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Multiliteracies and e-learning2.0

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Ivana Marenzi

This work, concerned with the significance of literacy and multiliteracies in the 21st century, examines pedagogy from the perspective of Web 2.0 tools and the potential of social networks to improve the quality of learning. Drawing on five years research in German and Italian universities, the author investigates different scenarios in which technology can support the learning process. The focus is on online interaction and collaboration from the standpoint of Educational Technology. With this approach, key pedagogical issues are analysed in relation to theoretical models as well as to the specific learning context. The resulting LearnWeb2.0 Design Framework provides a systematic and up-to-date reference and guide for teachers, researchers and developers when discussing course design and learning supports.
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Zusammenfassung: multiliteracies und e-learning2.0

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Durch neue Technologien und insbesondere soziale Netzwerke ändern sich Interaktion und Kommunikation, Suche und Austausch von Informationen, und dadurch die Möglichkeiten für Bildung und Lernen. Emails ermöglichen einfache Kommunikation zwischen Personen unterschiedlicher Länder und Kontinente, Nachrichten werden online verbreitet und gelesen, so gut wie jede Zeitung und jedes Magazin ist im Web präsent und ermöglicht die Diskussion von Beiträgen und die Verbreitung weiterer Informationen. Web 2.0-Technologien unterstützen die Kolloboration in Gruppen, den einfachen Austausch von Informationen, und die gemeinsame Arbeit an Dokumenten.

In diesem Kontext sind die üblichen Sprach-, Lese- und Schreibfähigkeiten zwar notwendig, aber nicht mehr hinreichend für die moderne Wissensgesellschaft. Neue Technologien und neue Arten der Kommunikation und Interaktion fanden und finden Eingang in Bildung und Lernen, zuerst mit abgeschlossenen Einheiten zu Lerninhalten (CBT – Computer Based Training), zwischenzeitlich auch mit Einbeziehung des Web 2.0. In neuen Lernkontexten müssen Lernumgebungen über Kurs- und Lehrplan-zentrierte Modelle hinausgehen, und Lerner-zentrierte und selbstorganisierende Lernnetzwerke unterstützen. Sie müssen die Verbindung mit Online-Räumen und -Netzwerken unterstützen, und effektive Möglichkeiten für den Austausch und die gemeinsame Arbeit an Lerninhalten bieten.

Vor diesem Hintergrund zielt diese Promotionsstudie darauf ab, einen für dieses neue Lernen geeigneten pädagogischen Ansatz (Multiliteracies) mit einer neuartigen Lernumgebung (LearnWeb2.0) zu unterstützen und zu integrieren, um auf diese Weise die Potenziale sozialer Netzwerke für das Lernen auszuschöpfen. Statt Werkzeuge für kollaboratives Lernen in traditionelle...

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