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Die Behandlung des Irrtums im Steuerrecht

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Johannes Hamsch

Aufgrund der bereits bestehenden und immer weiter zunehmenden Komplexität der Lebensverhältnisse im Allgemeinen als auch der Steuergesetze im Besonderen stellt sich verstärkt die Frage nach der Behandlung von Irrtümern im Steuerrecht. Ziel der Untersuchung ist es daher, eine Struktur der Behandlung der Irrtümer herauszuarbeiten. Dabei wird zwischen den Irrtümern, die bis zur Bildung des Sachverhalts als Irrtümer bei der Realisierung von Lebenswirklichkeiten (primäre Irrtümer) auftreten, und den Irrtümern, die ab der Verbuchung des Geschäftsvorfalls als Irrtümer bei der Darstellung von Sachverhalten (sekundäre Irrtümer) auftreten, unterschieden.
Aus dem Inhalt: Definition des Irrtums – Folgen des Irrtums in der realisierten Lebenswirklichkeit und im Sachverhalt – Möglichkeiten der Beseitigung der Folgen durch Rückabwicklung bzw. Rückgängigmachung – Primäre Irrtümer (Irrtümer bei der Realisierung von Lebenswirklichkeiten und der Bildung von Sachverhalten) und deren unmittelbare und mittelbare Folgen – Sekundäre Irrtümer (Irrtümer bei der Darstellung von Sachverhalten) und deren unmittelbare Folgen.