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Visuelle Wahrnehmungsschwäche und Irlen-Syndrom

Evaluation der Verbesserung der Lesefähigkeit durch farbige Overlays

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Margit Taubenschmid

In der Schule zeigen sich bei Kindern immer wieder Probleme im Lesen. Eine empirische Untersuchung unter Bezugnahme auf den Wilkins-Schroth-Lesetest zeigt, dass individuell angepasste Farbfolien bei Kindern mit diagnostiziertem Irlen-Syndrom das Lesen qualitativ im Hinblick auf Lesegeschwindigkeit und Fehlerhäufigkeit verbessern. Theoretische Aspekte zu den Themenbereichen Bedeutung und Entwicklung des Lesens, Lesen als Leistung des visuellen Systems, Irlen-Methode und Screening ergänzen die Darstellung der durchgeführten Untersuchung. Im Anschluss an die Dokumentation der Untersuchungsergebnisse werden verschiedene pädagogische Aspekte in Bezug auf Leseprobleme und Minderung dieser Probleme durch die richtige Anwendung von Farblesefolien bei Kindern mit Irlen-Syndrom dargelegt.
Aus dem Inhalt: Bedeutung des Lesens – Die Irlen-Methode – Einfluss der Farblesefolien auf das Lesen bei Kindern mit diagnostiziertem Irlen-Syndrom.