriffe sind alphabetisch an- geordnet. Der einfacheren Lesbarkeit halber weist das Glossar keine Quellen aus. Die Inhalte beziehen über die ausführlichen Textpassagen in der Arbeit hinaus auch die Literatur im Quellenverzeichnis mit ein. Aufstellungen: (System-)Aufstellungen sind eine Methode, die aus dem psy- chotherapeutischen Feld und dem systemischen Denken stammt. Durch Auf- stellungen können Beziehungsmuster eines Systems und Prozesse visualisiert werden, so dass diese für die Beteiligten `greifbarer` werden. Das Positionieren und In-Szene-Setzen kann durch beispielsweise Personenskulpturen oder anhand von Gegenständen (Stühle, Münzen etc.) erfolgen. Ausnahmen-Frage: Es geht darum, herauszufinden, welche Ausnahmen es zu einem bestimmten Problem gibt. Auf der Suche nach (positiven) Ausnahmen ergeben sich häufig Anhaltspunkte dafür, was für den Ratsuchenden nützlich oder hilfreich im Sinne einer Veränderung sein könnte. Beispiel: „Wann bzw. unter wel- chen Umständen tritt das Problem nicht auf?“, „Was machen Sie dann anders?“ usw. Emotional work (Emotionsarbeit): Emotionsarbeit ist das Management der ei- genen Gefühle und die bewusste Erzeugung (Herstellung und Präsentation) ei- nes gewünschten Gefühlsausdruckes. Die Regeln der Gefühlsdarstellung können dabei in einem Dienstleistungsberuf implizit oder auch schriftlich fixiert sein. Entspannungstechniken: Entspannungsverfahren sind psychologische Übun- gen, anhand derer eine Entspannungsreaktion des...

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