Show Less
Open access

Performance Measurement im Einzelhandel

Multiperspektivische Diskussion zur Implementierung und Verwendung von Erfolgskennzahlen auf der operativen Einzelhandelsebene

Series:

Verena Harrauer

Die Ausgestaltung von Performance Measurement orientiert sich an branchenspezifischen Charakteristika. Mit Hilfe eines Mixed-Methods-Ansatzes zeigt die Autorin für den Einzelhandel, welche Erfolgskennzahlen relevant sind. Der Fokus liegt auf der Verwendung von Performance-Kennzahlen auf der Filialebene. Die Ausgangsbasis der Analyse bildet ein Literaturüberblick, der die kennzahlenorientierte Handelsmarketingforschung der letzten 50 Jahre beleuchtet. Problemzentrierte Leitfadeninterviews mit Handelsmanagern aus dem US-amerikanischen und deutschsprachigen Raum zeigen Unterschiede im Verständnis der Konzeption. Eine Face-to-Face-Befragung von Managern sowie ein conjoint-analytischer Ansatz präsentieren Relevanz und Nützlichkeit von Handelskennzahlen im Alltag.
Show Summary Details

Anhang C

  Faktorenanalyse: Strategische Ausrichtung und Zielsetzung (F5)

Tabelle 82:  Managementbefragung: Faktorenanalyse-Korrelationsmatrix

img

Tabelle 83:  Managementbefragung: Faktorenanalyse-KMO

KMO- und Bartlett-Test
Maß der Stichprobeneignung nach Kaiser-Meyer-Olkin,614 ← 353 | 354 →

Tabelle 84:  Managementbefragung: Faktorenanalyse-MSA-Werte

img

Tabelle 85:  Managementbefragung: Faktorenanalyse-Eigenwerte und erklärte Varianz

img

Tabelle 86:  Managementbefragung: Faktorenanalyse-Rotierte Komponentenmatrix

img

← 354 | 355 →

Anmerkung: Als zweites Kriterium wurde die Konstruktreliabilität berechnet. Während Faktor 1 mit einem Cronbachs α von 0,7 zufriedenstellend ist, weist Faktor 2 ein Cronbachs α von 0,5 auf. Dies ist zwar als wenig zufriedenstellend einzustufen, dennoch verbessert sich das Cronbachs α nicht, wenn ein Item weggelassen wird (Janssen/Laatz 2010, 589–590) Zusätzlich sprechen die aus der Literatur entwickelte Skala und die zuvor diskutierte Faktorenanalyse für die Zusammenfassung aller drei Items zu einem Faktor.

In einem nächsten Schritt wurden Gruppenmittelwerte gebildet, um die Dimensionalität für die Leserschaft nachvollziehbar zu halten. Ein niedriger Gruppenmittelwert bedeutet eine eindeutige Ausrichtung hinsichtlich einer Strategie. Basierend auf diesen Gruppenmittelwerten wurden weitere inhaltliche Überlegungen gesetzt: Um dem Verlust der Mitte entgegenzuwirken, wird ein Gruppenmittelwert bis 2,00 als eindeutiges, inhaltliches Zeichen für die jeweilige Strategieausrichtung gesehen. Gerade im Handelskontext wird Serviceorientierung durch zusätzliche Zielsetzungen erweitert. Werden daher sowohl Kosten- als auch Serviceaspekte überdurchschnittlich im Unternehmen angesehen, sind also beide Dimensionen mit Gruppenmittelwerten bis 2,00 angeführt, wird von Kosteneffizienz gesprochen. Werden keine der beiden Strategien im Unternehmen verfolgt bzw. nur mittelmäßig umgesetzt, wird die Kategorie „Stuck in the Middle“ adressiert.

  Hypothese 1: Kreuztabellierung und χ²-Test: Einzelne Kennzahlen (F3) und Strategieausrichtung (Faktorenanalyse: F5)

Tabelle 87:  Managementbefragung: Einzelne KZ (F3) und Strategie (Kreuztabellierung)

img

← 355 | 356 →

img

← 356 | 357 →

  Hypothese 1: Mann-Whitney: KZ-Sets (Basis für Definition: F3) und Strategie (Faktorenanalyse: F5)

Tabelle 88:  Managementbefragung: Rangreihung – KZ-Sets (F3) und Strategie (Mann-Whitney-Test)

img

Tabelle 89:  Managementbefragung: Teststatistik Rangreihung – KZ-Sets (F3) und Strategie (Mann-Whitney-Test)

img

  Hypothese 1: Kreuztabellierung: KZ-Sets (Basis für Definition: F3) und Strategie (Fakorenanalyse: F5)

Tabelle 90:  Managementbefragung: KZ-Sets (F3) und Strategie (Kreuztabellierung)

img

(λ=0,03, τ=0,07; φ=0,26) ← 357 | 358 →

img

(λ=0,18, τ=0,09; φ=-0,30)

  Hypothese 2: Kreuztabellierung: KZ-Sets (Basis für Definition: F3) und Funktionsbereich

Tabelle 91:  Managementbefragung: KZ-Sets (F3) und Strategie (Kreuztabellierung)

img

(λ=0,23, τ=0,08; Cramer-V=0,28)

  Hypothese 3: Regression: Vergütungskomponenten (IV) – Verwendung von BSC-Kennzahlen-Kategorien (DV)

Tabelle 92:  Managementbefragung: Regression – Vergütungskomponente – Verwendung KZ

img

← 358 | 359 →

img

← 359 | 360 → ← 360 | 361 →