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Das Privatleben Prominenter als Verfassungsproblem

Ein Rechtsvergleich mit Frankreich und England unter Einbezug von Internetpublikationen

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Randolf Straky

Im Ringen der Medien um Marktanteile wird das Privatleben Prominenter zunehmend zu einer kostbaren Ware, deren Ausbeutung lukrativen Profit verspricht. Doch müssen Prominente jeden Blick durch das Schlüsselloch hinnehmen? Oder können sie der ungenierten Wiedergabe von persönlichen Ereignissen und Intimitäten entgegentreten? Sind sie denn überhaupt – und falls ja, in welchem Umfang – schützenswert, wenn sie von sich aus in die Öffentlichkeit treten? Diesen und anderen Fragen widmet sich diese Untersuchung. Der Autor beleuchtet dabei neben dem deutschen auch das französische und englische Recht. Die gefundenen Antworten und Lösungsansätze werden sowohl bezüglich ihrer Praxistauglichkeit als auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit auf Internetsachverhalte überprüft.
Aus dem Inhalt: Das Licht der Medienöffentlichkeit – Das Internet – Die Rechtslage in Frankreich – Die Rechtslage in England – Die Rechtslage in Deutschland.