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Transkulturelle Kompetenz und literaturbasierter Fremdsprachenunterricht

Eine rekonstruktive Studie zum Einsatz von «fictions of migration» im Fach Englisch

von Kreft Annika (Autor:in)
Dissertation 392 Seiten

Zusammenfassung

Die Studie untersucht Interaktionsprozesse zwischen SchülerInnen (SuS), Lehrpersonen und literarischen Texten im literaturbasierten Fremdsprachenunterricht. Die Datengrundlage bilden videografierte Unterrichtseinheiten zu fictions of migration im Fach Englisch. Sie wurden mithilfe der dokumentarischen Interpretation von Unterrichtsvideos ausgewertet. Die Analyse zeigt überwiegend binäre und nationenbasierte Vorstellungen des Kulturbegriffs seitens der SuS sowie der Lehrpersonen, was sich auch in inkorporierten Praktiken äußert. Diese Vorstellungen können allerdings unter bestimmten Voraussetzungen überwunden werden. Insgesamt manifestiert sich eine große Einflussnahme auf schülerseitige Interaktionsprozesse durch die Lehrperson, die Angebote schafft, unterdrückt oder nicht ermöglicht.
Die vorliegende Arbeit wurde mit dem WISAG-Preis 2020 der Goethe-Universität Frankfurt am Main ausgezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Danksagung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • Transkriptverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • 1 Einleitung
  • 1.1 Motivation, Problemstellung und Zielsetzung
  • 1.2 Aufbau der Arbeit
  • 2 Kompetenzentwicklung und Fremdsprachenunterricht – von einer inter- zu einer transkulturellen Perspektive
  • 2.1 Interkulturelle Ansätze in der Fremdsprachendidaktik
  • 2.2 Transkulturelle Ansätze in der Fremdsprachendidaktik
  • 2.2.1 Ein transkulturelles Kulturverständnis als konzeptionelle Grundlage des Fremdsprachenunterrichts
  • 2.2.2 Der Fremdsprachenunterricht als kultureller Begegnungs- und Aushandlungsraum
  • 2.3 ‚Kultur‘ und ‚Kompetenz‘ – zwei zu vereinbarende Konzepte?
  • 2.3.1 Outputorientierung, Standardisierung und interkulturelle beziehungsweise transkulturelle Kompetenz
  • 2.3.2 Bestehende, konzeptionelle Modellierungen von interkultureller beziehungsweise transkultureller Kompetenz
  • 2.3.3 Zur Repräsentanz von interkultureller und transkultureller Kompetenz in bildungspolitischen Papieren
  • 2.4 Zusammenfassung
  • 3 Transkulturalität und literaturbasierter Fremdsprachenunterricht
  • 3.1 Konstituenten und Prozesse im literaturbasierten Fremdsprachenunterricht
  • 3.2 Kultur, Text, Sprache – eine triadische Beziehung
  • 3.3 Fictions of migration als geeignetes Medium zur Förderung von transkultureller Kompetenz?
  • 3.4 Zum Stand der Forschung: (Empirische) Arbeiten im Spannungsfeld von Transkulturalität und literaturbasiertem Fremdsprachenunterricht
  • 3.5 Zusammenfassung
  • 4 Methodologie und Methodik: Die dokumentarische Unterrichtsforschung
  • 4.1 Rekonstruktive Sozialforschung: Aufgaben, Ziele, Erkenntnisgenerierung
  • 4.1.1 Rekonstruktive Sozialforschung und ihr Verhältnis zu hypothesentestenden Verfahren
  • 4.1.2 Abduktion als Weg der Erkenntnisgenerierung
  • 4.2 Die Dokumentarische Methode und ihre methodologischen Grundlagen
  • 4.2.1 Entstehung und Grundbegriffe
  • 4.2.2 Neuere metatheoretische Weiterentwicklungen: Rekonstruktive Kompetenzforschung
  • 4.2.3 Der Wechsel der Analyseeinstellung
  • 4.3 Die dokumentarische Unterrichtsforschung92
  • 4.3.1 Theoretische Überlegungen
  • 4.3.2 Methodologische Implikationen
  • 4.3.3 Die Dokumentarische Methode und Unterrichtsvideografien
  • 4.3.4 Arbeitsschritte der dokumentarischen Interpretation von Unterrichtsvideografien
  • 4.3.5 Beispielanalyse
  • 4.4 Die dokumentarische Unterrichtsforschung im Kontext der Fremdsprachendidaktik – Zur Passung mit dem Forschungsvorhaben
  • 4.5 Zusammenfassung
  • 5 Die empirische Studie
  • 5.1 Untersuchungsdesign
  • 5.1.1 Forschungsgegenstand und Erkenntnisinteresse
  • 5.1.2 Triangulation innerhalb des Forschungsprozesses
  • 5.2 Datenerhebung
  • 5.2.1 Lerngruppen und literarische Textauswahl
  • 5.2.1.1 Feldzugang und Genehmigungen
  • 5.2.1.2 Die literarische Textauswahl – fictions of migration
  • 5.2.1.3 The War between the Classes von Gloria D. Miklowitz
  • 5.2.1.4 American Born Chinese von Gene Luen Yang
  • 5.2.1.5 The Reluctant Fundamentalist von Mohsin Hamid
  • 5.2.1.6 East is East von Ayub Khan Din
  • 5.2.2 Zusammenschau des Studienverlaufs: Vom Feldzugang bis zur technischen Datenaufbereitung
  • 5.2.3 Organisatorische und technische Aspekte der Datenerhebung
  • 5.3 Datenaufbereitung
  • 5.3.1 Zur technischen Aufbereitung der Daten
  • 5.3.2 Transkriptionsverfahren
  • 5.4 Forschungsethische Maßnahmen und Datenschutz
  • 6 Ergebnisse und Diskussion
  • 6.1 Zur Fallbestimmung
  • 6.2 Sinngenetische Typenbildung im Rahmen der Studie
  • 6.2.1 Ebene (A): ,gemachte Sinn- und Reflexionsaushandlungsangebote seitens der Lehrperson‘
  • 6.2.1.1 leitend-strukturierend
  • 6.2.1.2 frei-entwickelnd
  • 6.2.2 Ebene (B): ,schülerseitiger Umgang mit der Dichotomie ‚eigen-fremd‘‘
  • 6.2.2.1 Übernahme und doing pupil
  • 6.2.2.2 Übernahme und Perspektivenvergleich
  • 6.2.2.3 Überwindung und Abgrenzung
  • 6.2.2.4 Überwindung und Aushandlung
  • 6.2.3 Zusammenhänge und Grenzen zwischen den drei Ebenen
  • 6.3 Güte und Reichweite der Ergebnisse
  • 7 Einordnung der Ergebnisse in aktuelle fremdsprachendidaktische Forschungsdiskurse
  • 7.1 Beantwortung der Forschungsfragen
  • 7.1.1 Forschungsfrage 2: ,Welche Sinn- und Reflexionsaushandlungsangebote werden gemacht und wie werden diese angenommen beziehungsweise von den SuS ko-konstruiert?‘
  • 7.1.2 Forschungsfrage 1: ,Was geschieht, wenn fictions of migration von den Lehrpersonen im Englischunterricht eingesetzt werden?‘
  • 7.2 Methodische Implikationen
  • 8 Fazit und Ausblick
  • Literatur und Internetquellen
  • Anhang
  • Anhang 1: Informationsschreiben und Einverständniserklärung – Lehrpersonen
  • Anhang 2: Informationsschreiben und Einverständniserklärungen – SuS
  • Anhang 3: Informationsschreiben und Einverständniserklärungen – Eltern
  • Anhang 4: Beispielanalyse zu E-17.06.b aus Kreft (2019)
  • Reihenübersicht

cover

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation
in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische
Daten sind im Internet über
http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Zugl.: Frankfurt (Main), Univ., Diss., 2019

Autorenangaben

Annika Kreft ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Didaktik der englischen Sprache und Literatur an der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie im Projekt „The Next Level – Lehrkräftebildung vernetzt entwickeln“ im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in den Bereichen Kompetenzorientierung im fremdsprachlichen Literaturunterricht, Leseförderung, Professionalisierung und rekonstruktive Unterrichtsforschung.

Über das Buch

Die Studie untersucht Interaktionsprozesse zwischen SchülerInnen (SuS), Lehrpersonen und literarischen Texten im literaturbasierten Fremdsprachenunterricht. Die Datengrundlage bilden videografierte Unterrichtseinheiten zu fictions of migration im Fach Englisch. Sie wurden mithilfe der dokumentarischen Interpretation von Unterrichtsvideos ausgewertet. Die Analyse zeigt überwiegend binäre und nationenbasierte Vorstellungen des Kulturbegriffs seitens der SuS sowie der Lehrpersonen, was sich auch in inkorporierten Praktiken äußert. Diese Vorstellungen können allerdings unter bestimmten Voraussetzungen überwunden werden. Insgesamt manifestiert sich eine große Einflussnahme auf schülerseitige Interaktionsprozesse durch die Lehrperson, die Angebote schafft, unterdrückt oder nicht ermöglicht.

Zitierfähigkeit des eBooks

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Danksagung

Eine Dissertation schreibt sich nicht von allein und isoliert im Elfenbeinturm, sondern entsteht durch kontinuierlichen, kollegialen Austausch, konstruktive Diskussionen und Feedback. Es ist ein Prozess, welcher insbesondere im Fall meiner empirischen Studie durch die Interaktion in und mit der scientific community lebt und geprägt wird. Während dieses Prozesses haben mich viele Menschen begleitet und unterstützt – und mir so dabei geholfen, die Arbeit voranzutreiben und immer noch ein Stückchen besser zu machen.

Allen voran möchte ich meine Erstbetreuerin Prof. Dr. Britta Viebrock nennen, die mich zu jedem Zeitpunkt meiner Promotion professionell unterstützt und gefördert hat. Ich danke ihr herzlich für kritische Kommentare und Diskussionen, ihr exzellentes, konstruktives Feedback sowie ihren ,unaufgeregten Pragmatismus‘. Meiner Zweitgutachterin Prof. Dr. Birgit Schädlich danke ich für ihren strukturierenden Blick, weiterführende und innovative Kommentare und Anmerkungen, die mir neue Perspektiven auf die Arbeit eröffneten. Bei Prof. Dr. Daniela Elsner möchte ich mich für ihren Über- und Weitblick, inhaltliche Pointierungen und ihr offenes Ohr bedanken. Prof. Dr. Bernd Tesch sowie Prof. Dr. Barbara Asbrand und Prof. Dr. Matthias Martens danke ich vielmals für ihre gewinnbringenden methodologischen und methodischen Anregungen, ihre Geduld und Offenheit (vor allem hinsichtlich meiner Fall- und Typengenerierung) sowie den gemeinsamen Austausch in den Forschungswerkstätten. Ebenso danke ich Prof. Dr. Frank Schulze-Engler, Prof. Dr. Andreas Bonnet und Prof. Dr. Eva Wilden für das Feedback und die Diskussionen in ihren jeweiligen Forschungskolloquien.

Eine Videostudie zu Interaktionsprozessen im Englischunterricht kann selbstverständlich nur dann stattfinden, wenn sich entsprechend Personen bereiterklären, sich in ihrem Unterricht filmen zu lassen. Aus diesem Grund möchte ich besonders den Lehrpersonen und SchülerInnen danken, die an der Studie teilgenommen haben und ohne die es diese Arbeit nicht in dieser Form gäbe. Ferner gilt mein Dank den KollegInnen und DoktorandInnen, die mich während der Promotion begleitet und mich stets kollegial durch beispielsweise inhaltliches Feedback oder Korrektur lesen unterstützt haben. Dazu gehören vor allem Dr. Viviane Lohe, Dr. Judith Bündgens-Kosten, Carina Kaufmann, Jan-Erik Leonhardt, Maria Sussex, Dr. Laura Dautfest, Larena Schäfer, Dr. Marie Vanderbeke und Dr. Marja Zibelius sowie die gesamte Abteilung Englischdidaktik der Goethe-Universität Frankfurt/Main, alle Mitglieder der Forschungswerkstatt von Prof. Asbrand und Prof. Martens und der GRADE Initiative ,Qualitativ-rekonstruktive Schul- und Unterrichtsforschung‘. Ein großes Dankeschön möchte ich darüber hinaus den studentischen Hilfskräften der Englischdidaktik – Benjamin Bellinger, Jan Biersack, Martine Bindernagel und Renan Vairo – aussprechen, die mich zu unterschiedlichen Zeitpunkten während der Dissertation bei den Videoaufnahmen in der Schule sowie den Transkriptionen der erhobenen Daten unterstützt haben.

Meinen FreundInnen danke ich herzlich für ihre Geduld, ihre Hilfe und die ,Zerstreuung‘, vor allem meinen fleißigen Korrekturleserinnen Lara, Leonie und Iska, sowie Anne, Dominik, Johanna, Amelie, Caro, Saskia, Ariette und Filip. Ebenfalls gilt mein Dank Ursula und Gerold, Christopher und meinen Eltern Loni und Reinhard. Eure motivierenden Worte, Spaziergänge und kulinarische Unterstützung haben mir insbesondere den Endspurt erleichtert.

Zuletzt und vor allen Dingen danke ich Jens – für alles.

 

Frankfurt am Main im Juni 2019
Annika Kreft

 

Die vorliegende Arbeit wurde mit dem WISAG-Preis 2020
der Goethe-Universität Frankfurt ausgezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Transkriptverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Motivation, Problemstellung und Zielsetzung

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Kompetenzentwicklung und Fremdsprachenunterricht – von einer inter- zu einer transkulturellen Perspektive

2.1 Interkulturelle Ansätze in der Fremdsprachendidaktik

2.2 Transkulturelle Ansätze in der Fremdsprachendidaktik

2.2.1 Ein transkulturelles Kulturverständnis als konzeptionelle Grundlage des Fremdsprachenunterrichts

2.2.2 Der Fremdsprachenunterricht als kultureller Begegnungs- und Aushandlungsraum

2.3 ‚Kultur‘ und ‚Kompetenz‘ – zwei zu vereinbarende Konzepte?

2.3.1 Outputorientierung, Standardisierung und interkulturelle beziehungsweise transkulturelle Kompetenz

2.3.2 Bestehende, konzeptionelle Modellierungen von interkultureller beziehungsweise transkultureller Kompetenz

2.3.3 Zur Repräsentanz von interkultureller und transkultureller Kompetenz in bildungspolitischen Papieren

2.4 Zusammenfassung

3 Transkulturalität und literaturbasierter Fremdsprachenunterricht

3.1 Konstituenten und Prozesse im literaturbasierten Fremdsprachenunterricht

3.2 Kultur, Text, Sprache – eine triadische Beziehung

3.3 Fictions of migration als geeignetes Medium zur Förderung von transkultureller Kompetenz?

3.4 Zum Stand der Forschung: (Empirische) Arbeiten im Spannungsfeld von Transkulturalität und literaturbasiertem Fremdsprachenunterricht

3.5 Zusammenfassung

4 Methodologie und Methodik: Die dokumentarische Unterrichtsforschung

4.1 Rekonstruktive Sozialforschung: Aufgaben, Ziele, Erkenntnisgenerierung

4.1.1 Rekonstruktive Sozialforschung und ihr Verhältnis zu hypothesentestenden Verfahren

4.1.2 Abduktion als Weg der Erkenntnisgenerierung

4.2 Die Dokumentarische Methode und ihre methodologischen Grundlagen

4.2.1 Entstehung und Grundbegriffe

4.2.2 Neuere metatheoretische Weiterentwicklungen: Rekonstruktive Kompetenzforschung

4.2.3 Der Wechsel der Analyseeinstellung

4.3 Die dokumentarische Unterrichtsforschung

4.3.1 Theoretische Überlegungen

4.3.2 Methodologische Implikationen

4.3.3 Die Dokumentarische Methode und Unterrichtsvideografien

4.3.4 Arbeitsschritte der dokumentarischen Interpretation von Unterrichtsvideografien

4.3.5 Beispielanalyse

4.4 Die dokumentarische Unterrichtsforschung im Kontext der Fremdsprachendidaktik – Zur Passung mit dem Forschungsvorhaben

4.5 Zusammenfassung

5 Die empirische Studie

5.1 Untersuchungsdesign

5.1.1 Forschungsgegenstand und Erkenntnisinteresse

5.1.2 Triangulation innerhalb des Forschungsprozesses

5.2 Datenerhebung

5.2.1 Lerngruppen und literarische Textauswahl

5.2.1.1 Feldzugang und Genehmigungen

5.2.1.2 Die literarische Textauswahl – fictions of migration

5.2.1.3 The War between the Classes von Gloria D. Miklowitz

5.2.1.4 American Born Chinese von Gene Luen Yang

5.2.1.5 The Reluctant Fundamentalist von Mohsin Hamid

5.2.1.6 East is East von Ayub Khan Din

5.2.2 Zusammenschau des Studienverlaufs: Vom Feldzugang bis zur technischen Datenaufbereitung

5.2.3 Organisatorische und technische Aspekte der Datenerhebung

5.3 Datenaufbereitung

5.3.1 Zur technischen Aufbereitung der Daten

5.3.2 Transkriptionsverfahren

5.4 Forschungsethische Maßnahmen und Datenschutz

6 Ergebnisse und Diskussion

6.1 Zur Fallbestimmung

6.2 Sinngenetische Typenbildung im Rahmen der Studie

6.2.1 Ebene (A): ,gemachte Sinn- und Reflexionsaushandlungsangebote seitens der Lehrperson‘

6.2.1.1 leitend-strukturierend

6.2.1.2 frei-entwickelnd

Details

Seiten
392
ISBN (PDF)
9783631815311
ISBN (ePUB)
9783631815328
ISBN (MOBI)
9783631815335
ISBN (Hardcover)
9783631815274
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2020 (Mai)
Schlagworte
Unterrichtsvideografien Dokumentarische Methode Interaktionsprozesse Kulturelle Hybridität Literaturunterricht
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2020. 392 S., 22 farb. Abb., 18 s/w Abb., 11 Tab.

Biographische Angaben

Kreft Annika (Autor:in)

Annika Kreft ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Didaktik der englischen Sprache und Literatur an der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie im Projekt «The Next Level – Lehrkräftebildung vernetzt entwickeln» im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in den Bereichen Kompetenzorientierung im fremdsprachlichen Literaturunterricht, Leseförderung, Professionalisierung und rekonstruktive Unterrichtsforschung.

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Titel: Transkulturelle Kompetenz und literaturbasierter Fremdsprachenunterricht