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Umweltstaatsprinzip aus Artikel 20a GG in Raumordnung und Fachplanung für Offshore-Windenergie in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) Ostsee

Zugleich ein Beitrag zur Risikodogmatik in der Raumplanung

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Egle Zierau

Das maritime Raumordnungs- und Fachplanungsrecht gewinnt in den letzten Jahren wegen des Ausbaus der Offshore-Windenergie zunehmend an Bedeutung. Die zentrale Frage des dieses Buches ist: Welche Vorgaben macht das Umweltstaatsprinzip aus Art. 20a GG an den (raum-)planenden Gesetzgeber, konkret in der deutschen AWZ der Ostsee? Wie sind die intensiveren Ressourceninanspruchnahmen und vor allem die zunehmenden Gefahren und Risiken zu bewältigen? Der Autorin zufolge macht das Umweltstaatsprinzip mit seinen Ressourcenschutz- und Vorsorgeprinzipien entscheidende Vorgaben – sowohl materiell-rechtlich als auch prozedural. Dies hat der Gesetzgeber bisher vielfach nicht beachtet.
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Literatur- und Quellenverzeichnis

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Abdul Malak et.al.: Overview of the Conservation status of the Marine Fishes of the Mediterranean Sea, in: International Union for the Conservation of Nature 2011.

Albrecht, Juliane/Janssen, Gerold/Schumacher, Anke/Schumacher, Jochen/Werk, Klaus: in: Praxis der Kommunalverwaltung, Raumordnungsgesetz, Stand: Juli 2012, zitiert nach beck-online zit.: Albrecht/Janssen/Schumacher/Schumacher/Werk, in: PdK-Kommentar, ROG, zitiert nach beck-online.

Alexy, Robert: Theorie der Grundrechte, 3. Auflage, Frankfurt am Main 1996 zit.: Alexy, Theorie der Grundrechte.

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