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Grammatische Untersuchungen zur Sprachkompetenz Karls V. und Ferdinands I. anhand der Familienkorrespondenz Ferdinands I.

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Bernadette Hofinger

Die Familienkorrespondenz Ferdinands I. gilt als besonders reichhaltige Quelle für die Erforschung der politischen Geschichte der Frühen Neuzeit. Liegt das Hauptinteresse an ihr naturgemäß im Hinblick auf einen geschichtswissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt, so hält sie aber auch aus sprachwissenschaftlicher Sicht einen reichhaltigen Fundus an höchst interessantem Datenmaterial bereit. Dieser reicht von Aspekten frühneuzeitlicher Fremdsprachenkompetenz über Sprachinterferenzen bei vorhandener Mehrsprachigkeit bis hin zu Fragen des Sprachwandels und seiner grammatiktheoretischen Implikationen. Mittels einer umfangreichen linguistischen Auswertung des vorhandenen Datenmaterials werden diese Themenbereiche sowohl synchron als auch diachron genauer untersucht und analysiert.
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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

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1 Einleitung

2 Fremdsprachenunterricht in der Frühen Neuzeit

2.1 Zur aktuellen Forschungslage

2.2 Zur Rolle der jeweiligen Sprachen im Fremdsprachenunterricht des 16. Jahrhunderts

2.2.1 Das Französische

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