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Junge Germanisten aus Ungarn stellen sich vor

Imre Szigeti

Am 30./31. Mai 2003 fand auf dem Campus der Katholischen Péter-Pázmány-Universität (KPPU) in Piliscsaba (Ungarn) die Vollversammlung der Gesellschaft ungarischer Germanisten statt. Als Teil des offiziellen Programms wurde vom Germanistischen Institut der KPPU auch eine wissenschaftliche Konferenz mit dem Titel Junge ungarische Germanisten stellen sich vor organisiert. Der Band enthält nun neben dem Text zweier Plenarvorträge jeweils fünf Beiträge zur germanistischen Sprach- und Literaturwissenschaft und vier Aufsätze zur Sprachpraxis/Fachdidaktik.
Aus dem Inhalt: András Vizkelety: Der beschrittene Weg. Beiträge zur Weg-Metapher – Imre Szigeti: Zur Grammatik der Eigennamen – Attila Bombitz: Auf dem Weg der Metafiktion. Elf Thesen zum Werk von Christoph Ransmayr – Tünde Katona: Die Zips als Umschlagplatz europäischen Gedankengutes in der Frühen Neuzeit – Henriett Lindner: Die Poetik des Karnevals in E.T.A. Hoffmanns Prinzessin Brambilla – László Jónácsik/Péter Lőkös: Ein Streifzug durch die Stammbuchbestände der Ungarischen Széchényi-Nationalbibliothek – László V. Szabó: Hermann Hesse und Rudolf Pannwitz: Zwei Kapitel aus der Geschichte des Nihilismus in der Moderne – Péter Csatár: Das Problem der Metaphern-Identifikation in der kognitiven Metapherntheorie – Eszter Gombocz: Stille Wörter sind tief. Wortfamilien unter didaktischem und lexikographischem Aspekt – Mihály Harsányi: Die Entwicklung der Struktur dreigliedriger verbaler Nebensatzprädikate im Ödenburger Deutsch – Attila Péteri: Satzmodi und satzmodusrelevante Merkmale im Deutschen und im Ungarischen – Krisztián Tronka: Die Vokallänge im Deutschen und Ungarischen – Ida Dringó-Horváth: Kommunikations- und Informationstechnologie im Unterricht Deutsch als Fremdsprache – Ilona Feld-Knapp: Rezeptive und produktive Textprozesse im Spracherwerb – Anna Majorosi: Zur Frage der Qualität und Qualitätssicherung - technokratische versus pädagogische Ansätze in der Qualitätssicherung – Tünde Szalai: Schreiben lernen und schreibend lernen - Anmerkungen zum Lerneffekt des Schreibens.