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Shopping Enjoyment

Determinanten, Auswirkungen und moderierende Effekte

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Eva Schuckmann

Shopping Enjoyment bildet einen strategischen Ansatzpunkt für den stationären Handel, um sich von Anbietern des e-Commerce abzuheben. Auf der Basis eines theoretisch-konzeptionell fundierten Untersuchungsmodells werden in diesem Buch der Einfluss geschäftspolitischer Maßnahmen des Handels auf Shopping Enjoyment und die Effekte hinsichtlich der kunden- und unternehmensbezogenen Erfolgsgrößen analysiert. Im Rahmen der empirischen Untersuchung wird außerdem untersucht, unter welchen Bedingungen die Wirkungszusammenhänge zwischen Shopping Enjoyment und seinen Determinanten stärker oder schwächer ausgeprägt sind.
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3. Untersuchungsmodell

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Auf den im vorherigen Kapitel vorgestellten konzeptionellen und theoretischen Grundlagen und einer Bestandsaufnahme der relevanten Literatur baut die Erarbeitung des Untersuchungsmodells von Shopping Enjoyment zur Beantwortung der für diese Arbeit relevanten Forschungsfragen auf. Auch die Operationalisierung der Konstrukte in Kapitel fünf basiert auf den Grundlagen des im Folgenden beschriebenen Untersuchungsmodells.

In Abschnitt 3.1 wird zunächst das Untersuchungsmodell dargestellt, woran sich die Entwicklung der Hypothesen zu den direkten Effekten in Abschnitt 3.2 und der Hypothesen zu den moderierenden Effekten des Untersuchungsmodells in Abschnitt 3.3 anschließt.

3.1 Das Untersuchungsmodell im Überblick

Das Untersuchungsmodell der vorliegenden Arbeit umfasst die direkten Wirkungsbeziehungen zwischen Shopping Enjoyment und seinen Determinanten (Forschungsfrage eins) sowie seinen Auswirkungen (Forschungsfrage zwei). Darüber hinaus integriert es moderierende Effekte auf die direkten Wirkungsbeziehungen zwischen Shopping Enjoyment und den Determinanten (Forschungsfrage drei). Der Integration moderierender Effekte liegt die Annahme zugrunde, dass die direkten Wirkungszusammenhänge in ihrer Stärke und/oder Richtung von der Ausprägung weiterer Faktoren abhängen. Abbildung 3–1 stellt die direkten und moderierenden Effekte in einem Gesamtmodell überblicksartig dar. ← 43 | 44 →

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