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Sicherheit durch Sicherung

Der Bedeutungszuwachs des Sicherungsgedankens im Strafrecht am Beispiel der nachträglichen Sicherungsverwahrung als Konsequenz gesellschaftlicher und kriminalpolitischer Veränderungen im Zusammenspiel mit den Medien

von Tobias Philipp Groscurth (Autor:in)
Dissertation LX, 460 Seiten

Zusammenfassung

Dieses Buch widmet sich der Untersuchung von Zusammenhängen zwischen gesellschaftlichen Transformationsprozessen, einer veränderten Kriminalpolitik und der medialen Kriminalitätsberichterstattung am Beispiel der nachträglichen Sicherungsverwahrung. Der Autor beschreibt die soziologische Analyse der Sicherheitsgesellschaft und analysiert das Gesetzgebungsverfahren zu § 66b StGB a.F. sowie die begleitende mediale Berichterstattung. Er zieht den Schluss, dass die Sicherungsverwahrung Ausdruck eines neuen Sicherheitsstrafrechts ist, das sich vor dem Hintergrund eines gesellschaftlichen Transformationsprozesses entwickelt und zunehmend zur Lösung gesellschaftlicher Probleme eingesetzt wird. Er sieht die Sicherheitsverwahrung zudem als Symptom populistischer Kriminalpolitik und als Ergebnis des medialen Ausdrucks von Kriminalitätsängsten.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autoren-/Herausgeberangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Literaturnachweis
  • Zitierte Entscheidungen
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • Kapitel 1: Wohlfahrtsstaatliches Strafrecht
  • A. Einführung
  • B. Dominanz des Resozialisierungsideals im Wohlfahrtsstaat und Bedeutung für die Sicherungsverwahrung
  • I. Entwicklung des Resozialisierungsgedankens und des zweispurigen Sanktionssystems
  • 1. Überblick über verschiedene Straftheorien
  • a. Absolute Strafzwecke und klassische Schule
  • b. Relative Strafzwecke
  • aa. Spezialprävention
  • bb. Rechtfertigungsschwierigkeiten spezialpräventiver Resozialisierung
  • cc. Generalpräventive Ansätze
  • 2. Einordnung präventiver Maßnahmen
  • 3. Schulenstreit und Vereinigungstheorien
  • 4. Zweispuriges Sanktionssystem und Sicherungsverwahrung
  • II. Historische Pendelschläge zwischen Tat- und Täterstrafrecht
  • C. Ausgestaltung der Verbrechenskontrolle durch Experten
  • D. Unterstützung des Systems durch Politik und Bevölkerung
  • E. Sozial- und Wirtschaftssystem im Wohlfahrtsstaat
  • F. Schwächen des Systems und der Umgang mit Kritik
  • G. Zusammenfassung
  • Kapitel 2: Status quo – Die Sicherheitsgesellschaft
  • A. Einführung
  • B. Indikatoren der Veränderung – Merkmale der Sicherheitsgesellschaft
  • I. Risikomanagement der Sicherheitsgesellschaft
  • 1. Begriff und Bedeutung des Risikos
  • 2. Bedeutung von Risikomanagement
  • 3. Risikomanagement als Produzent neuer Risiken
  • 4. Suche nach Risiken verursacht Verunsicherung
  • 5. Erhöhtes Bedürfnis nach Sicherheit durch wachsende Sicherheit
  • 6. Techniken des Risikomanagements
  • a. Ausgangspunkt: Verwaltung des empirisch Normalen
  • b. Selbstführungstechniken
  • c. Präventive Kontrolltechniken
  • d. Exkurs: Prävention durch Privatisierung der Kontrolle
  • e. Ausschlusstechniken
  • f. Ergebnis: Präventives Risikostrafrecht
  • 7. Zwischenresümee
  • II. Ausschluss als Antwort auf hochgefährliche Täter
  • 1. Theoretische Ausgangsüberlegung
  • 2. Criminology of the self
  • 3. Criminology of the other
  • 4. Feindstrafrecht
  • 5. Exkurs: Prekariatsstrafrecht
  • III. Die Rückkehr von Punitivität
  • 1. Begriff der Punitivität
  • 2. Erscheinungsformen der Punitivität und ihre fehlende Datenbasis
  • a. Gesetzgebung
  • aa. Verschärfung des Strafrechts
  • bb. Im Speziellen: Verschärfungen im Sexualstrafrecht
  • b. Sanktionspraxis – justizielle Punitivität
  • c. Sanktionserwartung der Bevölkerung
  • d. Bewertung und Zusammenhänge der verschiedenen Ebenen von Punitivität
  • IV. Rückzug des Rehabilitations- und Resozialisierungsmodells
  • V. Veränderte Betrachtungsweise von Täter und Opfer
  • 1. Individuelle Merkmale des Täters rücken in den Hintergrund
  • 2. Opferperspektive gewinnt an Bedeutung
  • 3. Distanzierung zum Täter durch Identifikation mit den Opfern
  • 4. Entmenschlichung des Täters
  • VI. Populistische Kriminalpolitik
  • 1. Symbolische Kriminalpolitik
  • 2. „Schutz der Bevölkerung“ als neues Leitmotiv der Kriminalpolitik
  • 3. Konsequenz: Symbolisches Strafrecht
  • VII. Kriminalitätsfurcht
  • 1. Begriff
  • a. Kriminalitätseinstellungskomponenten
  • aa. Soziale Kriminalitätseinstellung
  • bb. Personale Kriminalitätseinstellung
  • cc. Veränderung des Sicherheitsgefühls
  • b. Diffuse Angst vor Verbrechen
  • 2. Bedeutung des Phänomens in Deutschland
  • 3. Bedeutung der Kriminalitätsfurcht für diese Arbeit
  • C. Exkurs: 9/11 als Bestätigung o.g. Entwicklungslinie
  • D. Zusammenfassung
  • Kapitel 3: Hintergründe und Bedingungen der Sicherheitsgesellschaft
  • A. Einführung
  • B. Gesellschaftliche Hintergründe der Sicherheitsgesellschaft
  • I. Ausgangsüberlegung
  • II. Beobachter eines gesellschaftlichen Wandels
  • III. Erklärungsansätze
  • 1. Ökonomisierung der Gesellschaft und ihre Folgen
  • a. Wirtschaftliche Schwerpunkte in der Politik
  • b. Exkurs: Historische Hintergründe der Entwicklung
  • aa. Von der Sozialen Marktwirtschaft in die Wirtschaftskrise
  • bb. Von der Wirtschaftskrise zum Neoliberalismus
  • c. Resultat: Monoinstitutionelle Gesellschaft
  • d. Leitbild des homo oeconomicus und sein kriminelles Verhalten
  • e. Ökonomisierung des Sozialsystems und der Kriminalitätsbekämpfung
  • f. Ökonomisierte Kriminalpolitik
  • 2. Soziale und kulturelle Entwicklungen
  • a. Individualisierung und Pluralisierung
  • b. Soziale Distanzierung
  • c. Neues Verständnis von individueller Freiheit als individuelle Sicherheit
  • 3. Neue kollektive Erfahrung von Kriminalität mit steigenden Kriminalitätsraten
  • a. Kriminalität als Problem der Mittelschicht
  • b. Kriminalität als Problem der Unterschicht
  • c. Schwindende Akzeptanz und fehlende Widerstandskraft des Wohlfahrtsstaates
  • d. Abkehr der Wissenschaft und schwindender Einfluss von Experten
  • IV. Zwischenresümee
  • C. Kriminalitätsfurcht als Hebel für die Ausdehnung des Strafrechts
  • I. Kriminalitätsfurcht als Phänomen
  • II. Psychologische Ursachen für Kriminalitätsfurcht
  • III. Gesellschaftliche Ursachen für Kriminalitätsfurcht
  • 1. Kriminalitätsfurcht als Ausdruck allgemeiner Verunsicherung
  • 2. Angst als kollektive Erfahrung und gemeinsames Erlebnis
  • 3. Soziale Destabilisierung
  • 4. Deutsche Wiedervereinigung und Kriminalitätsfurcht
  • IV. Die Medien als Ursache für Kriminalitätsfurcht
  • 1. Wahrnehmungsausdehnung durch technischen Fortschritt
  • 2. Soziale-Problem-Perspektive
  • V. Zwischenresümee
  • D. Mediale Darstellung von Kriminalität
  • I. Vorwurf
  • II. Kriminalitätswirklichkeit
  • 1. Kriminalstatistische Wirklichkeit
  • 2. Wirkliche Kriminalitätswirklichkeit
  • 3. Mediale Kriminalitätswirklichkeit
  • 4. Subjektive Kriminalitätswirklichkeit
  • III. Journalistisches Storytelling als Grundform medialer Verzerrung
  • 1. Informationsauftrag der Medien
  • 2. Begrifflichkeiten: Narration und Storytelling
  • 3. Indikatoren und Merkmale des Storytellings
  • 4. Funktionen des Storytellings
  • 5. Medialer Einfluss auf den Rezipienten
  • 6. Storytelling als Realitätsverzerrer
  • 7. Zwischenresümee
  • IV. Konkrete Mittel der medialen Darstellung von Kriminalität
  • 1. Fixierung auf den Einzelfall
  • 2. „Fehlendes Wissen produziert Nichtwissen“
  • a. Das Beispiel der Kriminalitätsuhr
  • b. Fehlende Berichterstattung über die Gesamtentwicklung von Kriminalität
  • 3. Publikation von Fehlinformation
  • 4. ‚Pluralistic ignorance‘ und der Täter als Randperson der Gesellschaft
  • 5. Opferperspektive
  • 6. Erzeugung medialer Kriminalitätswellen
  • V. Exkurs: Empirische Befunde zur Häufigkeit von medialen Beiträgen über Kriminalität
  • VI. Zwischenresümee
  • E. Medien, Kriminalitätsfurcht und Kriminalpolitik
  • I. Vorwurf an die Medien
  • II. Politisch–Publizistischer Verstärkerkreislauf
  • III. Begründungsansätze
  • 1. Medial beeinflusster öffentlicher Druck
  • 2. Agenda Setting
  • 3. Medien als Informationskanal der Politiker
  • 4. Politiker sind Volksvertreter und suchen Profilierungsmöglichkeiten
  • 5. Governing through crime
  • 6. Symbolisches Strafrecht hat politischen Gebrauchswert
  • IV. Zwischenresümee
  • F. Zusammenfassung
  • Kapitel 4: Entwicklung und Bedeutung der Sicherungsverwahrung
  • A. Einführung
  • B. Bedeutung und Regelungsgehalt der Sicherungsverwahrung
  • I. Maßregelcharakter
  • II. Normzweck
  • C. Entwicklung der Sicherungsverwahrung
  • I. Kaiserzeit und Weimarer Republik
  • II. Nationalsozialismus
  • III. Nachkriegsdeutschland und Bundesrepublik
  • IV. Entwicklung seit den 1990er Jahren
  • 1. Schlüsselereignisse
  • 2. Einführung der Sicherungsverwahrung in den neuen Bundesländern
  • 3. SexualdelBekG
  • 4. Einführung der vorbehaltenen Sicherungsverwahrung
  • 5. SexualdelÄndG
  • 6. Straftäterunterbringungsgesetze der Länder
  • 7. BVerfGE vom 05.02.2004
  • 8. BVerfGE vom 10.02.2004
  • 9. Bundesgesetz zur Einführung der nachträglichen Sicherungsverwahrung
  • 10. Weitere Ausweitungen
  • 11. System der Sicherungsverwahrung vor der Entscheidung des EGMR
  • a. Anfängliche Sicherungsverwahrung
  • b. Vorbehaltene Sicherungsverwahrung
  • c. Nachträgliche Sicherungsverwahrung
  • 12. Urteil des EGMR vom 17.12.2009
  • 13. SichVNOG vom 22.12.2010
  • 14. System der Sicherungsverwahrung i.d.F. des SichVNOG
  • a. Anfängliche Sicherungsverwahrung
  • b. Vorbehaltenen Sicherungsverwahrung
  • c. Nachträgliche Sicherungsverwahrung
  • d. Recht der Führungsaufsicht
  • e. ThUG (Therapieunterbringungsgesetz)
  • 15. Urteile des EGMR vom 13.01.2011
  • a. Haidn gegen Deutschland
  • b. Kallweit, Mautes und Schummer gegen Deutschland
  • 16. Urteil des BVerfG vom 04.05.2011
  • a. Verhältnis zum EGMR
  • b. Verstoß gegen das Abstandsgebot
  • c. Verstoß gegen Vertrauensschutzgebot
  • d. Zwischenfolgerungen
  • 17. Folgeentscheidungen des BVerfG v. 20.06.2012, 06.02.2013 und 11.07.2013
  • 18. System der Sicherungsverwahrung nach dem Urteil des BVerfG – Gesetzliche Verortung des Abstandsgebotes in der Sicherungsverwahrung
  • a. Bestandssicherung – Beibehaltung der §§ 66–66b StGB i.d.F. des SichVNOG
  • aa. Anfängliche Sicherungsverwahrung
  • bb. Vorbehaltene Sicherungsverwahrung
  • cc. Nachträgliche Sicherungsverwahrung
  • dd. Parallelfälle und ThUG
  • b. § 66c StGB
  • aa. § 66c Abs. 1 StGB
  • bb. § 66c Abs. 2 StGB
  • cc. Gerichtliche Überprüfung der Einhaltung des Abstandsgebotes
  • dd. Ausschließlichkeitsverhältnis
  • ee. Änderungen im Jugendstrafrecht
  • ff. Übergangsrecht
  • 19. Zwischenresümee und Ausblick
  • D. Zusammenfassung
  • Kapitel 5: Die nachträgliche Sicherungsverwahrung als Symbol und Symptom der beschriebenen Entwicklungen
  • A. Einführung
  • B. Ausgangsüberlegung
  • C. Die Sicherungsverwahrung – Symbol des Wandels und Symptom der Sicherheitsgesellschaft
  • I. Strategie des Risikomanagements
  • 1. Ausschlusstechnik
  • 2. Ausdruck von Prävention und Element des präventiven Risikostrafrechts
  • II. Feindstrafrechtliche Antwort auf die Frage nach dem Umgang mit hochgefährlichen Tätern
  • III. Ausdruck zunehmender Punitivität
  • 1. Ausdruck punitiver Gesetzgebung
  • 2. Indikator und Grundlage punitiver Rechtsprechung
  • a. Quantitative Bedeutung der Sicherungsverwahrung
  • b. Interpretation und Entwicklung
  • 3. Ausdruck punitiver Einstellungen und Erwartungen in der Bevölkerung
  • IV. Symbolisches Strafrecht
  • V. Sicherung statt Resozialisierung als Abkehr vom wohlfahrtstaatlichen Strafen
  • VI. Schwindende Expertise in der Gesetzgebung
  • VII. Zwischenresümee
  • D. Hintergründe der Einführung des § 66b StGB a.F.
  • I. Keine Verschärfung der Sicherungsverwahrung bis 1998
  • II. Gesetzgeberische Motive für die Einführung des § 66b StGB a.F.
  • 1. Schließen einer Sicherheitslücke
  • 2. Schutz der Bevölkerung
  • 3. Entscheidung des BVerfG vom 10.02.2004
  • III. Notwendigkeit der Regelung
  • 1. Geringe Fallzahlen und Geeignetheit
  • 2. Erforderlichkeit
  • 3. Entwicklung der Sexualdelinquenz
  • 4. Expertenanhörung im Rechtsausschuss
  • 5. Stellungnahme des Rechtsausschusses
  • 6. Zwischenresümee
  • IV. Mediale Berichterstattung im Vorfeld zu § 66b StGB a.F.
  • 1. Kriminalitätsfurcht
  • 2. Kurzuntersuchung zur Berichterstattung im Vorfeld zu § 66b StGB a.F.
  • a. Untersuchungsgegenstand
  • b. Einzelfälle mit besonderer medialer Aufmerksamkeit
  • aa. Mordfall Jennifer
  • bb. Mordfall Tom und Sonja
  • cc. Frank Schmökel
  • c. In der Berichterstattung verwendete Mittel
  • aa. Fixierung auf den Einzelfall und „fehlendes Wissen“
  • bb. Opferperspektive
  • (1.) Fall Jennifer
  • (2.) Fall Tom und Sonja
  • (3.) Zur weiteren Verdeutlichung: Fall Roland G.
  • (4.) Fall Schmökel
  • (5.) Zwischenfazit
  • cc. Pluralistic Ignorance, Täter als Feinde der Gesellschaft
  • (1.) Fall Tom und Sonja
  • (2.) Fall Schmökel
  • (3.) Zwischenfazit
  • dd. Mediale Kriminalitätswelle
  • V. Mediale Einflussnahme und Reaktion der Kriminalpolitik
  • 1. Medien und Politik
  • 2. Medial formulierte Forderungen an die Kriminalpolitik
  • a. Berichterstattung der FAZ
  • b. Berichterstattung der BILD-Zeitung
  • c. Zwischenfazit
  • 3. Medien, BVerfG und Politik
  • 4. Beispiele für die Überbetonung der Opferperspektive in der Kriminalpolitik
  • 5. Profilierungsmöglichkeiten und governing through crime
  • 6. Zwischenresümee
  • VI. Bedeutung gesellschaftlicher Veränderungen
  • 1. Ökonomisierungsgedanke
  • 2. Soziale und kulturelle Entwicklungen
  • 3. Breite Verunsicherung und neue kollektive Erfahrung von Kriminalität
  • E. Fazit
  • Schlusswort
  • Reihenübersicht

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Literaturnachweis

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(zit. Albrecht in Walter/Kania/Albrecht, Alltagsvorstellungen von Kriminalität)

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(zit. Albrecht, Neue Justiz 1994)

Albrecht, Peter-Alexis Die vergessene Freiheit – Strafrechtsprinzipien in der europäischen Sicherheitsdebatte, Berlin 2006
(zit. Albrecht, Die vergessene Freiheit)

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(zit. Baumann, Unbehagen in der Postmoderne)

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Behringer, Wolfgang „Krise und Aufbruch in der Geschichte Europas“, Trier 2013
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Bender, Soledad „Die nachträgliche Sicherungsverwahrung“, (Dissertation), Frankfurt 2007
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Bockelmann, Paul „Studien zum Täterstrafrecht – 1. Teil“, Berlin 1939 und „2. Teil“, Berlin 1940
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Böhm, María Laura „Komplementäre Kriminalpolitiken“, in: „Kontrollkulturen“, KrimJ, 9. Beiheft 2007, S. 168–183
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Brüchert, Oliver „Autoritäres Programm in aufklärerischer Absicht – Wie Journalisten Kriminalität sehen“, 1. Aufl. 2005
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Durkheim, Émile „Die Regeln der soziologischen Methode – herausgegeben und eingeleitet von René König“, 3. Aufl. Frankfurt 1995
(zit. Durkheim, Regeln der soziologischen Methode)

Eisenberg, Ulrich „Kriminologie“, 6. Aufl., Berlin-Dahlem 2005
(zit. Eisenberg, Kriminologie)

Eser, Albin „Zur Entwicklung von Maßregeln der Besserung und Sicherung als zweite Spur im Strafrecht“, in: Britz, Guido u.a. (Hrsg.) „Grundfragen staatlichen Strafens, Festschrift für Heinz Müller-Dietz zum 70. Geburtstag“, München 2001, S. 213–236
(zit. Eser in FS-Müller-Dietz)

Feltes, Thomas „Stigmatisierung durch Kriminalberichterstattung? Eine Analyse von Presseberichten“, in: Kriminalistik 34. Jg. 1980, S. 451–456
(zit. Feltes, Kriminalistik 1980)

Feltes, Thomas „Vandalismus und Sicherheit im öffentlichen Personenverkehr“, in: Kriminalistik, 57. Jg. Heft 5/2003, S. 277–285
(zit. Feltes, Kriminalistik 2003)

Feuerbach, Paul Johann Anselm von „Revision der Grundsätze und Grundbegriffe des positiven peinlichen Rechts in 2 Teilen. Teil 1“, Neudruck der Ausgabe Erfurt 1799, Aalen 1966
(zit. Feuerbach, Revision der Grundsätze und Grundbegriffe des positiven peinlichen Rechts, Teil 1)

Feuerbach, Paul Johann Anselm von „Lehrbuch des gemeinen in Deutschland geltenden Peinlichen Rechts“, Nachdruck der Ausgabe Gießen, G.F. Heyer, 1801, Goldbach 1996
(zit. Feuerbach, Lehrbuch d. peinlichen Rechts)

Fisahn, Andreas „Besprechung: Müller-Heidelberg, Till u.a. (Hrsg.): Grundrechte-Report 1998“, KJ 1999, S. 481 ff.
(zit. Fisahn, KJ 1999)

Fischer, Thomas „Strafgesetzbuch und Nebengesetze“ (Kommentar), 57. Aufl., München 2010
(zit. Fischer StGB 2010)

Fischer, Thomas „Strafgesetzbuch und Nebengesetze“ (Kommentar), 61. Aufl., München 2014
(zit. Fischer StGB 2014)

Flath, Herbert „Storytelling im Journalismus – Formen und Wirkungen narrativer Berichterstattung“, (Dissertation), Ilmenau 2013
(zit. Flath, Diss. 2013) ← xxvi | xxvii →

Flaig, Annika „Die nachträgliche Sicherungsverwahrung“, (Dissertation), Frankfurt 2009
(zit. Flaig, Diss. 2009)

Förster, Michael; Schenk, Josef „Der Einfluß massenmedialer Verbrechensdarstellung auf Verbrechensfurcht und Einstellung zu Straftätern“, in: MschrKrim, 67. Jahrgang 1984, Seiten 90–104
(zit. Förster/Schenk, MschrKrim 1984)

Foucault, Michel „Der Wille zum Wissen. Sexualität und Wahrheit I“, Frankfurt am Main 1983
(zit. Foucault, Sexualität und Wahrheit)

Frankenberg, Kiyomi v. „Symbolische Gesetzgebung verhindert keine Anschläge, beschädigt aber den Rechtsstaat.“, in: ZRP 2015, S. 92 f.
(zit. Frankenberg, ZRP 2015)

Frehsee, Detlev „Kriminalität in den Medien – Eine kriminelle Wirklichkeit eigner Art“, in: „Kriminalität in den Medien, 5. Kölner Symposium 27.–29. September 1999, Universität zu Köln“, 1. Aufl., Mönchengladbach 2000, S. 23–42
(zit. Frehsee, Kriminalität in den Medien)

Frey, Felix „Erfahrungshaftigkeit als Attraktivitätspotential narrativer Formen. Evolutionäre Argumente für ein Primat der erfahrungshaften Medienrezeption“, in: Gansel, Carsten & Vanderbeke, Dirk (Hrsg.), „Telling Stories/Geschichten erzählen. Literature and Evolution/Literatur und Evolution“, Berlin 2012, S. 172–194
(zit. Frey, Erfahrungshaftigkeit als Attraktivitätspotential narrativer Formen)

Frommel, Monika „Nachträgliche Polizeiliche Sicherungsverwahrung – Geschichte eines bemerkenswerten Tabubruchs“, in: KritJ 2004, S. 81–85
(zit. Frommel, KritJ 2004)

Frommel, Monika „Reform der Sicherungsverwahrung nach dem rechtskräftigen Urteil des EuGH vom 10.05.2010“, in: NK 1/2010, S. 82–88
(zit. Frommel, NK 2010)

Frowein, Jochen; Peukert, Wolfgang „Europäische Menschenrechtskonvention.EMRK-Kommentar“, 3. Aufl., Kehl 2009
(zit. Verf., EMRK-Kommentar)

Früh, Werner; Frey, Felix „Narration und Storytelling – Theorie und empirische Befunde“, Köln 2014
(zit. Verf. in Früh/Frey, Narration und Storytelling)

Fundermann, Willi „Thesen zum Verhältnis zwischen Polizei und Medien – Versuch einer Situationsbeschreibung“, in: Dölling, Dieter; Gössel, Karl-Heinz; Waltós, Stanislaw (Hrsg.) Kriminalberichterstattung in der Tagespresse. Rechtliche und kriminologische Probleme, Heidelberg 1998, S. 323–334
(zit. Fundermann in Dölling/Gössel/Waltós) ← xxvii | xxviii →

Garland, David „Die Kultur der ‚High Crime Societies‘“ in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Sonderheft 43/2003: „Soziologie der Kriminalität“, hrsg. v. Dietrich Oberwittler & Susanne Karstedt, Wiesbaden 2004
(zit. Garland, Soziologie der Kriminalität 43/2003)

Garland, David „Culture of Control: Crime and Social Order in Contemporary Society“, Chicago 2001, in der deutschen Übersetzung: „Kultur der Kontrolle. Verbrechensbekämpfung und soziale Ordnung in der Gegenwart“, Frankfurt 2008
(zit. Garland, Kultur der Kontrolle)

Gault, Barbara; Sabini, John „The Roles of Empathy, Anger and Gender in Predicting Attitudes toward Punitive, Reparative, and Preventative Public Policies“, in: Cognition and Emotion 14 (2000), S. 495–520
(zit. Gault/Sabini, The Roles of Empathy)

Gazeas, Nikolaos „Nachträgliche Sicherungsverwahrung – Ein Irrweg der Gesetzgebung?“, in: StraFO 2005, S. 9–15
(zit. Gazeas, StraFO 2005)

Göppinger, Hans; Bock, Michael (Hrsg.) „Kriminologie“, 6. Aufl., München 2008
(zit. Göppinger/Bock, Kriminologie)

Gössner, Rolf (Hrsg.) „Mythos Sicherheit. Der hilflose Schrei nach einem starken Staat“, Baden-Baden 1995
(zit. Gössner, Mythos Sicherheit)

Goldmann, Matthias „Eine Frage der Inkompetenz: Polizeiliche Warnungen vor Sexualstraftätern“, in: KritJ Heft 3 aus 2009, S. 282–292
(zit. Goldmann, KritJ 2009)

Greve, Werner „Furcht vor Kriminalität im Alter. Befunde und Überlegungen zu einer Schnittstelle zwischen Gerontopsychologie und Viktimologie“, in: Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie 32 (2000), S. 123–133
(zit. Greve, ZentwpPädP 32 (2000))

Groenemeyer, Axel „Wege der Sicherheitsgesellschaft“ in: Marks, Erich; Steffen, Wiebke (Hrsg.), „Sicher leben in Stadt und Land. Ausgewählte Beiträge des 17. Deutschen Präventionstages am 16./17. April 2012 in München“, Godesberg 2013, S. 177–194
(zit. Groenemeyer, Wege der Sicherheitsgesellschaft)

Hamm, Reiner „Schluss der Debatte über Ausnahmen vom Folterverbot!“, in: NJW 2003, S. 946–947
(zit. Hamm, NJW 2003)

Hammerschlag, Helmut; Schwarz, Oliver „Das Gesetz zur Bekämpfung von Sexualdelikten und anderen gefährlichen Straftaten“, in: NStZ 1998, S. 321–326
(zit. Hammerschlag/Schwarz, NStZ 1998) ← xxviii | xxix →

Hassemer, Winfried „Perspektiven einer neuen Kriminalpolitik“, in: StV 1995, S. 483
(zit. Hassemer, StV 1995)

Hassemer, Winfried „Gründe und Grenzen des Strafens“, in: Vormbaum, Thomas (Hrsg.), „Jahrbuch der Juristischen Zeitgeschichte. Band 2 (2000/2001)“, Baden-Baden 2001, S. 458–484
(zit. Hassemer in Vormbaum, Jahrbuch Bd. II)

Hassemer, Winfried „Sicherheit durch Strafrecht“, in: HRRS Heft 4/2006, S. 130–143
(zit. Hassemer, HRRS 2006)

Hassemer, Winfried „Sicherheit durch Strafrecht“, in: „Wieviel Sicherheit braucht die Freiheit?“, Organisationsbüro der Strafverteidigervereinigungen (Hrsg.), Schriftenreihe der Strafverteidigervereinigungen, Bd. 30 anlässlich des 30. Strafverteidigertags 2006, Berlin 2007, S. 9–38
(zit. Hassemer, Sicherheit durch Strafrecht)

Hassemer, Winfried „Sicherheit durch Strafrecht“, in: Albrecht, P.-A. et al. (Hrsg.) „Jenseits des rechtsstaatlichen Strafrechts“, Frankfurter kriminalwissenschaftliche Studien 100, Frankfurt 2007, S. 99–137
(zit. Hassemer, Jenseits des rechtsstaatlichen Strafrechts)

Heinrich, Bernd „Die Grenzen des Strafrechts bei der Gefahrprävention. Brauchen oder haben wir ein Feindstrafrecht?“, in ZStW Bd. 121 (2009), S. 94–130
(zit. Heinrich, ZStW 121 (2009))

Heintschel-Heinegg, Bernd (Hrsg.) „Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch Band 2 §§ 38–79b StGB“, 2. Aufl. München 2012
(zit. Verf. in MüKo StGB 2012)

Heinz, Wolfgang „Kriminalpolitik an der Wende zum 21. Jahrhundert: Taugt die Kriminalpolitik des ausgehenden 20. Jahrhunderts für das 21. Jahrhundert?“, in: BewHi Jg. 47 (2000), S. 131–157
(zit. Heinz, BewHi 2000)

Heinz, Wolfgang „‚Alle 5 Sekunden geschieht eine Straftat‘ – ‚Wer hier wohnt, lebt auf Nummer sicher‘. Von Schwierigkeiten und Fehlern der Berichterstattung über Kriminalität“, in: Dörmann, Uwe „Zahlen sprechen nicht für sich.“ Aufsätze zur Kriminalistik, Dunkelfeld und Sicherheitsgefühl aus drei Jahrzehnten, München 2004
(zit. Heinz in Dörmann, Zahlen sprechen nicht für sich)

Heitmeyer, Wilhelm (Hrsg.), „Das Gewalt-Dilemma. Gesellschaftliche Reaktionen auf fremdenfeindliche Gewalt und Rechtsextremismus“, Frankfurt 1994
(zit. Heitmeyer, Das Gewalt-Dilemma)

Heitmeyer, Wilhelm „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in einem entsicherten Jahrzehnt“ in: ders. (Hrsg.), „Deutsche Zustände – Folge 10“, Berlin 2012
(zit. Heitmeyer, Deutsche Zustände [10]). ← xxix | xxx →

Herzog, Felix „Strafrecht, Armut und soziale Gerechtigkeit – Eine kriminalpolitische Bußpredigt“, in: „Strafrechtswissenschaft als Analyse und Konstruktion – Festschrift für Ingeborg Puppe zum 70. Geburtstag“, Berlin 2011
(zit. Herzog in FS Puppe 2011)

Hess, Henner „Broken Windows – Zur Diskussion um die Strategie des New York Police Department“, in: ZStW Bd. 116 (2004), S. 66–100
(zit. Hess, ZStW 2004)

Hess, Henner „Einleitung zu Kontrollkulturen“, in: „Kontrollkulturen“, KrimJ, 9. Beiheft 2007, S. 6–22
(zit. Hess, KrimJ, 9. Beiheft 2007)

Hetzer, Wolfgang „Terrorabwehr im Rechtsstaat“, in: ZRP 2005, S. 132–135
(zit. Hetzer ZRP 2005)

Hickethier, Knut „Narrative Navigation durchs Weltgeschehen. Erzählstrukturen in Fernsehnachrichten.“ In: Kramps, Klaus; Meckel, Miriam (Hrsg.) „Fernsehnachrichten. Prozesse, Strukturen, Funktionen“, Opladen 1998, S. 185–202
(zit. Hickethier, Narrative Navigation)

Hickethier, Knut „Einführung in die Medienwissenschaft“, Stuttgart 2003
(zit. Hickethier, Einführung in die Medienwissenschaft)

Hirsch, Joachim; Roth, Roland „Das neue Gesicht des Kapitalismus. Vom Fordismus zum Post-Fordismus“, Hamburg 1986
(zit. Hirsch/Roth, Das neue Gesicht des Kapitalismus)

Hirtenlehner, Helmut „Kriminalitätsfurcht – Ergebnis unzureichender Coping-Ressourcen? Überprüfung eines interaktiven Erklärungsmodells“, in: MschrKrim, 89. Jg. 2006, S. 1–23
(zit. Hirtenlehner, MschrKrim 2006)

Hirtenlehner, Helmut „Kriminalitätsfurcht – Ausdruck generalisierter Ängste und schwindender Gewissheiten? Untersuchung zur empirischen Bewährung der Generalisierungsthese in einer österreichischen Kommune“, in: KZfSS, Jg. 58, Heft 2, 2006, S. 307–331
(zit. Hirtenlehner, KZfSS 2006)

Höing, Rita „Kriminalitätsdarstellung in den Fernsehnachrichten. Eine empirische Untersuchung der Sendungen ‚Tagesschau‘ und ‚heute‘“, (Dissertation), Münster 1983
(zit. Höing, Diss. 1983)

Hörauf, Dominic „Das neue Antiterrordateigesetz – Auswege aus oder Irrwege innerhalb einer verfassungsrechtlichen Sackgasse?“, in: NVwZ 2015, S. 181–186
(zit. Hörauf, NVwZ 2015)

Hörnle, Tatjana „Deskriptive und normative Dimensionen des Begriffs ‚Feindstrafrecht‘“ in: GA, 153. Jg. 2006, S. 80–95
(zit. Hörnle, GA 2006) ← xxx | xxxi →

Hörnle, Tatjana „Deskriptive und normative Dimensionen des Begriffs ‚Feindstrafrecht‘“, in: Vormbaum, Thomas (Hrsg.); Asholt, Martin, „Kritik des Feindstrafrechts, Rechtsgeschichte und Rechtsgeschehen“, Berlin 2009, S. 85–105
(zit. Hörnle in Vormbaum, Kritik des Feindstrafrechts)

Hörnle, Tatjana „Der Streit um die Sicherungsverwahrung – Anmerkungen zum Urteil des 2. Senats des BVerfG vom 4.5.2011 – NStZ 2011, 450“, in: NStZ 2011, S. 488–493
(zit. Hörnle, NStZ 2011)

Hoffmann-Riem, Wolfgang „Übergang der Polizeigewalt auf Private? Überlegungen zur Entwicklung gewerblicher Sicherheitskräfte“, in: ZRP, 10 Jg. 1977, S. 277–284
(zit. Hoffmann-Riem, ZRP 1977)

Hoffmann-Riem, Wolfgang „Sozialstaatliche Wende der Medienverantwortung?“, in: JZ 1975, S. 469–476, erneut abgedruckt in: Langenbucher, Wolfgang R. (Hrsg.), „Politik und Kommunikation. Über die öffentliche Meinungsbildung“, München 1979, S. 143–163
(zit. Hoffmann-Riem in Langenbucher, Politik & Kommunikation)

Hoffmann-Riem, Wolfgang „Kriminalpolitik ist Gesellschaftspolitik“, Frankfurt 2000
(zit. Hoffmann-Riem, Kriminalpolitik ist Gesellschaftspolitik)

Ionescu, Andra „Kriminalberichterstattung in der Tagespresse – Eine empirische Untersuchung der Tageszeitungen BILD, Nürnberger Nachrichten und Süddeutsche Zeitung im Zeitraum Januar und Juni 1989“, (Dissertation), Erlangen 1996
(zit. Ionescu, Diss. 1996)

Ionescu, Andra „Kriminalitätsberichterstattung in der Tagespresse – Ergebnisse einer Auswertung deutscher Zeitungsartikel“, in: Dölling, Dieter; Gössel, Karl-Heinz; Waltós, Stanislaw (Hrsg.) „Kriminalberichterstattung in der Tagespresse. Rechtliche und kriminologische Probleme“, Heidelberg 1998, S. 45–86
(zit. Ionescu in Dölling/Gössel/Waltós)

Issing, Otmar (Hrsg.) „Geschichte der Nationalökonomie“, 4. Aufl. München 2002
(zit. Verf. in Issing, Geschichte der Nationalökonomie)

Jahn, Matthias „Das Strafrecht des Staatsnotstandes. Die strafrechtlichen Rechtfertigungsgründe und ihr Verhältnis zu Eingriff und Intervention im Verfassungs- und Völkerrecht der Gegenwart“, (Habil.-Schr.), Frankfurt 2003
(zit. Jahn, Strafrecht des Staatsnotstandes)

Jahn, Matthias „Gute Folter – schlechte Folter? Straf-, verfassungs- und völkerrechtliche Anmerkungen zum Begriff ‚Folter‘ im Spannungsfeld von Prävention und Repression“, in: KritV 2004, S. 24–49
(zit. Jahn, KritV 2004)

Jahn, Matthias „Die Terroristen und ihr Recht – Zum Umgang des BGH mit der zweiten Genration der ‚RAF‘“, in: NJW 2008, S. 3197–3199
(zit. Jahn, NJW 2008) ← xxxi | xxxii →

Jahn, Matthias „Die strafrechtliche Aufarbeitung der Finanzmarktkrise“, in: wistra 2013, S. 41–43
(zit. Jahn, wistra 2013)

Jahn, Matthias; Ziemann, Sascha „Die Frankfurter Schule des Strafrechts: Versuch einer Zwischenbilanz“, in: JZ 2014, S. 943–947
(zit. Jahn/Ziemann, JZ 2014)

Jakobs, Günther „Kriminalisierung im Vorfeld einer Rechtsgutsverletzung“, in: ZStW, 97. Bd. (1985), S. 751–785
(zit. Jakobs, ZStW 97 (1985))

Jakobs, Günther „Strafrecht Allgemeiner Teil. Die Grundlagen und die Zurechnungslehre“, 2. Aufl., Berlin 1991
(zit. Jakobs, Strafrecht AT)

Jakobs, Günther „Das Selbstverständnis der Strafrechtswissenschaft vor den Herausforderungen der Gegenwart (Kommentar)“, in: Eser, Albin; Hassemer, Winfried; Burkhardt, Björn (Hrsg.), „Die Deutsche Strafrechtswissenschaft vor der Jahrtausendwende. Rückbesinnung und Ausblick. Dokumentation einer Tagung vom 3.–6. Oktober 1999 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften“, München 2000, S. 47–56
(zit. Jakobs in Eser/Hassemer/Burkhardt, Strafrechtswissenschaft)

Jakobs, Günther „Bürgerstrafrecht und Feindstrafrecht“, in: HRRS Heft 3/2004, S. 88–102
(zit. Jakobs, HRRS 2004)

Jakobs, Günther „Terroristen als Personen im Recht?“, in: ZStW Bd. 117 (2005), S. 839–851
(zit. Jakobs, ZStW 117 (2005))

Jakobs, Günther „Feindstrafrecht? – Eine Untersuchung zu den Bedingungen von Rechtlichkeit“; in: HRRS Heft 8–9/2006, S. 288–297
(zit. Jakobs, HRRS 2006)

Jansing, Jan-David „Nachträgliche Sicherungsverwahrung. Entwicklungslinien in der Dogmatik der Sicherungsverwahrung“, (Dissertation), Münster 2004
(zit. Jansing, Diss. 2004)

Joecks, Wolfgang; Miebach, Klaus (Hrsg.) „Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch Band 2/1 §§ 52–79b StGB“, München 2005
(zit. Verf. in MüKo StGB 2005)

Jubelius, Werner; Stein-Hilbers, Marlene „Vermittlung von Informationen über Kriminalität in Massenmedien – Überlegungen zur Erklärung unterschiedlicher Bewußtseinsinhalte“, in: MschrKrim, 60 Jg. 1977, S. 177–185
(zit. Jubelius/Stein-Hilbers, MschrKrim 1977)

Kaiser, Günther „Kriminologie – Ein Lehrbuch“, 2. Aufl., Heidelberg 1988
(zit. Kaiser, Kriminologie) ← xxxii | xxxiii →

Kaiser, Günther Buchbesprechung zu David Garland, Culture of Control, in: MschrKrim, 86 Jg. 2003, S. 234–240
(zit. Kaiser, MschrKrim 86 (2003))

Kaiser, Günther „Moderne und postmoderne Kriminalpolitik als Probleme des Strukturvergleichs“, in: Arnold, Jörg u.a. (Hrsg.) „Menschengerechtes Strafrecht. Festschrift für Albin Eser zum 70. Geburtstag“, München 2005, S. 1355–1374
(zit. Kaiser in FS-Eser (2005))

Kaiser, Günther „Geschichte der Kriminalität“; in: Schneider, Hans-Joachim, „Internationales Handbuch der Kriminologie. Band 2: Besondere Probleme der Kriminologie“, Berlin 2009, S. 385–412
(zit. Kaiser in Schneider, Int. HB Krim Bd. II)

Kaiser, Günther; Schöch, Heinz „Kriminologie – Jugendstrafrecht – Strafvollzug“, 5. Aufl., Freiburg/München 2001
(zit. Kaiser/Schöch, Kriminologie/Jugendstrafrecht/Strafvollzug)

Kania, Harald „Kriminalitätsdarstellung in den Massenmedien“, in: „Kriminalität in den Medien, 5. Kölner Symposium 27.–29. September 1999, Universität zu Köln“, 1. Aufl., Mönchengladbach 2000, S. 78–97
(zit. Kania, Kriminalität in den Medien)

Karstedt, Susanne „Die Vernunft der Gefühle: Emotion, Kriminalität und Strafrecht“, in: „Kontrollkulturen“, KrimJ, 9. Beiheft 2007, S. 25–45
(zit. Karstedt, KrimJ, 9. Beiheft 2007)

Kasten, Brigitte „Mittelalterliches Prekariat und Lehnswesen“ in: Behringer, Wolfgang (Hrsg.), „Krise und Aufbruch in der Geschichte Europas“, Trier 2013 (Geschichte und Kultur. Saarbrücker Reihe 3), S. 57–69
(zit. Kasten, Krise und Aufbruch in der Geschichte Europas)

Kaufmann, Franz-Xaver „Normen und Institutionen als Mittel zur Bewältigung von Unsicherheit: Die Sicht der Soziologie“, in: Bayerische Rückversicherung Aktiengesellschaft (Hrsg.), Gesellschaft und Unsicherheit, Karlsruhe 1987
(zit. Kaufmann, Unsicherheit)

Kepplinger, Hans Matthias „Die Entwicklung der Kriminalitätsberichterstattung“, in: BMJ (Hrsg.), „Kriminalität in den Medien, 5. Kölner Symposium 27.–29. September 1999, Universität zu Köln“, 1. Aufl., Mönchengladbach 2000, S. 58–77
(zit. Kepplinger, Kriminalität in den Medien)

Kern, Johannes „Brauchen wir die Sicherungsverwahrung? Zur Problematik des § 66 StGB“, (Dissertation), Frankfurt 1997
(zit. Kern, Diss. 1997)

Kerner, Hans Jürgen „Kriminalitätseinschätzung und Innere Sicherheit. Eine Untersuchung über die Beurteilung der Sicherheitslage und über das Sicherheitsgefühl in der Bundesrepublik Deutschland, mit vergleichenden Betrachtungen zur Situation im Ausland“, Wiesbaden 1980 (Forschungsreihe des BKA, Band 11)
(zit. Kerner, Kriminalitätseinschätzung und innere Sicherheit) ← xxxiii | xxxiv →

Kindhäuser, Urs „Schuld und Strafe. Zur Diskussion um ein Feindstrafrecht“, in: Vormbaum, Thomas (Hrsg.); Asholt, Martin, „Kritik des Feindstrafrechts, Rechtsgeschichte und Rechtsgeschehen, Band 9“, Berlin 2009, S. 63–83
(zit. Kindhäuser in Vormbaum, Kritik des Feindstrafrechts)

Kindhäuser, Urs; Neumann, Ulfrid; Paeffgen, Hans-Ullrich (Hrsg.) „Nomos-Kommentar zum Strafgesetzbuch, Band 1, §§ 1–145d“, 3. Aufl. Baden-Baden 2010
(zit. Verf., NK-StGB 2010)

Kindhäuser, Urs; Neumann, Ulfrid; Paeffgen, Hans-Ullrich (Hrsg.) „Nomos-Kommentar zum Strafgesetzbuch, Band 1“, 4. Aufl. Baden-Baden 2013
(zit. Verf., NK-StGB 2013)

Kinzig, Jörg „Die Sicherungsverwahrung auf dem Prüfstand – Ergebnisse einer theoretischen und empirischen Bestandsaufnahme des Zustands einer Maßregel“, Freiburg 1996
(zit. Kinzig, SV auf dem Prüfstand)

Kinzig, Jörg „Der Hang zu erheblichen Straftaten und was sich dahinter verbirgt. Zugleich eine empirische Analyse zur Begründung der Anordnung der Sicherungsverwahrung durch die Gerichte“, in: NStZ 1998, S. 14–19
(zit. Kinzig, NStZ 1998)

Biographische Angaben

Tobias Philipp Groscurth (Autor:in)

Tobias Philipp Groscurth studierte Rechtswissenschaft an den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Heidelberg und Köln. Er absolvierte sein Referendariat in Frankfurt/Main und Stellenbosch/Südafrika. Sein Schwerpunkt liegt in der Strafverteidigung.

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Titel: Sicherheit durch Sicherung