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Die UN-Konvention über die Rechte des Kindes, insbesondere deren Umsetzung im russischen Recht

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Christiane Padé

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Rechten des Kindes auf völkerrechtlicher Ebene und aus nationaler, russischer Sicht. Die Arbeit will die Verpflichtungen der Staaten unter der Konvention analysieren und in bezug auf die Russische Föderation feststellen, inwieweit die Verpflichtungen aus der Konvention verwirklicht werden. Die UN-Kinderrechtskonvention ist dasjenige Menschenrechtsabkommen, das von den meisten Staaten ratifiziert wurde, obwohl es das jüngste ist, und verdient schon deshalb besondere Aufmerksamkeit. Die Russische Föderation ist der UN-Kinderrechtskonvention als einer der ersten Mitgliedstaaten beigetreten und zwar in einem Moment, in dem das gesamte russische Recht im Umbruch war. Das hat ihr die Chance gegeben, die Rechte aus der Konvention in neuen Gesetzen umzusetzen. Gleichzeitig hat Rußland im Umbruch mit wirtschaftlichen und sozialen Schwierigkeiten vor allem in bezug auf die Umsetzung der sozialen und kulturellen Rechte zu kämpfen.
Aus dem Inhalt: Kinderrechtskonvention im Zusammenhang mit anderen Menschenrechtsabkommen – Entstehungsgeschichte – Überblick über den Schutz von Menschen- und Kinderrechten in der Russischen Föderation – Einteilung der Regelungen der Konvention in Gruppen – In der Konvention vorgesehene nationale Umsetzungsmaßnahmen – Internationale Kontrolle über die innerstaatliche Umsetzung – Untersuchung der einzelnen Rechte aus der Konvention: Auslegung der völkerrechtlichen Normen und Darstellung der Rechtslage in Rußland – Entwicklung der Kinderrechtskonvention – Schwierigkeiten und Möglichkeiten in der Russischen Föderation.