Loading...

Erfolgsfaktoren des Customer Engagements von KMU auf Social Media

B2C Unternehmenskommunikation am Beispiel des Sozialen Netzwerks Facebook

by Malte Wattenberg (Author)
©2026 Thesis 610 Pages

Summary

Wie können kleine und mittelständische Unternehmen Social Media erfolgreich einsetzen? Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist auf Social Media aktiv – ein beachtliches Potenzial für Unternehmen, mit Kunden in den Dialog zu treten und die eigene Sichtbarkeit zu steigern. Gerade KMU stellen sich jedoch die Frage: Welche Inhalte bewegen Nutzer wirklich dazu, Beiträge zu liken, zu kommentieren oder zu teilen? Dieses Buch geht genau dieser Frage nach und zeigt auf Basis eines interdisziplinären und multi-methodischen Zugangs, welche Faktoren das Customer Engagement in Sozialen Medien prägen. Auf Basis der Ergebnisse können Unternehmen ihre Beiträge gezielt anpassen, um mehr Interaktion, Reichweite und Aufmerksamkeit zu erzielen. Auf dieser Grundlage verknüpft die Arbeit wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen für alle, die Social Media wirksam für ihr Unternehmen nutzen möchten.
Diese Studie enthält zusätzliche Informationen als Anhang. Sie können hier heruntergeladen werden.
<a href="https://supplementaryresources.blob.core.windows.net/4333568-wattenberg/Anhang.pdf"; download target="_blank">



Download



</a>

Table Of Contents

  • Abdeckung
  • Titelblatt
  • Copyright-Seite
  • Hingabe
  • Inhalt
  • Abbildungsverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Danksagung
  • 1 Einleitung
  • 1.1 Hintergrund und Motivation
  • 1.2 Gültigkeit der Arbeit im Zeitverlauf und Übertragbarkeit
  • 1.3 Fragestellung und Zielsetzung
  • 1.4 Wissenschaftstheoretische und thematische Verortung innerhalb der Betriebswirtschaft mit kommunikationswissenschaftlichem Einfluss
  • 1.5 Aufbau der Arbeit
  • Teil I Theoretischer Teil
  • 2 Unternehmenskommunikation in Social Media
  • 2.1 Der Unternehmensbegriff, KMU und der Mittelstand
  • 2.1.1 Definitionen und Relevanz
  • 2.1.2 Quantitative Abgrenzung
  • 2.1.3 Qualitative und charakteristische Abgrenzung
  • 2.1.4 Relevanz von KMU für die Wirtschaft
  • 2.1.5 Bewertung und Verwendung des KMU-Begriffs im Kontext der Arbeit
  • 2.2 Präzisierung des Untersuchungsgegenstands Social Media und Soziale Netzwerke
  • 2.2.1 Begriffsbestimmungen im Rahmen von Social Media
  • 2.2.1.1 Medien und Social Media
  • 2.2.1.2 Soziale Netzwerke
  • 2.2.2 Social Media-Nutzung durch Individuen
  • 2.2.2.1 Allgemeine Nutzungszahlen und Nutzungsmotive
  • 2.2.2.2 Nutzertypologien von Social Media
  • 2.2.3 Social Media-Nutzung durch Unternehmen
  • 2.2.3.1 Allgemeine Nutzungszahlen, Treiber und Ziele
  • 2.2.3.2 Vorteile und Hindernisse beim Einsatz
  • 2.2.3.3 Social Media-Marketing
  • 2.2.3.4 Organisationale Eingliederung von Social Media in KMU
  • 2.2.4 Facebook als Kommunikationsplattform für Unternehmen
  • 2.2.4.1 Grundlegende Funktionen von Facebook
  • 2.2.4.2 Aufbau und kommunikative Möglichkeiten von Unternehmensprofilen
  • 2.3 Verortung von Social Media im Rahmen der Unternehmens- und Marketingkommunikation
  • 2.3.1 Grundlagen des Kommunikations- und Interaktionsbegriffs
  • 2.3.2 Kommunikation aus Unternehmensperspektive
  • 2.3.2.1 Definitorische Einführung in Kommunikationsarten
  • 2.3.2.2 Klassifizierung von Instrumenten der Unternehmenskommunikation und Kommunikationspolitik
  • 2.3.2.3 Unternehmensgröße, Marktbeziehung und Sektor als Einflussgrößen auf die Unternehmenskommunikation
  • 2.4 Perspektiven auf Social Media-Kommunikation
  • 2.4.1 Abgrenzung von Social Media-Kommunikation zu verwandten Begriffen
  • 2.4.2 Typologien und Handlungsfelder der Social Media-Kommunikation
  • 2.4.3 Prozesse der Social Media-Kommunikation
  • 2.4.3.1 Kommunikationsmodelle und Social Media
  • 2.4.3.2 Anschlusskommunikation auf Social Media
  • 2.4.4 Kommunikationsform Soziale Netzwerke
  • 2.4.4.1 Kommunikationsformen, kommunikative Gattungen und Textsorten
  • 2.4.4.2 Anwendung des Begriffs Kommunikationsform auf Soziale Netzwerke
  • 2.4.5 Electronic Word-of-Mouth
  • 2.5 Gestaltung der Social Media-Kommunikation im Rahmen des Content-Marketing
  • 2.5.1 Definitorische Einführung und Grundlage
  • 2.5.2 Thematisierungsfunktion
  • 2.5.3 Themengestaltungsfunktion
  • 2.5.3.1 Gestaltung der Botschaft
  • 2.5.3.2 Gestaltung der Ansprache
  • 2.5.4 Framing und Storytelling
  • 2.5.5 Virales Marketing
  • 2.6 Messung von Social Media-Kommunikation
  • 2.7 Zusammenfassung und Bewertung
  • 3 Customer Engagement auf Social Media
  • 3.1 Grundlagen von Customer Engagement
  • 3.1.1 Verhalten im Marketingkontext
  • 3.1.2 Definitionen und Dimensionen von Customer Engagement
  • 3.2 Konzept von Customer Engagement
  • 3.2.1 Customer Engagement als zentrales Element
  • 3.2.2 Einflussfaktoren und Konsequenzen von Customer Engagement
  • 3.3 Uses and Gratifications Theory als zentraler Erklärungsansatz von Customer Engagement
  • 3.4 Zusammenfassung
  • 4 Zwischenfazit und Forschungsinteresse
  • Teil II Empirischer Teil
  • 5 Forschungsdesign und -ethik
  • 5.1 Einordnung als Mixed-Methods-Design
  • 5.2 Gütekriterien
  • 5.3 Zusammenspiel der Methoden
  • 5.4 Forschungsethik
  • 6 Systematisches Literaturreview
  • 6.1 Methodenwahl
  • 6.2 Datensammlung und -analyse
  • 6.3 Framework
  • 6.3.1 Customer Engagement auf Facebook
  • 6.3.2 Element Stimulus
  • 6.3.3 Element Marke
  • 6.3.4 Element Customer
  • 6.4 Zusammenfassung und Bewertung
  • 6.5 Limitationen
  • 7 Qualitative Befragungsstudie – Experteninterviews
  • 7.1 Erhebungsinstrument Experteninterviews
  • 7.2 Auswahl der Experten und Stichprobe
  • 7.3 Entwicklung und Vorstellung der Interviewleitfäden
  • 7.3.1 Leitfaden für Unternehmenssicht
  • 7.3.2 Leitfaden für Anwendersicht
  • 7.4 Durchführung
  • 7.5 Datenaufbereitung
  • 7.6 Auswertungsmethode
  • 7.6.1 Qualitative Inhaltsanalyse
  • 7.6.2 Gütekriterien
  • 7.7 Darstellung der Ergebnisse
  • 7.7.1 Management seitens der KMU
  • 7.7.1.1 Wissen und Kenntnisse
  • 7.7.1.2 Organisation und Steuerung
  • 7.7.1.3 Strategie
  • 7.7.2 Nutzung der Seite
  • 7.7.2.1 Art der Nutzung
  • 7.7.2.2 Nutzungsintensität
  • 7.7.3 Motivation der Anwender
  • 7.7.3.1 Informationsbedürfnis
  • 7.7.3.2 Unterhaltungswunsch
  • 7.7.3.3 Nutzenversprechen
  • 7.7.3.4 Persönlicher Bezug
  • 7.7.3.5 Mitteilungsbedürfnis
  • 7.7.3.6 Werbeanzeige und Empfehlung
  • 7.7.4 Struktur der Seite
  • 7.7.5 Inhalt der Beiträge
  • 7.7.5.1 Bildhaftigkeit
  • 7.7.5.2 Thema
  • 7.7.5.3 Kommunikationsstil
  • 7.7.5.4 Interaktionsimpuls
  • 7.7.5.5 Sprachlicher Aspekt
  • 7.7.5.6 Eigenschaft
  • 7.7.6 Kontakt und Reaktion zwischen Anwendern und Unternehmen
  • 7.7.7 Prozess- und Hintergrundkenntnis der Anwender
  • 7.8 Zusammenfassung und Bewertung
  • 7.9 Limitationen
  • 8 Quantitative Fragebogenstudie
  • 8.1 Wahl der Untersuchungsmethode
  • 8.2 Entwicklung und Aufbau des Fragebogens
  • 8.3 Durchführung
  • 8.4 Stichprobe und Datengrundlage
  • 8.5 Auswertung
  • 8.6 Zusammenfassung und Bewertung
  • 8.7 Limitationen
  • 9 Zwischenfazit anhand Forschungsfragen
  • 10 Hypothesen und konzeptuelles Framework
  • 10.1 Media
  • 10.2 Inhalt
  • 10.3 Marke
  • 10.4 Kontrollvariablen
  • 10.5 Zusammenfassung und Visualisierung des Untersuchungsmodells
  • 11 Quantitative Inhaltsanalyse
  • 11.1 Methodenwahl
  • 11.2 Erhebung
  • 11.2.1 Datenauswahl und -erhebung
  • 11.2.2 Operationalisierung der Variablen
  • 11.2.3 Beschreibung der Stichprobe
  • 11.3 Auswertung
  • 11.3.1 Methodenwahl und Modellspezifikation
  • 11.3.2 Ergebnisse der NB-Regression
  • 11.3.3 Ergebnisse der OLS-Regression
  • 11.4 Zusammenführung und Diskussion
  • 11.5 Limitationen
  • 12 Schlussbetrachtung
  • 12.1 Zusammenfassung des zentralen Ergebnisses
  • 12.2 Handlungsempfehlungen für die Praxis
  • 12.3 Wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn
  • 12.4 Konsistenz und Integration der Ergebnisse
  • 12.5 Kritische Reflexion der Untersuchung
  • 12.6 Ausblick und weiterer Forschungsbedarf
  • 12.7 Fazit
  • Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Kapitelüberblick 1

Abbildung 2: Beispiel eines Unternehmensbeitrags auf Facebook

Abbildung 3: Aufbau der Arbeit

Abbildung 4: Kapitelüberblick 2

Abbildung 5: Abschnittsüberblick 2.1

Abbildung 6: Abschnittsüberblick 2.2

Abbildung 7: Nutzertypologien in SNS

Abbildung 8: Strategisches Social Media-Marketing Framework nach Felix et al. (2017)

Abbildung 9: Überblick der Social Media-Integrationsmodelle nach Terpening et al. (2015)

Abbildung 10: Beispielpost im Link-Format

Abbildung 11: Beispiel einer Unternehmensseite auf Facebook

Abbildung 12: Abschnittsüberblick 2.3

Abbildung 13: Struktur der Unternehmenskommunikation

Abbildung 14: Erscheinungsformen der Kommunikation in Unternehmen

Abbildung 15: Klassifikation von Paid-, Owned- und Earned-Media

Abbildung 16: Abschnittsüberblick 2.4

Abbildung 17: Typologie der Social Media-Kommunikation nach Bruhn (2019)

Abbildung 18: Der Kommunikationsprozess nach Lasswell (1948) und Braddock (1958)

Abbildung 19: Interaktives Kommunikationsmodell

Abbildung 20: Social Media-Kommunikationsmodell

Abbildung 21: Prozedurale Interaktivität der Anschlusskommunikation

Abbildung 22: Kommunikationsrichtung und Anzahl der Kommunikationspartner der Social Media-Kommunikation

Abbildung 23: Komponenten des Word-of-Mouth

Abbildung 24: Abschnittsüberblick 2.5

Abbildung 25: Themennetz der Unternehmenskommunikation nach Mast (2020)

Abbildung 26: Phasenmodell zur inhaltlichen Botschaftsgestaltung

Abbildung 27: Kommunikationsgestaltung nach dem Rossiter-Percy-Grid

Abbildung 28: Kapitelüberblick 3

Abbildung 29: Abschnittsüberblick 3.1

Abbildung 30: Grobkonzept von Customer Engagement

Abbildung 31: Abschnittsüberblick 3.2

Abbildung 32: Social Media Engagement Behavior Typologien nach Dolan et al. (2016)

Abbildung 33: Expectancy-value model of media gratifications sought and obtained

Abbildung 34: General Media Gratifications Model

Abbildung 35: Kapitelüberblick 5

Abbildung 36: Forschungsdesign mit Bezug zu Forschungsfragen

Abbildung 37: Kapitelüberblick 6

Abbildung 38: Integratives Framework des CE auf Facebook

Abbildung 39: Abschnittsüberblick 6.3

Abbildung 40: Kapitelüberblick 7

Abbildung 41: Prozess bei qualitativen Interviews

Abbildung 42: Abschnittsüberblick 7.3

Abbildung 43: Abschnittsüberblick 7.6

Abbildung 44: Kategoriensystem und Kodeanzahl anhand Befragtengruppe (gekürzte Darstellung)

Abbildung 45: Zuordnung der Hauptkategorien der Interviews zu Forschungsfragen

Abbildung 46: Kapitelüberblick 8

Abbildung 47: Demografische Angaben

Abbildung 48: Nutzung: Besuchstage

Abbildung 49: Nutzung: Häufigkeiten

Abbildung 50: Nutzung: Uhrzeiten

Abbildung 51: Struktur: Relevanz von Seiteninformationen

Abbildung 52: Inhalte und Motive: Art der Seiten

Abbildung 53: Inhalte und Motive: Gründe für das Liken von Unternehmensseiten

Abbildung 54: Inhalte und Motive: Gründe für das Entfolgen von Unternehmensseiten

Abbildung 55: Inhalte und Motive: Thema der Beiträge

Abbildung 56: Inhalte und Motive: Art und Stil der Beiträge

Abbildung 57: Inhalte und Motive: Gründe für das Liken von Beiträgen

Abbildung 58: Inhalte und Motive: Gründe für das Kommentieren von Beiträgen

Abbildung 59: Inhalte und Motive: Gründe für das Sharen von Beiträgen

Abbildung 60: Inhalte und Motive: Empfängerkreis geteilter Beiträge

Abbildung 61: Reaktionen: wahrgenommene Geschwindigkeit

Abbildung 62: Reaktionen: erwartete Geschwindigkeit

Abbildung 63: Reaktionen: Bewertung von bestimmten Vorkommnissen

Abbildung 64: Reaktionen: Bereitschaft für einen Kommentar bei bestimmten Vorkommnissen

Abbildung 65: Kapitelüberblick 10

Abbildung 66: Framework der Regression

Abbildung 67: Kapitelüberblick 11

Abbildung 68: Abschnittsüberblick 11.2

Abbildung 69: Häufigkeitsverteilung von Likes, Comments und Shares im Datensatz

Abbildung 70: Abschnittsüberblick 11.3

Abbildung 71: Kapitelüberblick 12

Abbildung 72: Integriertes Framework der Gesamtergebnisse

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Vertiefender Kapitelüberblick 2 mit Fragestellungen und Zielsetzung

Tabelle 2: Überblick der Wirtschaftseinheiten

Tabelle 3: KMU-Definition der Europäischen Kommission

Tabelle 4: Quantitative KMU-Definition des IfM Bonn

Tabelle 5: Quantitative Unterscheidung von Kapitalgesellschaften nach §§ 267, 267a HGB

Tabelle 6: Quantitative Mittelstandsdefinition des EKAM

Tabelle 7: Mittelstand und Großunternehmen im Vergleich nach W. Becker und Ulrich (2011)

Tabelle 8: Klassifikation von Social Media nach Kaplan und Haenlein (2010)

Tabelle 9: Klassifizierung von Social Media-Inhalten nach Kietzmann et al. (2011)

Tabelle 10: Einsatzfelder und Ziele von Social Media

Tabelle 11: Unterschiede von Likes, Comments und Shares

Tabelle 12: Merkmale zur Differenzierung von Unternehmens-, Marketing-, Dialog- und Netzwerkkommunikation

Tabelle 13: Charakteristiken von Konsumenten- und Unternehmensmärkten

Tabelle 14: Charakteristiken von produzierenden und Dienstleistungsunternehmen

Tabelle 15: Sozialdimensionen nach Morris und Ogan (1996)

Tabelle 16: Motive zu Word-of-Mouth nach J. Berger (2014)

Tabelle 17: Übersicht ausgewählter Metriken und Kennzahlen

Tabelle 18: Beitrag zur Forschungsfrage von Kapitel 2

Tabelle 19: Definitionen und Dimensionen im Rahmen von Customer Engagement in ausgewählter Marketingliteratur

Tabelle 20: Klassifizierung der Schwerpunkte von CE nach Vivek et al. (2012)

Tabelle 21: Typologisierung von CE und Beispiele nach Bruhn et al. (2015)

Tabelle 22: Konzeptuelle Darstellung des Customer Engagement

Tabelle 23: Typologie von Nutzeraktivitäten auf Social Media nach Muntinga et al. (2011) und Schivinski et al. (2016)

Tabelle 24: Social Media Engagement Behavior Beispiele nach Dolan et al. (2016)

Tabelle 25: Konzeptuelle Darstellung des Customer Engagement auf Social Media

Tabelle 26: Antezedenzen und Konsequenzen von CE

Tabelle 27: Antezedenzen und Konsequenzen von CE auf Social Media

Tabelle 28: Verteilung des Samples nach Journal

Tabelle 29: Verteilung des Samples nach Jahr der Veröffentlichung

Tabelle 30: Verteilung des Samples nach theoretischer Grundlage

Tabelle 31: Verteilung des Samples nach geografischer Herkunft der Daten

Tabelle 32: Verteilung des Samples nach Erhebungs- und Auswertungsmethode

Tabelle 33: Überblick Studien zu verschiedenen Arten des CE auf Facebook

Tabelle 34: Stimulus: Medien - Bildhaftigkeit

Tabelle 35: Stimulus: Medien - Interaktivität

Tabelle 36: Stimulus: Inhalt - Typ

Tabelle 37: Stimulus: Inhalt - Ansprache

Tabelle 38: Stimulus: Inhalt - Marketing (Produkt und Marke)

Tabelle 39: Stimulus: Inhalt - Marketing (Thema und inhaltliche Ansprache-Elemente)

Tabelle 40: Stimulus: Inhalt - Marketing (Werbegestaltung/Promotion)

Tabelle 41: Stimulus: Inhalt - Sprache (Sprachstil und Rhetorik)

Tabelle 42: Stimulus: Inhalt - Sprache (Linguistische Features)

Tabelle 43: Stimulus: Attribute - Zeit

Tabelle 44: Stimulus: Attribute - Reaktionen

Tabelle 45: Marke: Ausrichtung & Angebot

Tabelle 46: Marke: Charakteristik

Tabelle 47: Customer: Einstellung zur Marke und Marken-Community

Tabelle 48: Customer: Wahrnehmung der Marke und Marken-Community

Tabelle 49: Customer: Persönlichkeit - Persönlichkeitszüge

Tabelle 50: Customer: Persönlichkeit - Typologien

Tabelle 51: Customer: Motive

Tabelle 52: Customer: Charakteristiken

Tabelle 53: Sampling Personengruppe 1: Unternehmensvertreter

Tabelle 54: Sampling Personengruppe 2: Anwender

Tabelle 55: Interviewleitfragen Unternehmensvertreter

Tabelle 56: Interviewleitfragen Anwender

Tabelle 57: Kodierleitfaden für die Zuordnung von produzierenden Unternehmen oder Dienstleistern

Tabelle 58: Kodierleitfaden der Inhaltsanalyse von Unternehmensposts

Tabelle 59: Deskriptive Statistiken der Post-Likes, -Comments und -Shares anhand Einflussfaktoren

Tabelle 60: Variablenbeschreibung des Regressionsmodells

Tabelle 61: Ergebnisse der NB-Regression

Tabelle 62: Ergebnisse der OLS-Regression

Tabelle 63: Vergleich der NB-Regression mit der OLS-Regression

Tabelle 64: Zusammenfassung der Ergebnisse anhand Hypothesen

Abkürzungsverzeichnis

AMA American Marketing Association

ANOVA Analysis of Variance

AV Abhängige Variable

B2B Business-to-Business

B2C Business-to-Consumer

BITKOM Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche

BVDW Bundesverband Digitale Wirtschaft

CA Content Analysis

CBE Consumer/Customer Brand Engagement

CD Corporate Design

CE Customer/Consumer Engagement

CI Corporate Identity

CMC Computer Mediated Communication

COBRAs Consumers‘ Online Brand-Related Activities

CSR Corporate Social Responsibility

CTA Call to Act(ion)

DL Dienstleister/Dienstleistung

DMI Deloitte Mittelstandsinstitut

EKAM Europäisches Kompetenzzentrum für Angewandte Mittelstandsforschung

ELM Elaboration Likelihood Model

HR Human Resources

IS Information Systems

ITK Informationstechnik und Telekommunikation

KMU Kleine und Mittelständische Unternehmen

KPI Key Performance Indicator

NB Negative Binomial

OLS Ordinary Least Squares

PR Public Relations

ROI Return on Investment

SBA Small Business Administration

SDL Service-Dominant Logic

SEM Structural Equation Modeling

SLR Systematic Literature Review

SMB Small and Medium-sized Business

SME Small and Medium-sized Enterprise

SNS Social Network Sites

SOR Stimulus-Organism-Response

UGC User Generated Content

UGT Uses and Gratifications Theory

UV Unabhängige Variable

WOM, eWOM Word-of-Mouth, electronic Word-of-Mouth

Danksagung

Viele Menschen haben zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen. Einige von ihnen möchte ich namentlich erwähnen.

Meiner Betreuerin, Karola Pitsch, gilt der größte Dank. Neben Karolas herausragender fachlicher Expertise haben mir ihre nicht endende Unterstützung und vor allem Sicherheit in allen von Unsicherheit und Zweifeln geprägten Phasen den Weg geebnet. Nicht zuletzt die Integration in ihr Team, die Forschungsgruppe und Kolloquien in der Anfangsphase ist in dieser Form nicht selbstverständlich. Ich habe mich auch als fachfremde Person immer willkommen und wertgeschätzt gefühlt.

Auch Hans Brandt-Pook hat nicht nur diese Arbeit, sondern meinen gesamten akademischen Weg entscheidend begleitet und unterstützt. Er hat fachlich, aber auch persönlich immer eine Vorbildfunktion für mich eingenommen.

Weitere Personen haben zum Erfolg beigesteuert und meine Arbeit erleichtert:

Swetlana Franken möchte ich neben dem Bereitstellen vieler Ressourcen vor allem für ihr bedingungsloses Vertrauen und ihre Zuversicht in meine Person danken. Das war der entscheidende Antrieb für intensive und erfolgreiche Arbeitsphasen bei der Anfertigung dieser Arbeit.

Sascha Armutat danke ich für die Freiräume, die Unterstützung und das persönliche Interesse an einer Perspektiventwicklung sowie für einfach den notwendigen letzten „Push“.

Luisa danke ich für die wichtige methodische Hilfe bei der statistischen Analyse.

Heike, Pia, Svenja und Margit danke ich für Korrekturen, stetes Interesse und kritische Fragen. Heike insbesondere für ihre beständige Nähe und tragende Unterstützung.

Ein besonderer Dank geht an Uta – als Expertin für Promovieren, Zuhören und echte Freundschaft.

Nicht unerwähnt sollen zuletzt alle Menschen bleiben, die an meinen Interviews und der Umfrage teilgenommen haben.

Euch allen sei herzlichst gedankt!

Details

Pages
610
Publication Year
2026
ISBN (PDF)
9783631944318
ISBN (ePUB)
9783631944325
ISBN (Hardcover)
9783631944301
DOI
10.3726/b23369
Language
German
Publication date
2026 (May)
Keywords
Customer Engagement Social Media Facebook KMU Unternehmenskommunikation
Published
Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2026. 610 S., 3 farb. Abb., 69 s/w Abb., 64 Tab.
Product Safety
Peter Lang Group AG

Biographical notes

Malte Wattenberg (Author)

Malte Wattenberg ist als freiberuflicher Berater tätig. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Bielefeld und hat an der Universität Duisburg-Essen promoviert. Seine Arbeit und Forschung konzentrieren sich auf Change Management, strategische Entwicklung, digitale Geschäftsmodelle und Umsetzung konkreter Veränderungsprozesse in Unternehmen im Kontext der digitalen Transformation.

Previous

Title: Erfolgsfaktoren des Customer Engagements von KMU auf Social Media