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Die Neuauflage der Vorschläge für eine Richtlinie des Rates über eine Gemeinsame (konsolidierte) Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage

Steuerrechtliche Auslegung und Analyse der Vereinbarkeit mit dem Europäischen Recht

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Hendrik Arendt

Die Europäische Union verfolgt seit den 1960er Jahren das Ziel, durch die Harmonisierung steuerrechtlicher Vorschriften ein einheitliches level-playing-field im Binnenmarkt herzustellen. Erste umfassende Erfolge erzielte der EU-Gesetzgeber auf dem Gebiet der indirekten Steuern. Mit dem Richtlinienvorschlag aus dem Jahr 2011 beschäftigte er sich auch umfassend mit dem System direkter Steuern. Bei der Harmonisierung der Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage sieht sich die EU jedoch dem Vorwurf einzelner Mitgliedstaaten ausgesetzt, dass diese Bemühungen das Subsidiaritäts- und Verhältnismäßigkeitsprinzip verletzen würden. Anhand der Regelungen der Neuauflage der Vorschläge für eine G(k)KB aus dem Jahre 2016 werden die Vereinbarkeit mit dem Unionsrecht sowie steuerrechtliche Problembereiche gezeigt.

BIC Classifications

  • Economics, finance, business & management (K)
    • Business & management (KJ)
  • Law (L)
    • Jurisprudence & general issues (LA)
    • International law (LB)

BISAC Classifications

  • Business & Economics (BUS)
    • BUSINESS & ECONOMICS / Education (BUS024000)
  • Law (LAW)
    • LAW / General (LAW000000)
    • LAW / International (LAW051000)

THEMA Classifications

  • Economics, Finance, Business & Management (K)
    • Business & Management (KJ)
  • Law (L)
    • Jurisprudence & general issues (LA)
    • International law (LB)