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Determinanten einer Ausübung der Fair-value-Option für finanzielle Verbindlichkeiten bei Banken

by Anne Kretzschmar (Author)
©2014 Thesis XXIV, 228 Pages
Series: Betriebswirtschaftliche Studien, Volume 95

Summary

Die International Financial Reporting Standards (IFRS) gewähren Wahlrechte, um dem Bilanzierer die Möglichkeit zu geben, ihre Adressaten bestmöglich mit entscheidungsnützlichen Informationen zu versorgen. Wahlrechte können vom Management jedoch auch für eigene Ziele genutzt werden. Die Fair-value-Option erlaubt dem Bilanzierer, im Zugangszeitpunkt einer Verbindlichkeit zwischen einer Folgebewertung zu fortgeführten Anschaffungskosten und einer Bewertung zum beizulegenden Zeitwert zu wählen. Die Autorin untersucht die Ausübung dieses Wahlrechts im Querschnitt und über den Zeitverlauf. Vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise wird erstmals die Ausübung in Abhängigkeit von der Höhe der eigenen Bonität analysiert, um einschätzen zu können, ob eine Steuerung des Periodenerfolgs in Phasen sinkender eigener Bonität erfolgt.

Table Of Contents

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Geleitwort
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis der Zeitschriften
  • Symbolverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • 1. Problemstellung
  • 2. Fair-value-Option für finanzielle Verbindlichkeiten
  • 2.1 Finanzielle Verbindlichkeiten nach IFRS
  • 2.1.1 Abstrakte und konkrete Bilanzierungspflicht
  • 2.1.2 Zugangs- und Folgebewertung
  • 2.2 Entstehungsgeschichte
  • 2.3 Designationskriterien
  • 2.4 Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts
  • 2.5 Offenlegungspflichten
  • 2.6 Berücksichtigung der eigenen Bonität
  • 2.7 Würdigung der Regelungen
  • 2.7.1 Würdigungskriterien
  • 2.7.2 Relevanz
  • 2.7.3 Glaubwürdige Darstellung
  • 2.7.4 Vergleichbarkeit
  • 2.7.5 Verständlichkeit
  • 2.7.6 Vereinbarkeit mit der Annahme der Unternehmensfortführung
  • 2.7.7 Operationalität
  • 2.8 Auswirkungen auf das regulatorische Eigenkapital
  • 3. Ansätze zur Berücksichtigung von Änderungen der eigenen Bonität
  • 3.1 Darstellung
  • 3.2 Würdigung
  • 3.2.1 Würdigungskriterien
  • 3.2.2 Relevanz
  • 3.2.3 Vergleichbarkeit
  • 4. Bisherige Evidenz
  • 4.1 Überblick
  • 4.2 Fair-value-Bewertung in der Finanzmarktkrise
  • 4.2.1 Empirische Untersuchungen zur Fair-value-Bewertung in der Finanzmarktkrise
  • 4.2.2 Würdigung der Untersuchungen
  • 4.3 Fair-value-Bewertung von finanziellen Verbindlichkeiten
  • 4.3.1 Empirische Untersuchungen zur Fair-value-Bewertung von finanziellen Verbindlichkeiten
  • 4.3.2 Würdigung der Untersuchungen
  • 4.4 Ausübung der Fair-value-Option
  • 4.4.1 Empirische Untersuchungen zur Ausübung der Fair-value-Option
  • 4.4.2 Würdigung der Untersuchungen
  • 4.5 Fazit
  • 5. Eigene Analyse
  • 5.1 Erkenntnisziel
  • 5.2 Einordnung des Erkenntnisziels
  • 5.3 Determinanten der Ausübung der Fair-value-Option für finanzielle Verbindlichkeiten
  • 5.3.1 Hypothesen
  • 5.3.2 Datenbasis
  • 5.3.3 Operationalisierung der Variablen
  • 5.3.4 Deskriptive Statistiken
  • 5.3.5 Modellspezifizierung
  • 5.3.6 Regressionsergebnisse
  • 5.3.7 Sensitivitätsanalysen
  • 5.4 Determinanten der Ausübung der Fair-value-Option für finanzielle Verbindlichkeiten unter Berücksichtigung der eigenen Bonität
  • 5.4.1 Operationalisierung der eigenen Bonität
  • 5.4.2 Datenbasis
  • 5.4.3 Deskriptive Statistiken
  • 5.4.4 Modellspezifizierung
  • 5.4.5 Regressionsergebnisse
  • 5.4.6 Sensitivitätsanalysen
  • 5.5 Ausübungsverhalten im Zeitverlauf
  • 5.5.1 Hypothese
  • 5.5.2 Datenbasis
  • 5.5.3 Operationalisierung der abhängigen Variable
  • 5.5.4 Operationalisierung der erklärenden Variablen und Kontrollvariablen
  • 5.5.5 Deskriptive Erkenntnisse
  • 5.5.6 Deskriptive Statistiken
  • 5.5.7 Modellspezifizierung
  • 5.5.8 Regressionsergebnisse
  • 5.5.9 Sensitivitätsanalysen
  • 5.6 Weitere deskriptive Ergebnisse
  • 5.6.1 Auswirkung der Ausübung der Fair-value-Option auf die Eigenkapitalrendite
  • 5.6.2 Erfüllung der Offenlegungsvorschriften gemäß IFRS 7
  • 5.7 Grenzen der Untersuchung
  • 5.8 Fazit
  • 6. Thesenförmige Zusammenfassung
  • Anhang
  • Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1:  iTraxx Europe Senior Financials 5Y

Abbildung 2:  Zusammenhang zwischen FVO und regbuff

Abbildung 3:  ROC-Kurve

Abbildung 4:  Vergleich von Rückzahlungsbetrag und Buchwert

Abbildung 5:  Zeitlicher Verlauf der Mittelwerte von desig und cds

Abbildung 6:  Zusammenhang zwischen FVO und deriv_ass

Abbildung 7:  Zusammenhang zwischen FVO und trading_deriv

Abbildung 8:  Component-Plus-Residual-Plot für die Variable cds

Abbildung 9:  Component-Plus-Residual-Plot für die Variable lncds ← XXI | XXII →

← XXII | XXIII →

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1:  Beispielhafte Darstellung der Effektivzinsmethode

Tabelle 2:  Beispielhafte Darstellung der Bewertung zum beizulegenden Zeitwert

Tabelle 3:  Beispielhafte Darstellung der erfolgsneutralen Bewertung

Tabelle 4:  Beispielhafte Darstellung des Ansatzes nach Heckman (2004)

Tabelle 5:  Beispielhafte Darstellung der Bewertung als Verkaufsoption der Eigenkapitalgeber

Tabelle 6:  Beispielhafte Darstellung der Bewertung mit konstanter Bonität

Tabelle 7:  Beispielhafte Darstellung des Ansatzes nach Knobloch (2007)

Tabelle 8:  Deskriptive Statistiken auf Länderebene

Tabelle 9:  Deskriptive Statistiken der Analyse der Ausübungsentscheidung

Tabelle 10:  Korrelationsmatrix für die Analyse der Ausübungsentscheidung

Tabelle 11:  Probit-Regression auf die Ausübung der Fair-value-Option

Tabelle 12:  Klassifikationstabelle

Tabelle 13:  Deskriptive Statistiken der Analyse der Ausübungsentscheidung mit CDS-Variablen

Details

Pages
XXIV, 228
Publication Year
2014
ISBN (Hardcover)
9783631653654
ISBN (PDF)
9783653045727
ISBN (MOBI)
9783653982770
ISBN (ePUB)
9783653982787
DOI
10.3726/978-3-653-04572-7
Language
German
Publication date
2014 (September)
Keywords
Rechnungslegung Bilanzierungswahlrechte Anschaffungskosten Bilanz
Published
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2014. XXIV, 228 S., 45 Tab., 9 Graf.
Product Safety
Peter Lang Group AG

Biographical notes

Anne Kretzschmar (Author)

Anne Kretzschmar, geboren 1982 in Dresden, war von 2009 bis 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Rechnungswesen und Prüfung der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Promotion zum Dr. oec. publ. erfolgte 2014.

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