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Emotionen und kognitives schulisches Lernen aus interdisziplinärer Perspektive

Emotionspsychologische, neurobiologische und schulpädagogische Zusammenhänge – ihre Berücksichtigung im schulischen Bildungsauftrag wie den Forschungen zum Unterrichtsklima und der Klassenführung

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Jutta Standop

Welche Erkenntnisse aus der Psychologie und der Neurobiologie liegen zum Zusammenhang von Emotionen und kognitivem schulischen Lernen vor? Die Beantwortung dieser Ausgangsfrage der grundlagentheoretisch und interdisziplinär angelegten Studie führt zu einem Kriterienkatalog als Prüffolie für die zweite Hauptfrage: Finden die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur vielfältigen Bedeutung von Emotionen für das kognitive schulische Lernen ihren Niederschlag in Schlüsselbereichen der Schulpädagogik? Die Analyse führt zu eklatanten Forschungs- und praktischen Desiderata. Im staatlichen Erziehungs- und Bildungsauftrag sowie in einschlägigen Arbeiten zum Unterrichtsklima und zur Klassenführung wird dieser Zusammenhang mit den entsprechend negativen Konsequenzen bislang ausgeblendet.
Aus dem Inhalt: Neurobiologische und emotionspsychologische Aspekte zur Bedeutung der Emotionen für kognitives schulisches Lernen im vergleichenden Überblick – Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule und kognitives Lernen im emotionalen Bezug – Emotionen und ihre Berücksichtigung für das kognitive Lernen in Studien zum Unterrichtsklima und zur Klassenführung.