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Hochqualifizierte externe Mitarbeiter als Wissensquelle

Ein Bezugsrahmen zur Nutzung des Wissens externer Mitarbeiter in dynamischen Umfeldern

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Ulrike Bonss

Zunehmend dynamische Wettbewerbsumfelder stellen hohe Flexibilitätsanforderungen an Unternehmen. Viele Unternehmen setzen deshalb verstärkt hochqualifizierte externe Mitarbeiter ein. Dadurch können sie flexibel auf benötigtes Wissen zugreifen. Bislang wurden jedoch kaum Überlegungen dazu angestellt, wie diese Wissensquelle als Bestandteil einer Gesamtstrategie zur Bewältigung dynamischer Umfelder genutzt werden kann. Außerdem wurde der Umgang mit möglichen Risiken vernachlässigt. Die Autorin knüpft mit ihrer Arbeit an diese Defizite an und entwickelt einen Bezugsrahmen, der Strategien der Nutzung des Wissens externer Mitarbeiter aufzeigt und Ansatzpunkte zum Umgang mit Risiken bietet. Aus einer operativen Perspektive wird zudem die Integration des externen Wissens in Unternehmen diskutiert.
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Anhang 2

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Das Interview ist Teil mehrerer empirischer Studien in dem vom BMBF geförderten Forschungsprojekt „FlinK“, in dem wir uns aus betriebswirtschaftlicher und psychologischer Perspektive mit Freelancern und ihrem Einsatz in Unternehmen beschäftigen. Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Projektes, zu dem ich Ihnen gerne ein paar Fragen stellen möchte, ist die Nutzung des Wissens von Freelancern.

Angaben zu Ihrer Person bleiben anonym. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und nur für wissenschaftliche Zwecke verwendet.

Einleitende Fragen zur Tätigkeit und Biographie

• In welchem Bereich sind Sie tätig bzw. was sind typischerweise Ihre Aufgaben?

• Seit wann arbeiten Sie als Freelancer?

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