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Corpus

Beiträge zum 29. Forum Junge Romanistik

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Edited By Teresa Hiergeist, Laura Linzmeier, Eva Gillhuber and Sabine Zubarik

Der Sammelband legt seinen Fokus auf Körper und Korpora der Romania. Er schlägt somit eine Brücke zwischen der wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem menschlichen Leib in seiner kulturellen sowie literarischen Relevanz und der Untersuchung von Textsammlungen und Aufnahmen, die die sprachliche Diversität des Kulturraums inkarnieren. Er behandelt den Körper in Aufführungskontexten, im Rahmen der Identitätskonstruktion, im Spannungsfeld machtpolitischer Interessen sowie in Hinblick auf die Historizität seiner Bewertung und er lotet die Möglichkeiten der Korpusanalyse und -planung aus. Mit Beiträgen aus der hispanistischen, galloromanistischen, italianistischen, katalanistischen und rumänistischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft.
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Die Auferstehung des Fleisches – der Körper im „Libro“ des Uguccione da Lodi

1.  

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Abstract: La concezione positiva della corporeità umana nel „Libro“ di Uguccione da Lodi può essere ricondotta alle motivazioni ideologiche della genesi di esso, ossia alla volontà dell’autore di sostenere la lotta anti-catara della Chiesa, cosa che risulta in maniera esplicita dal passo rivolto contro la dottrina della predestinazione. Ai rispettivi versi del testo, ad esempio quelli che descrivono in maniera esplicita la Risurrezione della Carne, spetta di conseguenza anche la funzione di combattere il dualismo ereticale dei Catari con il suo disprezzo per tutto il mondo materiale. Alla visione sostanzialmente negativa del corpo umano che ne deriva, il „Libro“ oppone il pensiero ortodosso dell’uomo creato nella sua interezza, anima e corpo, secondo l’immagine di Dio.

Unter den frühesten Zeugnissen des norditalienischen volgare finden sich im diesbezüglich bedeutendsten Kodex, dem ms. Hamilton 390 („Saibante“) der Deutschen Staatsbibliothek in Berlin,1 auf den Seiten 50r.-83r. zwei ← 235 | 236 → religiös-moralisch-didaktische Werke in Versform (cf. Avalle 1992, 54–68).2 Es war Vincenzo de Bartholomaeis, der erstmals herausstellte, dass es sich bei dem von Alfred Tobler (1884) editierten Manusskriptabschnitt um zwei zu unterscheidende Texte verschiedener Autoren handelt (cf. de Bartholomaeis (1901, 23s.). Romano Broggini konnte schließlich in einer ausführlichen Studie nachweisen, dass in der Tat nur die erste der Abhandlungen, von Ezio Levi, dessen Beitrag die Uguccione-Forschung lange Zeit prägte, „Libro“ genannt,3 definitiv dem im „Saibante“ namentlich erwähnten Uguccione da Lodi („Questo è lo començamento delo libro de Uguçon de Laodho...

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