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Sozialethik und Sozialpolitik

Zur praktischen Ethik des Sozialen

Series:

Michael Fischer and Nikolaus Dimmel

Aus dem Inhalt: Nikolaus Dimmel: Sozialethik - Zur praktischen Ethik des Sozialen – Martin Schenk: Was wem zusteht und wer wo hingehört. Zur Rechtfertigung sozialer Ungleichheit – Tom Schmid: Verteilungsgerechtigkeit - Gibt es das? – Franz Schandl: Obszönität und Reichtum – Georg Vobruba: Zum Wandel der Begründungen eines garantierten Grundeinkommens – Josef Schmee: Der «Neoliberalismus» als System der Entrechtung und Ausplünderung der Welt. Der machtvolle Marsch der kapitalistischen Ökonomie durch sämtliche Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche – Hans Steiner: Leistung und Gegenleitstung: Zur Ethik der Arbeitspflichten im Wohlfahrtsstaat – Robert Foltin: Lohnarbeit, Eigenarbeit, Tätigkeit: Verwertungszwang gegen unser Leben – Robert Misik: Gleichheit und Vielheit. Der Versuch einer Antwort auf die Frage: Ist das Soziale nichts als eine biedermeierliche Konstruktion? – Christine Stelzer-Orthofer: Chancen und Risiken der Activation Policies im Rahmen der Sozialhilfe - Soziale Integrationschancen für KlientInnen? – Andreas Riesenfelder: Die Moralisierung der Risiken? Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten in die Beschäftigungssimulation? Was leistet ein zweiter Arbeitsmarkt? – Hubert Eichmann: Leiden an der Autonomie? Erwerbsziele und Arbeitsbelastung bei Wissensarbeitern – Paloma Fernández de la Hoz: «Nachhaltig ausgegrenzt»: Die soziale «Verschrottung» der Randgruppen. Zu Nutzenkalkül und Risiken extremer sozialer Ungleichheit - Sind die Armen «selig» und wenn ja, wie? – Arno Pilgram: Kriminalisierung von Armutswanderung und Untergrundökonomien. Was gibt der Gesellschaft das Recht dazu? – Alois Pölzl: Zur Ethik der Sozialen Arbeit – Irmgard Eisenbach-Stangl: Die Erziehung der Händler und Konsumenten. Der gesellschaftliche Benefit sozialer Ausgrenzung – Heinz Schoibl: Zur Produktion von «sozialem Schrott». Wie ethisch ist das österreichische Welfare-Regime? – Michael Rosecker: Lohnarbeit und Konsumzwänge. Zur sozialstrukturellen Sinnstiftung der Lohnarbeit und den Gratifikationen des Konsums. Zur Pädagogisierung des Problems «Arbeitslosigkeit».