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Konnektoren im gesprochenen Deutsch

Eine Untersuchung am Beispiel der kommunikativen Gattung «autobiographisches Interview»

von Giorgio Antonioli (Autor:in)
Dissertation 208 Seiten

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Danksagung
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Theorie, Daten und Methode
  • 1.1. Autobiographisches Interview: Begriffserklärung
  • 1.2. Gegenstand und Ziel der Untersuchung
  • 1.3. Was sind Konnektoren?
  • 1.3.1. Vom Satz zur Sequenz: Die Anwendung eines satzbezogenen Modells auf die Analyse von Sprache-in-Interaktion
  • 1.3.2. Konnektoren vs discourse markers
  • 1.3.3. Sind Konnektoren discourse markers? Eine terminologische Frage
  • 1.3.4. Grundbedeutung und Polyfunktionalität von discourse markers
  • 1.3.5. Konnektoren als pragmatische Wortklasse
  • 1.4. Konnektoren und Sprache-in-Interaktion
  • 1.4.1. Intersubjektivität und common ground
  • 1.4.2. Gesprächsorganisation
  • 1.4.3. Diskursebene, Referenzbereich und Zeitebene
  • 1.4.4. Der Beitrag der Interaktionalen Linguistik
  • 1.5. Daten und Methode
  • 1.5.1. Das Israel-Korpus
  • 1.5.2. Das Spielberg-Korpus
  • 1.5.3. Vergleichbarkeit der Korpora
  • 1.5.4. Anordnung der Daten
  • 1.5.5. Die Stichproben
  • 1.6. Übersicht zur Forschungsfrage
  • 2. Und
  • 2.1. Nullposition-und auf lokaler Diskursebene
  • 2.2. Nullposition-und auf globaler Diskursebene
  • 2.3. Zusammenfassung
  • 3. Aber
  • 3.1 Nullposition-aber
  • 3.1.1. Turneröffnendes Nullposition-aber
  • 3.1.2. Ja-aber-Konstruktionen
  • 3.1.3. Turneröffnendes Nullposition-aber und ja=aber-Konstruktion im Vergleich
  • 3.2. Mittelfeld-aber
  • 3.2.1. Konnektor oder Partikel?
  • 3.2.2. Mittelfeld-aber mit unbesetzter Nullposition
  • 3.2.3. Mittelfeld-aber mit besetzter Nullposition
  • 3.3. Zusammenfassung
  • 4. Also
  • 4.1. Konsekutiv oder Konklusiv?
  • 4.2. Verwendungen von also unterhalb bzw. auf der Sequenzebene
  • 4.3. Nullposition-also
  • 4.4. Erstposition-also
  • 4.5. Mittelfeld-also
  • 4.6. Zusammenfassung
  • 5. Dann
  • 5.1. dann mit unbesetzer Nullposition
  • 5.1.1. Distribution und Bedeutung: temporale und konsekutive Lesarten im Vergleich
  • 5.2. dann mit besetzter Nullposition
  • 5.2.1. Kombinationen mit und
  • 5.2.1.1. [Nullposition-und + Mittelfeld-dann]
  • 5.2.1.2. Turneröffnendes und dann
  • 5.2.1.3. [Nullposition-und + Mittelfeld-dann] und turneröffnendes und dann im Vergleich
  • 5.2.2. Kombinationen mit also
  • 5.3. Zusammenfassung
  • 6. Schlussfolgerungen
  • 6.1. Vier Makrofunktionen
  • 6.1.1. Erweiterung
  • 6.1.2. Kontrastierung
  • 6.1.3. Schluss
  • 6.1.4. Verkettung
  • 6.2. Allgemeine Tendenzen im Konnektorengebrauch
  • 6.2.1. Referenzbereich, Zeitebene und Diskursebene
  • 6.2.2. Form und Funktion
  • 6.3. Ausblick
  • Literaturhinweise
  • Anhang

Giorgio Antonioli

Konnektoren im gesprochenen Deutsch

Eine Untersuchung am Beispiel der kommunikativen Gattung autobiographisches Interview

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Autorenangaben

Giorgio Antonioli wurde in Germanistik an der Universität Turin (Italien) promoviert. Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Tätigkeit ist die Forschung zum gesprochenen Deutsch mit Fokus auf Konnektoren und discourse markers. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit Sprachgeschichte, Übersetzungswissenschaft und DaF-Didaktitk.

Über das Buch

Dieses Buch schließt eine Lücke in der Konnektorenforschung, indem es den Gebrauch von Konnektoren im gesprochenen Deutsch untersucht. Die Fragestellung bringt Elemente aus dem traditionellen grammatischen Ansatz und aus der pragmatisch basierten Forschung zur gesprochenen Sprache zusammen. In Anlehnung an die Methode der Interaktionalen Linguistik analysiert der Autor den Gebrauch der Konjunktoren und, aber und der Adverbkonnektoren also, dann in zwei Korpora von autobiographischen Interviews. Die Untersuchung zeigt, wie Konnektoren zur Bewältigung von verschiedenartigen kommunikativen Aufgaben zur Stiftung von Intersubjektivität und zur Gesprächsorganisation eingesetzt werden können.

Zitierfähigkeit des eBooks

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Danksagung

Als Vorwort zu dieser überarbeiteten Fassung meiner Dissertation möchte ich denjenigen meinen Dank aussprechen, die zu ihrer Entstehung irgendwie beigetragen haben.

Zunächst bedanke ich mich beim Verlagslektor Michael Rücker für seine ständige Hilfbereitschaft während der Überarbeitung des Manuskripts sowie bei den Herausgebern Claudio Di Meola, Armin Burkhardt und Rudolf Hoberg für die Aufnahme meines Werks in ihrer Reihe.

Für ihre fachliche Unterstützung danke ich Frau Professor Anne Betten und ihrer Forschungsgruppe sowie den Professoren Arnulf Deppermann und Norbert Dittmar.

Einen besonderen Dank möchte ich dann den Menschen aussprechen, die ich während meines Aufenthalts am Institut für Deutsche Sprache in Mannheim traf, insbesondere Frau Professor Miriam Ravetto für ihre Hinweise und Ratschläge sowie meinen Kollegen Gianluca Cosentino, Patrizio Malloggi, Mónica Mirazo, Fabio Mollica und Manuela Moroni und mit ihnen all denjenigen, deren gute Gesellschaft mir die Arbeit erleichterte.

Den letzten, wichtigsten Dank möchte ich meinen Dozentinnen an der Universität Turin ausdrücken, und zwar Frau Professor Peggy Katelhön für ihre wertvolle, unentbehrliche Korrekturarbeit und meiner Doktormutter, Frau Professor Marcella Costa, für ihre Geduld nach meinen fehlgeschlagenen Versuchen und für das grenzenlose Vertrauen, das sie mir in den drei Jahren meiner Promotion schenkte.←5 | 6→ ←6 | 7→

Details

Seiten
208
ISBN (PDF)
9783653069358
ISBN (ePUB)
9783631700136
ISBN (MOBI)
9783631700143
ISBN (Buch)
9783631678473
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016 (November)
Schlagworte
Korpusanalyse Syntax Erzählbiographie Intersubjektivität Gesprächsorganisation
Erschienen
Frankfurt am Main, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2016. 208 S., 8 Tab.

Biographische Angaben

Giorgio Antonioli (Autor:in)

Giorgio Antonioli wurde in Germanistik an der Universität Turin (Italien) promoviert. Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Tätigkeit ist die Forschung zum gesprochenen Deutsch mit Fokus auf Konnektoren und «discourse markers». Darüber hinaus beschäftigt er sich mit Sprachgeschichte, Übersetzungswissenschaft und DaF-Didaktitk.

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