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Instabilität und Regierbarkeit

Eine Analyse der italienischen Verfassung

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Ute Voßkamp

Die Republik Italien gilt heute – ganz im Gegensatz zur «krisenfesten» Bundesrepublik – als «Paradebeispiel» für politische Instabilität in Europa. Doch wo liegen die Ursachen für häufige Regierungswechsel und ungezählte Regierungskrisen? Und warum funktioniert das italienische Regierungssystem – anders als das der Weimarer Republik – bis auf den heutigen Tag? Diesen Fragen geht die Verfasserin in einer rechtsvergleichenden Untersuchung des deutschen und des italienischen Regierungssystems in Vergangenheit und Gegenwart nach. Im Vordergrund der Analyse stehen dabei die grundlegenden Entscheidungen des italienischen Verfassungsgebers, wie sie sich in Verfassungstheorie und Verfassungswirklichkeit darstellen.
Aus dem Inhalt: Die Problematik aus rechtsvergleichender Sicht – Die «sprichwörtliche» Stabilität der Bundesrepublik Deutschland – Der rechtshistorische «Brückenschlag» nach Weimar – Die Verfassung der Republik Italien – Entstehung und Entwicklungsgeschichte – Das italienische Parlament – Die Stellung der italienischen Regierung in der Verfassung – Die Figur des italienischen Staatspräsidenten.