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Friedrich Carl von Savigny (1779-1861) im Urteil seiner Zeit

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Mathias von Rosenberg

Die Arbeit widmet sich der Person von Savignys und läßt in einer Darstellung von Zitaten Verwandte, Freunde, Kollegen und Gegner über eine große deutsche Persönlichkeit des 19. Jahrhunderts urteilen. Es entsteht ein vielfältiges Bild, das Savignys Bedeutung auch außerhalb des Rechtsbereichs unterstreicht. Er wurde vom Kreis der Romantiker ebenso verehrt wie von der Mehrzahl seiner Schüler. Ihn begleitete ein Leben lang die Freundschaft zu den Brüdern Jakob und Wilhelm Grimm. Die ihn nicht liebten, haßten ihn, wie beispielsweise Heinrich Heine und Otto von Bismarck. Die Kollegen waren geteilter Meinung. Die Politik zerrte ihn auf die Kampfbahn und sparte nicht mit Häme seiner Gegner.
Aus dem Inhalt: Darstellung der Person von Savignys anhand zahlreicher Zitate von Verwandten, Freunden, Schülern, Kollegen und Gegnern – Urteile von Clemens Brentano, Bettina Brentano (von Arnim), Jakob und Wilhelm Grimm, Otto von Bismarck, Heinrich Heine u.a.