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Literaturlinguistik – philologische Brückenschläge

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Edited By Jochen A. Bär, Jana-Katharina Mende and Pamela Steen

Der Sammelband verbindet die seit Jahrzehnten konzeptionell und teilweise auch institutionell getrennten Bereiche des Fachs Germanistik: Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft. In 17 Beiträgen werden unterschiedliche thematische Bereiche, Fragestellungen und methodische Ansätze beleuchtet. Textlinguistik, Gesprächsanalyse, Dialektologie, Diskurssemantik und Bildlinguistik werden mit literarischer Hermeneutik, Erzähltheorie, Motivanalyse und Vergleichender Literaturwissenschaft in Beziehung gesetzt. Daraus ergibt sich das Plädoyer für eine neue Philologie, in der die Erkenntnisse beider Teildisziplinen des Fachs Germanistik wechselseitig zur Kenntnis genommen und füreinander fruchtbar gemacht werden.
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Autorinnen und Autoren des Bandes

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Dr. Matthias Attig ist als akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Germanistische Linguistik an der Universität Heidelberg tätig. Sein Interesse gilt der Text- und Diskurslinguistik sowie der Linguistischen Poetik; außerdem beschäftigt er sich mit dem Verhältnis von Sprache und Wirtschaft sowie mit dem von Sprache und Musik. Semiotik, Semantik, Terminologieforschung, Sprachtheorie und Sprachkritik zählen ebenfalls zu seinen Forschungsschwerpunkten. Er hat verschiedentlich als Gastdozent an der Eötvös-Loránd-Universität (ELTE) Budapest gelehrt.

Prof. Dr. Jochen A. Bär lehrt Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Vechta. Seine Forschungsschwerpunkte sind neben Geschichte der deutschen Sprache, Grammatik, Semantik, Diskurslinguistik und Sprachtheorie vor allem hermeneutische Linguistik und Begriffsgeschichte. Er ist Herausgeber des Nachschlagewerks Zentralbegriffe der klassisch-romantischen „Kunstperiode“ (1760–1840). Wörterbuch zur Literatur- und Kunstreflexion der Goethezeit und Mitglied des Hauptvorstandes der Gesellschaft für deutsche Sprache (Wiesbaden).

Prof. Dr. Ulrich Breuer lehrt Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seine Forschungsschwerpunkte sind poetologische Konzepte und ästhetische Theorien, Texttheorie, Melancholieforschung, Autobiographisches Schreiben sowie die deutsche Literatur um 1800, insbesondere der Romantik. Er ist Präsident der Friedrich Schlegel-Gesellschaft (Mainz), Mitherausgeber des Jahrbuchs Athenäum, Hauptherausgeber der Kritischen Friedrich-Schlegel-Ausgabe und Mitherausgeber der Historisch-Kritischen Brentano-Ausgabe.

Dr. des. Lars Bülow ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft an der Universität Passau. Seine Forschungsschwerpunkte sind, neben Sprachwandeltheorie, Sozio- und Variationslinguistik, Angewandte Linguistik und Text- und Stillinguistik. Aufenthalte als Gastwissenschaftler führten ihn an die Universitäten...

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