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Fördern durch Aufgabenorientierung

Bremer Schulbegleitforschung zu Lernaufgaben im Französisch- und Spanischunterricht der Sekundarstufe I

von Mark Bechtel (Band-Herausgeber:in)
Sammelband 325 Seiten

Zusammenfassung

Gegenstand dieser Publikation sind Aktionsforschungsprojekte, bei denen Teams aus einer Lehrkraft und Studierenden Lernaufgaben für den Französisch- bzw. Spanischunterricht der Sekundarstufe I entwickelten, im Unterricht erprobten und unter einer praxisrelevanten Forschungsfrage empirisch untersuchten. Einleitend werden das Konzept der Lernaufgabe und die Qualifizierungsmaßnahmen erläutert, die die Teammitglieder zur Lernaufgabenentwicklung und zur Durchführung der Aktionsforschung durchlaufen haben. Die Ergebnisse zeigen, dass es sich lohnt, Aktionsforschung in die Lehreraus- und -fortbildung zu integrieren, um Theorie und Praxis stärker miteinander zu verbinden und Reflexionsprozesse anzuregen.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • I. Kontext
  • Das Bremer Schulbegleitforschungsnetzwerk „Fördern durch Aufgabenorientierung“: Ziele – Struktur – Verlauf
  • Das Konzept der Lernaufgabe im Fremdsprachenunterricht
  • Ein Lehrerbildungskonzept zur Entwicklung, Erprobung und Erforschung von Lernaufgaben im Französisch- und Spanischunterricht
  • II. Aktionsforschungsprojekte
  • Gestatten Lernaufgaben den Schüler/innen, auf ihrem Leistungsniveau zu arbeiten?
  • Presentar tu receta preferida. Konzeption und Umsetzung einer kompetenzorientierten Lernaufgabe
  • Wie lernwirksam schätzen Schüler/innen die Erarbeitung von Wortschatz im Rahmen kompetenzorientierter Lernaufgaben ein?
  • Wie gehen die Schüler/innen mit Lernaufgaben zur Förderung des Sprechens um?
  • Welche Strategien wenden Schüler/innen bei einer Lernaufgabe zur Sprechförderung an?
  • Eine simulation globale in Form von Lernaufgaben – welche Phasen motivierten die Lerner und warum?
  • III. Fazit und Ausblick
  • Kollaborative Aktionsforschungsprojekte im Rahmen der fremdsprachendidaktischen Lehrerbildung – Möglichkeiten und Grenzen
  • Die Autorinnen, Autoren und Herausgeber

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Mark Bechtel

Einleitung

In der Fremdsprachendidaktik geht es beim Ansatz der Aufgabenorientierung darum, Schüler/innen in Anlehnung an reale Situationen der Sprachverwendung außerhalb des Klassenraums mit kommunikativen, inhaltsorientierten Aufgaben, sogenannten „Lernaufgaben“ (engl. task, frz. tâche, span. tarea), zu konfrontieren, die sie im Unterricht lösen sollen. Das Interesse am Ansatz der Aufgabenorientierung ist deshalb so groß, weil man sich von ihm verspricht, einen kompetenzorientierten Fremdsprachenunterricht, so wie er seit der Einführung der Bildungsstandards für die erste Fremdsprache Englisch/Französisch (KMK 2004) gefordert wird, didaktisch-methodisch auszugestalten.

Gegenstand des vorliegenden Sammelbandes ist das Bremer Schulbegleitforschungsnetzwerk „Fördern durch Aufgabenorientierung“, das von der Senatorischen Behörde der Freien Hansestadt Bremen im September 2008 für eine Laufzeit von drei Jahren eingesetzt wurde. Das Netzwerk ging der Frage nach, ob der Ansatz der Aufgabenorientierung den Schülerinnen und Schülern im Französisch- und Spanischunterricht der Sekundarstufe I helfen kann, die in den Bremer Bildungsplänen festgeschriebenen Kompetenzen auszubilden, und wie die Schüler/innen mit dem neuen Format der Lernaufgabe umgehen.

An dem von der Professur für Didaktik der romanischen Sprachen der Universität Bremen geleiteten Schulbegleitforschungsnetzwerk waren neun Lehrkräfte aus vier Bremer Schulen (sieben mit dem Fach Französisch, zwei mit dem Fach Spanisch), das Bremer Landesinstitut für Schule (LIS) sowie drei Kohorten von Lehramtsstudierenden des Master of Education-Studiengangs Französisch bzw. Spanisch der Universität Bremen beteiligt.

Im Zentrum der Aktivitäten standen die Durchführung von Aktionsforschungsprojekten in Teams aus einer Lehrkraft und ein bis vier Studierenden. Die Aufgabe der Teams bestand darin, Lernaufgaben für den Französisch- und Spanischunterricht der Sekundarstufe I zu entwickeln, im Unterricht zu erproben und die Erprobung unter einer praxisrelevanten Forschungsfrage empirisch zu untersuchen. Die Durchführung der Aktionsforschungsprojekte wurde durch eine Qualifizierung zur Lernaufgabenentwicklung und eine Qualifizierung zur Aktionsforschung flankiert.

Der vorliegende Sammelband dient erstens dazu, Ziele, Inhalte und Ablauf des Bremer Schulbegleitforschungsnetzwerk zu verdeutlichen, den Ansatz der ← 7 | 8 → Aufgabenorientierung und das Konzept der „Lernaufgabe“ zu klären sowie die beiden Qualifizierungen darzulegen. Zweitens dient der Band der Dokumentation ausgewählter Aktionsforschungsprojekte, die im Rahmen des Schulbegleitforschungsnetzwerks entstanden sind. Drittens werden die von den Beteiligten gemachten Erfahrungen zusammengefasst und daraus Schlüsse für die Lehrerbildung gezogen.

Der Band richtet sich an Lehrkräfte und Studierende, die sich mit dem Konzept der Lernaufgabe im Fremdsprachenunterricht auseinander setzen möchten. Er soll ihnen Mut machen, ausgehend von einer theoretischen Beschäftigung mit dem Konzept selbst Lernaufgaben zu entwickeln, im Unterricht einzusetzen und die dabei gemachten Erfahrungen zu reflektieren. Des Weiteren wendet sich der Band an Fremdsprachendidaktiker/innen an den Hochschulen und Lehrerfortbildner/innen, die beabsichtigen, den Ansatz der Aktionsforschung in die universitäre Erstausbildung bzw. die zweite und dritte Phase der Lehrerbildung zu integrieren. Adressaten sind ebenfalls Forschende in der Fachdidaktik, die an Einzelfallstudien zum Umgang mit Lernaufgaben im Unterricht interessiert sind. Nicht zuletzt richtet sich der Band an Bildungsbehörden, die Anregungen für neue Aus- und Fortbildungsformate suchen.

Der Sammelband ist in drei Teile gegliedert.

In Teil I stellt Mark Bechtel in drei Beiträgen den organisatorischen, fachdidaktischen und hochschul- bzw. fortbildungsdidaktischen Kontext des Schulbegleitforschungsnetzwerks dar.

Im ersten Beitrag wird zunächst Bezug auf die Bremer Schulbegleitforschung genommen, so wie sie zwischen 1993 und 2010 betrieben wurde; der Fokus liegt dabei auf der Neukonzeption ab 2007. Im Zentrum des Beitrags stehen Ziele, Struktur und Verlauf des Schulbegleitforschungsnetzwerks. Darüber hinaus enthält der Beitrag eine Übersicht über die durchgeführten Aktionsforschungsprojekte.

Gegenstand des zweiten Beitrags ist das Konzept der „Lernaufgabe“ im Bereich der Fremdsprachendidaktik. Nach der Klärung des bildungspolitischen Hintergrundes werden die Prinzipien der Kompetenzorientierung und Aufgabenorientierung geklärt, die Funktion und die Merkmale von Lernaufgaben erläutert, aufgabenorientierte Unterrichtsmodelle diskutiert und abschließend ein Beispiel einer Lernaufgabe vorgestellt. Ziel des Beitrags ist es u.a. zu zeigen, welches Verständnis von Lernaufgaben dem Schulbegleitforschungsnetzwerk zugrunde lag.

Gegenstand des dritten Beitrags ist das Lehrerbildungskonzept zur Entwicklung, Erprobung und Erforschung von Lernaufgaben im Französisch- und Spanischunterricht, das im Rahmen des Schulbegleitforschungsnetzwerks zum ← 8 | 9 → Einsatz kam. Da im Zentrum des Konzepts die Durchführung von Aktionsforschungsprojekten stand, wird zunächst der Ansatz der Aktionsforschung und die „Oldenburger Teamforschung“ als eine besondere, universitäre Variante der Aktionsforschung erläutert. Danach stellt der Autor ausführlich die Qualifizierungsmaßnahmen zur Lernaufgabenentwicklung und zur Einführung in die Aktionsforschung vor, an denen die Lehrkräfte und Studierenden teilgenommen haben. Ziel des Beitrags ist es u.a. zu verdeutlichen, wie die von den Teams durchgeführten Aktionsforschungsprojekte fortbildungs- bzw. hochschuldidaktisch eingerahmt waren.

Teil II des Sammelbandes beinhaltet sechs Beiträge zu ausgewählten Aktionsforschungsprojekten, die im Rahmen des Schulbegleitforschungsnetzwerks durchgeführt wurden. Die ersten drei Beiträge basieren auf einer von den studentischen Teammitgliedern verfassten wissenschaftlichen Seminararbeit zur Konzeption und Durchführung der im Team entwickelten Lernaufgaben sowie auf einem Forschungsbericht zur empirischen Begleituntersuchung. Die drei weiteren Beiträge beruhen auf fachdidaktisch orientierten Master-Abschlussarbeiten, die im Rahmen des Schulbegleitforschungsnetzwerks entstanden sind.

Zu den Beiträgen im Einzelnen:

Die Autorinnen des ersten Beitrags, Alina Kramer, Jenny Moller und Antje Peters, haben in Zusammenarbeit mit einer Französischlehrkraft in einer 7. Klasse einer Gesamtschule mit Französisch als zweiter Fremdsprache ein Aktionsforschungsprojekt durchgeführt, mit dem sie der Frage nachgehen wollten, ob Lernaufgaben, denen durch ihre Offenheit bei der inhaltlichen und sprachlichen Bearbeitung ein selbstdifferenzierendes Potenzial zugeschrieben wird, den Schülerinnen und Schülern gestatten, auf ihrem jeweiligen Leistungsniveau zu arbeiten. Als Grundlage für ihre Untersuchung wurden drei Lernaufgaben zur Förderung des Leseverstehens, des Hörverstehens und Sprechens sowie des Schreibens entwickelt und im Unterricht eingesetzt. Mit Hilfe einer Fragebogen-Untersuchung wurden Kompetenzeinschätzungen der Lerner vor und nach der Bearbeitung der Lernaufgaben ermittelt. Die Auswertung führte zu einem kontra-intuitiven Ergebnis und veranlasste die studentischen Teammitglieder, mit ausgewählten Lernern Interviews zu führen, die Daten zu triangulieren und daraus Einzelfallstudien zu erstellen. Eine dieser Fallstudien ist Gegenstand des vorliegenden Beitrags. Als Ergebnis wird die These aufgestellt, dass die Offenheit von Lernaufgaben den Schülerinnen und Schülern erlaubt, sie entsprechend des jeweiligen Leistungsniveaus unterschiedlich zu lösen; allerdings erfordern Lernaufgaben ein gewisses Mindestkompetenzniveau, das von den Schülerinnen und Schülern nicht unterschritten werden dürfe, damit sie sich überhaupt auf sie einlassen. ← 9 | 10 → Das Projekt zeigt darüber hinaus, wie gerade ein kontra-intuitives Ergebnis dazu führen kann, den „Forscherergeiz“ zu wecken und die Forschungsanstrengungen zu intensivieren.

Annika Aulf stellt in ihrem Beitrag ein Aktionsforschungsprojekt vor, das sie gemeinsam mit einem Studenten und einer Lehrkraft im Spanischunterricht einer 8. Gymnasialklasse durchgeführt hat. Die ursprüngliche Forschungsfrage, ob durch Lernaufgaben auch leistungsschwächere Lerner zum Sprechen aktiviert werden können, musste verworfen werden, da die Art und Weise der unterrichtlichen Durchführung der Lernaufgabe den Forschungsfokus auf die Teilkompetenz Sprechen nicht mehr zuließ. Hieran wird deutlich, wie unwägbar Aktionsforschung sein kann und wie flexibel die Forschenden in solchen Situationen sein müssen. Der Forschungsfokus wurde auf die Frage verlegt, inwieweit eine Strukturierung der einzelnen Arbeitsschritte innerhalb einer Lernaufgabe und das Transparentmachen dieser Schritte, verbunden mit der Aussicht, die im Vorfeld gelernten sprachlichen Mittel in einer realitätsnahen Zielaufgabe tatsächlich anwenden zu können, die Lernmotivation der Schüler/innen steigert. Hierzu wurden Interviews mit fünf Lernern durchgeführt, von denen die Autorin zwei in Fallstudien ausgewertete. Als Ergebnis hält die Autorin fest, dass die Motivation der Schüler/innen gerade dadurch gesteigert worden sei, themengebunden auf ein Kommunikationsziel hinzuarbeiten, welches sie in der realen Welt so ähnlich erleben könnten. Zudem deutet die von der Autorin konstatierte Diskrepanz zwischen Konzeption der Lernaufgabe und unterrichtlicher Umsetzung durch die Lehrkraft darauf hin, dass das Lehrerhandeln ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Implementierung von Lernaufgaben ist.

Der Ausgangspunkt für das Aktionsforschungsprojekt, das Julia Baumbach, Alexej Schlotfeldt und Ann-Marikje Stenzel in ihrem Beitrag vorstellen, war der Eindruck der am Team beteiligten Lehrkraft, dass bei der Bearbeitung von Lernaufgaben die Einübung sprachlicher Mittel zu kurz komme. Die Studierenden entwickelten daraufhin für den Französischunterricht einer 8. Klasse einer Sekundarschule mit Französisch als zweiter Fremdsprache eine aufgabenorientierte Unterrichtseinheit mit drei Lernaufgaben, bei denen auf unterschiedliche Art und Weise ein sprachlicher Fokus auf Wortschatzarbeit gelegt wurde. Im Anschluss an die Unterrichtseinheit führten die Studierenden mit sechs Schülerinnen und Schülern Einzelinterviews und gingen dabei der Frage nach, wie lernwirksam die Befragten die drei unterschiedlichen Verfahren einschätzen. Das Projekt verdeutlicht, dass die Thematisierung und das Üben sprachlicher Mittel an unterschiedlichen Stellen einer Lernaufgabe möglich sind. Es zeigt darüber hinaus, welche Strategien die Lerner beim Wortschatzerwerb im Rahmen der Bearbeitung einer ← 10 | 11 → Lernaufgabe einsetzen. Am lernwirksamsten wurde von den Befragten die Beschäftigung mit Wortschatz eingeschätzt, wenn sie in Verbindung mit einer realen Anwendungssituation stand.

Ausgangspunkt für das Aktionsforschungsprojekt, an dem Juliana Kruza mit drei weiteren Studentinnen teilnahm, war der Befund der am Projekt beteiligten Französischlehrkraft, dass die Schüler/innen ihrer 8. Gymnasialklasse im dritten Lernjahr Französisch Defizite beim Sprechen in der Fremdsprache im Vergleich zu den anderen kommunikativen Kompetenzen aufwiesen und nur schwer zum freien Sprechen zu motivieren waren. Das Team entwickelte daraufhin eine aufgabenorientierte Unterrichtseinheit (nach dem Modell von Willis 1996), die drei die Sprechkompetenz fördernde Lernaufgaben enthält, und erprobte sie im Unterricht. Die damit verbundene Forschungsfrage lautete zum einen, wie die Schüler/innen diese Lernaufgaben inhaltlich, sprachlich und sozial bearbeiten. Zum anderen wollte das Team wissen, wie die Schüler/innen die Effektivität der Lernaufgaben hinsichtlich der Förderung des fremdsprachlichen Sprechens subjektiv einschätzen. Als Datengrundlage dienten Videoaufnahmen von Unterrichtsphasen, in denen die Schüler/innen in der task-Phase einen Dialog bearbeiten, sowie eine schriftliche Befragung. Die Daten wurden in Einzelfallstudien ausgewertet und trianguliert. In ihrem Beitrag stellt die Autorin eine der Fallstudien vor, die auch Gegenstand ihrer Master-Abschlussarbeit war. Die Ergebnisse deuten u.a. darauf hin, dass es sinnvoll ist, beim Einsatz des aufgabenorientierten Ansatzes nach Willis die pre-task-Phase auch dazu zu nutzen, die Schüler/innen auf die inhaltlichen Mindestanforderungen des nachfolgenden task vorzubereiten. Darüber hinaus zeigt das Projekt, dass die Videografie bei der Erforschung des lernerseitigen Umgangs mit Lernaufgaben im Unterricht eine geeignete Datenerhebungsmethode ist. Gleichermaßen wird deutlich, dass es zu einer angemessenen Gesamtbewertung wünschenswert ist, wenn nicht nur eine der Phasen des Lernaufgabenparcours‘, sondern alle Phasen der Bearbeitung einer Lernaufgabe als Videoaufnahmen vorliegen.

Antje Knobloch stellt in ihrem Beitrag ein Aktionsforschungsprojekt vor, das sie im Rahmen ihrer Master-Abschlussarbeit in Absprache mit einer der Lehrkräfte des Netzwerks für eine 8. Gymnasialklasse Französisch entwickelte. Im Zentrum steht eine elfstündige Unterrichtseinheit zum Thema „la mode“, die einen Lernaufgabenparcours (nach dem Unterrichtsmodell von Leupold 2008) zur Förderung des dialogischen Sprechens enthält. Im Rahmen eines Praktikums erprobte sie selbst den Lernaufgabenparcours in der Klasse der Lehrkraft. Bei ihrer Untersuchung ging sie der Frage nach, welche Strategien die Schüler/innen bei der Bearbeitung eines bestimmten Lernaufgabentyps verwenden und wie ← 11 | 12 → hilfreich sie das zur Verfügung gestellte Unterstützungsmaterial einschätzen. Die Datengrundlage bilden Videoaufnahmen ausgewählter Partnerarbeitsphasen und eine schriftliche Befragung. In Einzelfallstudien werden diese Daten trianguliert. In ihrem Beitrag rekonstruiert die Autorin in einer Fallstudie, welche kommunikativen Hörerstrategien und Kompensationsstrategien ein Schülerpaar beim dialogischen Sprechen verwendet und inwiefern die Lerner das zuvor eingeführte Unterstützungsmaterial als hilfreich erachten.

Details

Seiten
325
ISBN (PDF)
9783653048766
ISBN (ePUB)
9783653997880
ISBN (MOBI)
9783653997873
ISBN (Hardcover)
9783631631751
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016 (März)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2015. 325 S., 11 s/w Abb.

Biographische Angaben

Mark Bechtel (Band-Herausgeber:in)

Mark Bechtel ist Juniorprofessor für Didaktik der romanischen Sprachen an der Technischen Universität Dresden. Zuvor leitete er an der Universität Bremen das Schulbegleitforschungsnetzwerk «Fördern durch Aufgabenorientierung». Seine Arbeitsschwerpunkte sind Lernaufgaben, Förderung interkultureller Kompetenz sowie die Aktionsforschung.

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