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Modifikationen semantischer Strukturen in Wortbildungsspielen

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Joanna Janicka

Wortspiele entstehen unter anderem infolge kreativen Umgangs mit Wortbildungsregeln. In der Monographie schlägt die Autorin eine Definition und Klassifikation von Wortbildungsspielen vor dem Hintergrund von Wittgensteins Sprachspieltheorie vor. Sie untersucht, wie das Spiel mit den Wortbildungsregeln die semantische Struktur von Wörtern verändert. Die Untersuchungsmethode stützt sich auf die Erkenntnis, dass komplexe Lexeme als prädikative Strukturen aufgefasst werden können. Den Analysen liegt die Dependenzgrammatik zugrunde. Die Ergebnisse weisen nach, dass durch das Wortbildungsspiel in den Prädikationsstrukturen bewirkte Veränderungen bestimmte Regelhaftigkeiten erkennen lassen.

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Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen

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Abbildungen Abb. 1: Wortbildungsspiele als Untermenge in der Menge der Wortspiele.........................................................................36 Abb. 2: Diagramm [der Schwarm besteht aus Bienen] ......................................69 Abb. 3: Diagramm [X bringt Y Glück] .................................................................72 Abb. 4: Diagramm [die Behörde privatisiert Staatseigentum] ..........................95 Abb. 5: Diagramm [die Hand ist treu] .................................................................96 Abb. 6: Diagramm [die Idee ist verrückt] ............................................................98 Abb. 7: Diagramm [die Idee resultiert aus dem Schnaps(konsum)] ................99 Abb. 8: Diagramm [die Vorgehensweise führt zum Misserfolg] ................... 101 Abb. 9: Diagramm [der Weg führt zum Holz] ................................................. 101 Abb. 10: Diagramm [X urteilt voreilig] ............................................................... 103 Abb. 11: Diagramm [X urteilt vor den Richtern]............................................... 103 Abb. 12: Diagramm [der Käfer ähnelt einem Hirsch] ...................................... 105 Abb. 13: Diagramm [X geht aus (der Beziehung von) Hirsch und Käfer hervor] ...................................................................... 106 Abb. 14: Diagramm [die Kunst besteht im Dichten] ......................................... 108 Abb. 15: Diagramm [die Kunst besteht im Dichten] WBS ............................... 109 Abb. 16: Diagramm [X entrahmt Y] .................................................................... 110 Abb. 17: Diagramm [X hat keinen Rahm], X = Milch, Joghurt ....................... 111 Abb. 18: Diagramm [X entrahmt Y] WBS .......................................................... 111 Abb. 19: Diagramm [das Bild hat keinen Rahmen]........................................... 112 Abb. 20: Diagramm [X dient dazu, den Spaß zu bremsen] .............................. 113 Abb. 21: Diagramm [X bremst den Spaß] ........................................................... 113 Abb. 22: Diagramm [die Bremse spaßt] .............................................................. 114 10 Abb. 23: Diagramm [X ist chaotisch] .................................................................. 115 Abb. 24: Diagramm [X befasst sich mit dem Chaos], X = Wissenschaft ........... 116 Abb. 25: Diagramm [X ist zugereist] ................................................................... 116 Abb. 26: Diagramm [X ist zugereist] WBS ......................................................... 117 Abb. 27: Diagramm [in der Bar geschehen...

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