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Einlage und Einlagenrückgewähr in der Kapitalgesellschaft im Steuer-, Gesellschafts- und Bilanzrecht

Das steuerliche Einlagekonto – De lege lata et de lege ferenda

by Maximilian Trappmann (Author)
©2026 Thesis XXII, 630 Pages

Summary

Die Regelungen zum steuerlichen Einlagekonto in den §§ 27 bis 29 KStG bilden das zentrale Instrument der steuerlichen Erfassung von Einlagen in die Kapitalgesellschaft. Zugleich sind die Vorschriften maßgebend für die steuerliche Ermittlung der Einlagenrückgewähr zwischen der Kapitalgesellschaft und ihren Gesellschaftern. Einlage und Einlagenrückgewähr betreffen primär das Verhältnis zwischen der Gesellschaft und ihren Gesellschaftern. Dies gilt rechtsgebietsübergreifend im Zivil-, Bilanz- und Steuerrecht. Viele Rechtsfragen in diesem Bereich sind trotz vorhandener Kautalerliteratur wissenschaftlich ungeklärt.
Die Arbeit untersucht den Einlagebegriff im Zivil- und Steuerrecht sowie im Recht der Rechnungslegung. Im Anschluss wird die Einlagenrückgewähr im Kapitalgesellschafts- und Steuerrecht gewürdigt. Die verfassungsrechtliche Prüfung gibt Anlass zur Reformierung der Einlagenrückgewähr.
Die Arbeit richtet sich an Wissenschaftler und Praktiker im Gesellschafts-, Bilanz- und Steuerrecht.

Table Of Contents

  • Titelseite
  • Titel
  • Impressum
  • Widmung
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Einleitung
  • § 1 Gegenstand und Ziel der Untersuchung
  • I. Einführung
  • II. Terminologie der Einlagenrückgewähr
  • 1. Begriff der Einlagenrückgewähr im Kapitalgesellschaftsrecht
  • 2. Ertragsteuerliche Terminologie der Einlagenrückgewähr
  • III. Darstellung des Untersuchungsgegenstands und Themenbegrenzung
  • Teil 1 Der Begriff der Einlage als maßgebliches Element der Einlagenrückgewähr
  • § 2 Gesellschaftsrechtlicher Einlagebegriff
  • I. Keine einheitliche Terminologie und eigener Definitionsvorschlag
  • II. Gesellschaftsrechtlicher Beitragsbegriff als Grundlage des Einlagebegriffs
  • III. Implikationen des MoPeG für den gesellschaftsrechtlichen Einlagebegriff
  • IV. Vermögensmehrung der Gesellschaft
  • 1. Feststellbarkeit des wirtschaftlichen Werts der Einlage
  • 2. Keine Bilanzierungsfähigkeit
  • 3. Stufenprinzip der Einlage im Kapitalgesellschaftsrecht
  • V. Veranlassung durch das Gesellschaftsverhältnis
  • VI. Fazit
  • § 3 Einlage im Recht der Rechnungslegung
  • I. Gang der Untersuchung
  • II. Grundlagen
  • 1. Funktionen und rechtliche Qualifikation der Rechnungslegung
  • 2. Verhältnis zwischen Gesellschafts- und Handelsbilanzrecht – kein eigenständiger handelsbilanzieller Einlagebegriff
  • 3. Zwischenergebnis
  • III. Behandlung gesellschaftsrechtlicher Einlagen im Handelsbilanzrecht
  • 1. Einlagen in das gezeichnete Kapital
  • 2. Sonstige Sacheinlagen
  • IV. Fazit
  • § 4 Ertragsteuerlicher Einlagebegriff
  • I. Gang der Untersuchung
  • II. Grundlagen
  • 1. Sinn und Zweck der ertragsteuerlichen Einlage
  • 2. Persönlicher und sachlicher Anwendungsbereich
  • III. Einlagebegriff i.S. des § 4 Abs. 1 Satz 8 Halbs. 1 EStG
  • 1. Einlagegegenstand
  • 2. Einlagehandlung und Einlagewille als Elemente des Veranlassungsprinzips
  • IV. Begriffsverständnis
  • 1. Einbringung und Sacheinlage
  • 2. Offene Einlagen
  • 3. Verdeckte Einlage
  • V. Modifikation des Einlagebegriffs bei Mitunternehmerschaften
  • 1. BFH
  • 2. Literatur
  • 3. Finanzverwaltung
  • VI. Modifikation des Einlagebegriffs bei der Kapitalgesellschaft
  • 1. BFH
  • 2. Literatur
  • 3. Finanzverwaltung
  • VII. Stellungnahme
  • 1. Unterschiedliche Betriebszurechnung als Anknüpfungspunkt für Modifizierung des steuerlichen Einlagebegriffs
  • 2. Gewinnermittlungsvorschrift des § 4 Abs. 1 Satz 1 EStG als Abgrenzungsmerkmal für den Einlagebegriff
  • 3. Übertragung der Grundsätze der Gewinnermittlung auf den steuerlichen Einlagebegriff
  • VIII. Fazit
  • IX. Bewertung der Einlage auf der Ebene der Mitunternehmerschaft und der Kapitalgesellschaft
  • 1. Gang der Untersuchung
  • 2. Aktuelle Bewertungspraxis
  • 3. Stellungnahme
  • 4. Fazit
  • § 5 Einlagebegriff für Zwecke des steuerlichen Einlagekontos
  • § 6 Ergebnis der Untersuchung des Einlagebegriffs
  • Teil 2 Die zivilrechtliche Einlagenrückgewähr im Recht der Kapitalgesellschaften
  • § 7 Gesellschaftsbezogene Implikationen der Einlagenrückgewähr
  • I. Grundlagen und Gang der Untersuchung
  • II. Unzureichende gesetzliche Vorschrift zur Feststellung des Einlagebestands und der Einlagenrückgewähr im Kapitalgesellschaftsrecht
  • III. Pflicht zur Kapitalerhaltung als maßgebliches Kriterium zur Beschränkung der Einlagenrückgewähr im Kapitalgesellschaftsrecht
  • 1. Verbot der Einlagenrückgewähr und die Ausschüttungssperre im Aktienrecht
  • 2. Kapitalerhaltungspflicht und Ausschüttungssperren in der GmbH
  • 3. Zwischenergebnis
  • IV. Einlagenrückgewähr im Zuge der Nennkapitalherabsetzung
  • 1. Möglichkeiten der Kapitalherabsetzung
  • 2. Voraussetzungen der effektiven Kapitalherabsetzung mit anschließender Auskehrung des freigesetzten Kapitals an die Gesellschafter
  • 3. Kein finales Unterscheidungskriterium zwischen einer Einlagenrückgewähr und der Ausschüttung thesaurierter Gewinne bei Auskehrung des freigesetzten Kapitals im Gesellschaftsrecht
  • 4. Handelsbilanzielle Behandlung der ordentlichen Kapitalherabsetzung und der anschließenden Auskehrung an die Anteilseigner
  • 5. Zwischenergebnis
  • V. Einlagenrückgewähr im Zuge der Liquidation der Gesellschaft
  • 1. Allgemeine Voraussetzungen
  • 2. Einlagenrückgewähr im Zuge des Liquidationsverfahrens
  • VI. Sonstige Einlagenrückgewähr
  • 1. Gang der weiteren Untersuchung
  • 2. Aktiengesellschaft
  • 3. GmbH
  • 4. Handelsbilanzielle Behandlung
  • VII. Sachleistung als Einlagenrückgewähr
  • 1. Sonstige Einlagenrückgewähr
  • 2. Kapitalherabsetzung
  • 3. Liquidation
  • 4. Handelsbilanzielle Behandlung
  • VIII. Exkurs: Keine Geltung des Verbots der Einlagenrückgewähr im Vertragskonzern
  • IX. Fazit
  • § 8 Gesellschafterbezogene Implikationen der Einlagenrückgewähr
  • I. Gang der Untersuchung
  • II. Handelsbilanzielle Erfassung geleisteter Einlagen bei Kaufleuten
  • 1. Einlagen gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten
  • 2. Sonstige Einlagen
  • 3. Disquotale Einlagen
  • III. Interesse der Gesellschafter an der Erfassung geleisteter Einlagen und der Einlagenrückgewähr
  • IV. Gesellschaftsrechtliche Zuordnung der Einlageleistung auf der Ebene der Anteilseigner
  • 1. Einlageleistungen im Austausch gegen Gesellschaftsrechte
  • 2. Einlageleistungen ohne Gewährung von Gesellschaftsrechten
  • 3. Fazit
  • V. Anteils- und gesellschafterbezogene Betrachtung der Einlagenrückgewähr
  • 1. Anteilsbezogene Einlagenrückgewähr bei der effektiven Kapitalherabsetzung
  • 2. Einlagenrückgewähr im Fall der Liquidation
  • VI. Sonstige Einlagenrückgewähr
  • 1. Grundlagen und Gang der Untersuchung
  • 2. Bisherige Feststellungen
  • 3. Gesellschafterbezogene Anforderungen der Einlagenrückgewähr
  • 4. Rechtsfolgen der aufgestellten Anforderungen der Einlagenrückgewähr sowie Abgrenzung gegenüber sonstigen Vermögensauskehrungen
  • VII. Fazit
  • § 9 Ergebnisse der Untersuchung der Einlagenrückgewähr im Kapitalgesellschaftsrecht
  • Teil 3 Die Einlagenrückgewähr im Ertragsteuerrecht
  • § 10 Einführung in das steuerliche Einlagekonto
  • I. Sinn und Zweck des steuerlichen Einlagekontos
  • II. Systematik der Vorschriften des steuerlichen Einlagekontos
  • 1. § 27 KStG – Erfassung der Zu- und Abgänge von nicht in das Nennkapital geleisteten Einlagen
  • 2. § 28 KStG – Änderungen des steuerlichen Einlagekontos in Fällen der Kapitalerhöhung und -Herabsetzung
  • 3. § 29 KStG – Umwandlungsbedingte Änderungen des steuerlichen Einlagekontos
  • III. Bedeutung des steuerlichen Einlagekontos
  • 1. Gesellschaftsebene
  • 2. Gesellschafterebene
  • IV. Persönlicher Anwendungsbereich des steuerlichen Einlagekontos
  • V. Verfahrensrechtliche Ermittlung und Feststellung des steuerlichen Einlagekontos
  • 1. Ermittlung des steuerlichen Einlagekontos auf der Ebene der Gesellschaft
  • 2. Erstmalige Feststellung des Bestands des steuerlichen Einlagekontos
  • 3. Verfahrensrechtliche Feststellung und Fortschreibung des steuerlichen Einlagekontos
  • § 11 Steuerliche Erfassung von Einlageleistungen
  • I. Gesellschaftsebene
  • 1. Keine separate Erfassung von in das Nennkapital geleisteten Einlagen im Rahmen des steuerlichen Einlagekontos
  • 2. Zugänge im steuerlichen Einlagekonto
  • II. Ebene der Anteilseigner
  • 1. Keine separate Erfassung und Ermittlung der geleisteten Einlagen im Ertragsteuerrecht – Erfassung im Rahmen der Anschaffungskosten
  • 2. Berücksichtigung im Zuge der Anschaffungskosten
  • 3. Zuordnung disquotaler Einlagen
  • III. Fazit
  • § 12 Historische Entwicklung der Rückgewähr von Einlagen
  • I. Keine steuerneutrale Rückgewähr von Einlagen außerhalb einer Kapitalherabsetzung bis 1976
  • II. Einlagenrückgewähr während des Anrechnungsverfahrens (1977 bis 2000)
  • III. Einführung des steuerlichen Einlagekontos durch das Steuersenkungsgesetz vom 23. Oktober 2000
  • IV. Entwicklung des steuerlichen Einlagekontos
  • 1. Gesetz zur Fortentwicklung des Unternehmensteuerrechts vom 20. Dezember 2001
  • 2. SEStEG vom 7. Dezember 2006
  • 3. Jahressteuergesetz 2008 vom 20. Dezember 2007 und weitere Gesetze
  • 4. Gesetz zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts vom 25. Juni 2021 und das Jahressteuergesetz 2022 vom 16. Dezember 2022
  • § 13 Einlagenrückgewähr vom steuerlichen Einlagekonto
  • I. Systematisierung der Abgänge vom steuerlichen Einlagekonto
  • II. Abgänge vom steuerlichen Einlagekonto nach § 27 Abs. 1 Satz 3 KStG – Gesetzliche Verwendungsreihenfolge
  • 1. Einzelne Tatbestandsmerkmale der Differenzrechnung
  • 2. Zwischenergebnis
  • III. Direktzugriff auf das steuerliche Einlagekonto als Ausnahme der gesetzlichen Differenzrechnung
  • 1. Gesetzlich vorgesehener Direktzugriff
  • 2. Weitere Ausnahmen von der gesetzlichen Verwendungsreihenfolge
  • 3. Beschränkung des Direktzugriffs auf den positiven Bestand des steuerlichen Einlagekontos
  • 4. Zwischenergebnis
  • IV. Bescheinigungspflicht
  • 1. Allgemeines und Rechtsnatur der Bescheinigung
  • 2. Anteilsbezogene Zuordnung der Bescheinigung
  • 3. Inhalt der Bescheinigung
  • 4. Frist zur Ausstellung der Bescheinigung
  • 5. Verwendungsfestschreibung im Fall einer unterlassenen oder zu niedrigen Bescheinigungsausstellung
  • 6. Berichtigungsmöglichkeit der Bescheinigung im Fall einer zu hoch bescheinigten Einlagenrückgewähr
  • V. Fazit
  • § 14 Ertragsteuerliche Konsequenzen der Einlagenrückgewähr auf Gesellschaftsebene
  • I. Grundsatz: Ertragsneutrale Erfassung von Einlagen
  • II. Einlagenrückgewähr
  • 1. Korrekt bescheinigte Einlagenrückgewähr
  • 2. Fehlerhaft bescheinigte Einlagenrückgewähr
  • § 15 Ertragsteuerliche Konsequenzen der Einlagenrückgewähr und Bedeutung des steuerlichen Einlagekontos für die Anteilseigner
  • I. Gang der Untersuchung
  • II. Grundsatz: Ertragsneutralität der Einlagenrückgewähr – Herabsetzung der Anschaffungskosten der Beteiligung
  • 1. Grundlagen der Einlagenrückgewähr auf der Ebene der Anteilseigner
  • 2. Bindungswirkung der Feststellung des Bestands des steuerlichen Einlagekontos für die Anteilseigner
  • III. Beteiligungen im Privatvermögen
  • 1. Einlagenrückgewähr unterschreitet Anschaffungskosten der Beteiligung
  • 2. Einlagenrückgewähr überschreitet Anschaffungskosten der Beteiligung
  • IV. Beteiligungen im Betriebsvermögen und Beteiligungen juristischer Personen
  • 1. Einlagenrückgewähr unterschreitet den Buchwert der Beteiligung
  • 2. Einlagenrückgewähr überschreitet Buchwert der Beteiligung
  • V. Auswirkungen einer fehlerhaften Bescheinigung der Einlagenrückgewähr
  • 1. Auswirkung einer zu niedrig bescheinigten Einlagenrückgewähr
  • 2. Auswirkung einer zu hoch bescheinigten Einlagenrückgewähr
  • Teil 4 Friktionen zwischen der zivilrechtlichen und der ertragsteuerrechtlichen Einlagenrückgewähr und deren Verfassungskonformität
  • § 16 Friktionen zwischen der zivilrechtlichen und der ertragsteuerrechtlichen Einlagenrückgewähr
  • I. Gang der weiteren Untersuchung
  • II. Gleichlauf der Teilrechtsordnungen im Fall der Einlagenrückgewähr infolge der Kapitalherabsetzung bzw. Auflösung der Kapitalgesellschaft
  • III. Friktion: Weitgehende Finanzierungsfreiheit der Auskehrungen im Kapitalgesellschaftsrecht versus strikte Verwendungsreihenfolge im Ertragsteuerrecht
  • IV. Friktion: Fehlende gesellschafterbezogene Betrachtung für das Vorliegen einer Einlagenrückgewähr im Ertragsteuerrecht
  • V. Friktion: Maßgeblichkeit der Bescheinigung für das Vorliegen einer steuerlichen Einlagenrückgewähr
  • § 17 Verfassungsrechtliche Prüfung
  • I. Gang der Untersuchung
  • II. Widerspruch der Teilrechtsordnungen und deren Verfassungskonformität am Maßstab der zivilrechtlichen und der ertragsteuerrechtlichen Einlagenrückgewähr
  • 1. Steuerliches Einlagekonto im Lichte des Verhältnisses zwischen Zivil- und Steuerrecht
  • 2. Vereinbarkeit der fehlenden Widerspruchsfreiheit der Teilrechtsordnungen mit dem Gleichheitsgrundsatz und dem Rechtsstaatsprinzip
  • 3. Zwischenergebnis
  • III. Leistungsfähigkeitsprinzip und Folgerichtigkeitsgebot als verfassungsrechtliche Maßstäbe des Art. 3 Abs. 1 GG
  • IV. Bisherige Rechtsprechung zur Verfassungskonformität der steuerlichen Einlagenrückgewähr
  • 1. BFH, Urteil vom 30. Januar 2013 – I R 35/11
  • 2. BFH, Urteil vom 11. Februar 2015 – I R 3/14
  • V. Vereinbarkeit der steuerlichen Einlagenrückgewähr mit dem Leistungsfähigkeitsprinzip
  • 1. Kritische Würdigung der bisherigen Rechtsprechung
  • 2. Ausgangslage der weiteren Prüfung
  • 3. Ertragsteuerpflicht von Dividenden und ertragsteuerfreie Bezüge nach § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 EStG
  • 4. Direktzugriff als Ausnahme von der gesetzlichen Verwendungsreihenfolge – Vereinbarkeit mit dem Leistungsfähigkeitsprinzip
  • 5. Verwendungsfestschreibung im Fall der Bescheinigung einer zu niedrigen Einlagenrückgewähr
  • VI. Fazit
  • § 18 Zivilrechtlicher Ausgleich der Friktionen zwischen der zivilrechtlichen und der ertragsteuerrechtlichen Einlagenrückgewähr
  • I. Ausgangslage
  • II. Innenausgleich zwischen den betroffenen Anteilseignern
  • 1. Grundlagen
  • 2. Bestimmung der prüfungsrelevanten Ausgleichsvorschriften
  • 3. Treuepflicht zwischen den Gesellschaftern als Grundlage für einen Innenausgleich
  • 4. Bereicherungsrechtlicher Ausgleichsanspruch
  • 5. Zwischenergebnis
  • III. Korporative Regelungen
  • 1. Vorgehensweise
  • 2. Vermeidung der Entstehung von Friktionen
  • 3. Ausgleich drohender und entstandener Friktionen
  • IV. Fazit
  • § 19 Vorschlag zur Reformierung des steuerlichen Einlagekontos
  • I. Gegenwärtige Situation
  • 1. Partielle Verfassungswidrigkeit des steuerlichen Einlagekontos
  • 2. Fehleranfälligkeit der Bestandsermittlung und hoher administrativer Aufwand zur Führung des steuerlichen Einlagekontos sowohl auf der Ebene der Privaten als auch auf der Ebene der Finanzverwaltung
  • 3. Anwendung der Vorschriften des steuerlichen Einlagekontos bei im Ausland ansässigen Kapitalgesellschaften
  • 4. Zwischenergebnis
  • II. Gestaltungsmöglichkeiten zur Reformierung des steuerlichen Einlagekontos
  • III. Ansatz von Benecke
  • IV. Ansatz von Bohne und Gebhardt
  • 1. Gesellschaftsbezogener Ansatz anhand zivilrechtlicher Orientierung
  • 2. Gesellschafterbezogenes Modell
  • V. Einzelne Elemente der Gesetzesreformierung
  • 1. Anteilsbezogene Ermittlung der Einlageleistung und der Einlagenrückgewähr
  • 2. Orientierung am Maßstab des Zivilrechts für die Ausgestaltung eines anteilsbezogenen steuerlichen Einlagekontos
  • 3. Verfahrensrechtliche Gestaltung des anteilsbezogenen Einlagekontos
  • 4. Wegfall der Bescheinigungspflicht für das Vorliegen einer Einlagenrückgewähr
  • 5. Mehr-/Minderabführungen während ertragsteuerlicher Organschaft
  • 6. Umwandlung von Rücklagen in Nennkapital und Nennkapitalrückzahlung – Modifizierung des § 28 KStG
  • 7. Übergang des anteilsbezogenen Einlagekontos auf den Rechtsnachfolger
  • 8. Übergangsregelung vom steuerlichen Einlagekonto zum anteilsbezogenen Einlagekonto
  • VI. Gesetzesvorschlag zur Reformierung der steuerlichen Einlagenrückgewähr
  • 1. § 20a EStG – Anteilsbezogenes Einlagekonto
  • 2. § 20b EStG – Umwandlung von Rücklagen in Nennkapital und Herabsetzung des Nennkapitals
  • Teil 5 Schlussbetrachtung
  • § 20 Zusammenfassung der Ergebnisse
  • Literaturverzeichnis

Maximilian Trappmann

Einlage und Einlagenrückgewähr in der Kapitalgesellschaft im Steuer-, Gesellschafts- und Bilanzrecht

Das steuerliche Einlagekonto – De lege lata et de lege ferenda

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.

Zugl.: Bayreuth, Univ., Diss., 2024

DE 703

ISSN 2566-7122

ISBN 978-3-631-93653-5 (Print)

ISBN 978-3-631-93696-2 (ePDF)

ISBN 978-3-631-93697-9 (ePUB)

DOI 10.3726/b22849

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Details

Pages
XXII, 630
Publication Year
2026
ISBN (PDF)
9783631936962
ISBN (ePUB)
9783631936979
ISBN (Hardcover)
9783631936535
DOI
10.3726/b22849
Language
German
Publication date
2026 (August)
Keywords
Steuerliches Einlagekonto Reformierung des steuerlichen Einlagekontos Leistungsfähigkeitsprinzip Ertragszuschuss Einlagenrückgewähr Einlage Begriff der Einlage Anteilsbezogenes steuerliches Einlagekonto Anteilsbezogene Einlagenrückgewähr
Published
Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2026. xxii, 630 S., 9 s/w Abb.
Product Safety
Peter Lang Group AG

Biographical notes

Maximilian Trappmann (Author)

Maximilian Trappmann ist ein in Deutschland praktizierender Rechtsanwalt und Steuerberater. Er studierte an der Universität Bayreuth Rechtswissenschaft und legte am OLG Bamberg sein Referendariat ab. In seiner wissenschaftlichen Tätigkeit widmet sich der Autor der Rechnungslegung, dem Gesellschafts- und Steuerrecht.

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