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Wissenschaft und globales Denken

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Franz Gmainer-Pranzl and Angela Schottenhammer

Ökonomische Dynamiken, politische Transformationen, internationale Vernetzung sowie die Kommunikation durch neue Medien sind Indikatoren einer «Globalisierung», die heute viele Bereiche des Lebens erfasst. Doch bedeutet eine solche Expansion und Internationalisierung wirtschaftlicher Prozesse, technischer Entwicklungen und politischer Ordnungen, dass «globales Denken» als (selbst)kritischer Diskurs zum Tragen kommt? In kritischem Kontrast zu Globalisierungsstrategien fragen die Beiträge dieses Bandes danach, inwiefern der Bezug auf globale Zusammenhänge die gewohnten Zugänge und Methoden der Wissenschaft herausfordert und verändert. Nicht «Globalisierung» als Erfolgsstrategie, sondern «globales Denken» als kritischer Anspruch steht im Zentrum der Überlegungen dieses Tagungsbandes.
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Einheimische Anfänge – Eine (kurze) Geschichte des Christentums in (Süd)Korea Oder: Was hat Theologie mit globalem Denken zu schaffen?

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Einleitung

Dieser Text ist insofern außergewöhnlich, als es sich um einen Aufsatz im Aufsatz handelt. Das Thema, das ursprünglich für eine Konferenz zum Thema „Christentum in Asien“ aufbereitet wurde, wird in diesem Essay nochmals im Hinblick auf „Wissenschaft und globales Denken“ neu bestimmt.

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