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Interkulturelle Motivation im Fremdsprachenunterricht

Eine komparative Studie zu Deutsch als Fremdsprache in Polen und den USA

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Maciej Mackiewicz

Das Buch setzt sich mit der Problematik der interkulturellen Motivation unter den polnischen und US-amerikanischen DaF-Lernenden auseinander. Die interkulturelle Motivation ist ein potentieller Teil des Motivationskomplexes, wobei das Wechselspiel zwischen der Eigenkultur und der Kultur des Zielsprachenlandes grundlegend für diese Motivationsart ist. Der Autor geht der Frage nach, inwieweit kulturspezifische Faktoren und unterschiedliche Bezüge zu der Zielsprachenkultur die Motive zum Erlernen von Deutsch als Fremdsprache beeinflussen und wie sie sich auf die interkulturelle Motivation der Deutschlernenden in unterschiedlichen Ausgangskulturen auswirken. Erkenntnisse der Studie können für die Weiterentwicklung von Lehrprogrammen, Lehrwerken und Lehrmethoden nützlich sein und zur Förderung des interkulturellen Ansatzes in der DaF-Didaktik beitragen.
«Diese Untersuchung besticht sowohl vom theoretischen Ansatz als auch von der empirischen Durchführung her. Sie ist so gediegen wie überzeugend und eröffnet eine Vielzahl weiterführender Forschungsperspektiven. Darüber hinaus lassen sich aus ihren Befunden wichtige Anleitungen zur künftigen Verbesserung des DaF-Unterrichts ableiten.»
Prof. Dr. Ulrich Ammon
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Vorwort

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Ich möchte gerne dieses Vorwort nutzen, um all denjenigen zu danken, die durch ihre Kooperationsbereitschaft zur Entstehung dieses Buches beigetragen haben. In erster Linie möchte ich mich bei meinen Kolleginnen und Kollegen der polnischen und US-amerikanischen Hochschulen bedanken, ohne deren Hilfe diese breit angelegte empirische Untersuchung in zwei Ländern nicht möglich gewesen wäre.

In Polen gilt mein besonderer Dank Anna Lewna und Jacek Czyżyk – Akademia Pomorska (Słupsk), Agnieszka Szarzyńska – Państwowa Wyższa Szkoła Zawodowa (Zamość), Gabriela Szewiola – Politechnika Śląska (Gliwice), Elżbieta Radomska, Joanna Grusiecka-Domagała und Iwona Frankiewicz – Politechnika Wrocławska (Wrocław), Sylwia Bochenek-Roik und Irena Posmykiewicz – Szkoła Główna Handlowa (Warszawa), Ewa Stroik – Uniwersytet im. Adama Mickiewicza (Poznań), Anna Harbig – Uniwersytet w Białymstoku (Białystok), Milena Czerwińska-Carls – Uniwersytet Ekonomiczny (Poznań), Irena Szpuler und Romana Kiełbasińska – Uniwersytet Jagielloński (Kraków), Elżbieta Lewkowicz – Uniwersytet Warszawski (Warszawa).

In den USA richte ich meine Dankesworte an Carla Ghanem – Arizona State University (Tempe, AZ), Raluca Cernahoschi – Bates College (Lewiston, ME), Jakub Kazecki – Central Connecticut State University (New Britain, CT) und Bates College (Lewiston, ME), Jutta Schmiers-Heller – Columbia University (New York, NY), Bettina F. Cothran – Georgia Institute of Technology (Atlanta, GA), Jennifer William – Purdue University (West Lafayette, IN), Valentina Glajar – Texas State University (San Marcos, TX), Nikolaus Euba und Jason Kooiker – University of California (Berkeley, CA), Ginny Steinhagen – University of Minnesota (Minneapolis, MN), Corina Petrescu – University of Mississippi (Oxford,...

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