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Die gemischten und verbundenen Verträge im Internationalen Privatrecht

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Melanie Kaspers

Dieses Buch bietet ein praktikables Konzept für die Anknüpfung gemischter und verbundener Verträge vor dem Hintergrund der Rom I-Verordnung. Gemischte Verträge erfordern in der Regel eine Schwerpunktbestimmung, für die die Autorin einen Katalog von greifbaren Kriterien aufstellt. Verbundene Verträge können auch einen verbraucherrechtlichen Bezug haben. Sie sind gemäß Art. 6 Rom I-VO anzuknüpfen. Für Fälle, in denen die Verbrauchereigenschaft verneint wird, befürwortet die Autorin eine akzessorische Anknüpfung nach Art. 4 Abs. 3 Rom I-VO und setzt sich dabei umfassend mit dem in der Literatur verlangten Erfordernis der Parteiidentität auseinander.

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Inhaltsverzeichnis

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Literaturverzeichnis ............................................................................................XV Abkürzungsverzeichnis ............................................................................. XXXIII Einleitung ....................................................................................................................1 A. Problemaufriss .......................................................................................................1 B. Gang der Untersuchung .......................................................................................2 Kapitel 1. Die gemischten Verträge im Internationalen Privatrecht ...... 7 A. Gemischte Verträge im System des nationalen Schuldvertragsrechts ............7 I. Begriff ..............................................................................................................8 1. Im deutschen Recht ..................................................................................8 2. Im französischen Recht ........................................................................ 10 3. Im englischen Recht .............................................................................. 12 4. Zusammenfassung und Stellungnahme ............................................. 13 II. Rechtliche Behandlung: Typenabgrenzung bei gemischten Verträgen .................................................................................14 1. Deutschland ........................................................................................... 14 2. Frankreich ............................................................................................... 15 3. England ................................................................................................... 16 4. Stellungnahme ....................................................................................... 18 III. Arten von gemischttypischen Verträgen ..................................................22 1. Typischer Vertrag mit andersartiger Nebenleistung ......................... 23 2. Typenkombinationsvertrag .................................................................. 24 3. Vertrag mit atypischer Gegenleistung................................................. 25 4. Typenverschmelzungsvertrag .............................................................. 27 B. Grenzüberschreitende gemischte Verträge ......................................................29 I. Begriff ............................................................................................................29 XII. Rechtliche Behandlung ...............................................................................31 1. Allgemeine Ansätze und Grundsatzentscheidung für die Rom I-VO ............................................................................................... 31 a) Absorptionstheorie ................................................................................ 32 b) Kombinationstheorie ............................................................................ 32 2. Differenzierung nach Fallgruppen innerhalb des Systems der Rom I-VO ......................................................................... 33 a) Koppelung aus spezifizierten (Art. 4 Abs. 1 Rom I-VO) und nicht spezifizierten Vertragsbestandteilen ................................. 34 b) Kumulation von spezifizierten Vertragsbestandteilen nach Art. 4 Rom I-VO .......................................................................... 37 aa) Lösung streng nach Gesetz: Art. 4 Abs. 2 Rom I-VO ....................... 37 bb) Analyse/Aufdeckung der (sich daraus ergebenden) Probleme und Fragwürdigkeiten ......................................................... 38 (1) Klassifizierung ........................................................................................ 39 (2) Abweichende Anknüpfungskriterien .................................................. 40 (3) Ausstrahlungswirkung des in Art. 4 Abs. 1 Rom I-VO vorgesehenen Anknüpfungsmomentes .............................................. 41 cc) Lösungswege .......................................................................................... 42 (1) Klassifizierung ........................................................................................ 42 (2) Abweichende Anknüpfungskriterien .................................................. 44 (3) Ausstrahlungswirkung des in Art. 4 Abs. 1 Rom I-VO vorgesehenen Anknüpfungsmomentes .............................................. 45 dd) (Endgültiges)...

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