Lade Inhalt...

Phonetik und musikalisches Training in der Fremdsprache Deutsch

Artikulation sowie Perzeption bei erwachsenen polnischen Muttersprachler:innen

von Dominika Otlewska-Dräger (Autor:in)
©2026 Dissertation 264 Seiten
Reihe: SLOVO, Band 6

Zusammenfassung

Die vorliegende Studie erforscht, welchen Einfluss eine außerschulische musikalische Erfahrung auf die phonetische Kompetenz (Artikulation und Perzeption) in der Fremdsprache Deutsch bei polnischen L1-Sprecher:innen hat.
Basierend auf theoretischen Grundlagen aus der Phonetik, Sprach- und Musikdidaktik sowie kontrastiven Sprachwissenschaft werden mögliche Transferprozesse zwischen musikalischen und sprachlichen Strukturen untersucht. Eine vergleichende Sprachbetrachtung des Deutschen und Polnischen führt zu Analysen phonetischer Interferenzen.
Im Zentrum dieser interdisziplinären Arbeit steht eine empirische Untersuchung mit erwachsenen Nichtmusiker:innen, die über musikalische Vorerfahrungen verfügen. Mittels Fragebogen, Perzeptionstest und phonetischer Analyse von Sprachaufnahmen wird überprüft, inwieweit musikalisches Training den Erwerb der fremdsprachlichen Aussprachekompetenz beeinflusst.

Inhaltsverzeichnis

  • Umschlag
  • Titelseite
  • Copyright-Seite
  • Hingabe
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • Danksagung
  • Abkürzungsverzeichnis
  • 1. Einleitung
  • I. Theoretischer Teil
  • 2. Phonetik und phonetische Kompetenz
  • 2.1. Kurze Geschichte der Phonetik, ihre Zweige und Definition
  • 2.2. Phonetikvermittlung und ihr Stellenwert im Unterricht Deutsch als Fremdsprache
  • 2.3. Phonetik in aktuellen DaF-Lehrwerken – Entwicklung und Überblick
  • 2.4. Begriffsklärung: Standardsprache, Standardaussprache, Nichtstandard, Regiolekt, Dialekt sowie Erstsprache, Muttersprache, Fremdsprache und Zweitsprache
  • 2.5. Phonetische Norm und Abweichung – der Akzent
  • 2.6. Phonetische Kompetenz
  • 2.6.1. Phonetische Kompetenz in der mündlichen Kommunikation
  • 2.6.2. Stufen der phonetischen Kompetenz – Adressat:innen
  • 2.6.3. Auswirkungen phonetischer Abweichungen
  • 2.7. Sozio-psychologische sowie kognitive Faktoren, die den Erwerb phonetischer Kompetenz einer L2 beeinflussen
  • 2.7.1. Faktor Talent und Sprachlerntalent
  • 2.7.2. Faktor Musikalität
  • 2.7.2.1. Musikalität als Ergebnis musikalischen Talents und Trainings
  • 2.7.2.2. Messinstrumente der Musikalität: Musikalitätstests und ihre Relevanz für die vorliegende Arbeit
  • 2.7.3. Faktor Auditivität
  • 2.8. (Laut-)Perzeption vor (Laut-)Produktion – Hören vor Sprechen?
  • 2.8.1. Perzeption im DaF
  • 3. Musik und Sprache
  • 3.1. Wahrnehmungs- und Verarbeitungsprozesse von Sprache (L1) und Musik im Gehirn – neuropsychologische Sicht
  • 3.2. Begriffsklärung: Musikalisches Training, musikalische Erfahrung, Bildung, Ausbildung, Musikunterricht
  • 3.2.1. Was wird trainiert?
  • 3.3. Musikalisches Training (Musikalität) und Erstsprache (L1)
  • 3.4. Musikalisches Training (Musikalität) und Fremdsprachenerwerb – ein Transfer auf die Fremdsprache (L2)
  • 3.5. Struktur in Musik und Sprache
  • 3.5.1. Musik strukturierende Parameter
  • 3.5.2. Sprachliche strukturierende Parameter
  • 3.5.3. Musik strukturierende und prosodische Parameter – Bereiche eines möglichen Transfers
  • 4. Kontrastive Sprachbeschreibung: Erstsprache Polnisch und Zielsprache Deutsch – ausgewählte Erscheinungen und zu untersuchende phonetische Merkmale sowie Interferenz
  • 4.1. Vorstellung der beiden Sprachen hinsichtlich der Vokalsysteme
  • 4.1.1. Vokalsystem des Deutschen
  • 4.1.2. Vokalsystem des Polnischen
  • 4.1.3. Vergleich der Vokalsysteme
  • 4.2. Vorstellung der beiden Sprachen hinsichtlich der Konsonantensysteme
  • 4.2.1. Konsonantensystem des Deutschen
  • 4.2.2. Konsonantensystem des Polnischen
  • 4.2.3. Vergleich der Konsonantensysteme
  • 4.3. Vorstellung der beiden Sprachen hinsichtlich des Wortakzentes
  • 4.3.1. Wortakzent im Deutschen
  • 4.3.2. Wortakzent im Polnischen
  • 4.3.3. Vergleich des Wortakzentes
  • 4.4. Zu untersuchende Sprachlaute
  • 4.5. Interferenz, phonetische Interferenz und Transfer im kontrastiven Sprachvergleich
  • II. Empirischer Teil
  • 5. Empirische Untersuchungen
  • 5.1. Pilotprojekt (Februar 2020)
  • 5.2. Hypothesen
  • 5.3. Hauptstudie: Proband:innen (Metadaten), Methode, Auswerter:innen
  • 5.4. Datenerhebung
  • 5.4.1. Fragebogen zum musikalischen Training
  • 5.4.2. Datenerhebung im Bereich der perzeptiven Phonetik: Heraushören, Hören
  • 5.4.3. Datenerhebung im Bereich der artikulatorischen Phonetik: Aussprechen, unvorbereitetes Vorlesen, teils vorbereitetes Vorlesen, freies Sprechen
  • 6. Ergebnisdarstellung
  • 6.1. Fragebögen zum musikalischen Training – Auswertung
  • 6.1.1. Dauer des musikalischen Trainings
  • 6.1.2. Form des musikalischen Trainings
  • 6.2. Perzeptionsergebnisse
  • 6.2.1. Methode der Datenauswertung
  • 6.2.2. Ergebnisdarstellung der ausgewählten Beispiele – interpersonelle Vergleiche
  • 6.3. Artikulationsergebnisse – deskriptive phonetische Analyse
  • 6.3.1. Methode der Auswertung
  • 6.3.2. Vokale
  • 6.3.3. Konsonanten
  • 6.3.4. Wortakzent
  • 6.4. Freies Sprechen
  • 6.5. Gegenüberstellung, Vergleich: Perzeption und Artikulation
  • 6.5.1. Methode für Gegenüberstellungen und Vergleiche – Mittelung
  • 6.5.2. Prozentualer Vergleich der Ergebnisse in der Perzeption und Artikulation insgesamt
  • 6.5.3. Prozentualer Vergleich der Ergebnisse in Perzeption und Artikulation in den einzelnen Kategorien
  • 6.5.4. Die besten Ergebnisse in der Artikulation – interpersonelle Vergleiche
  • 6.5.5. Untersuchte interpersonelle Zusammenhänge
  • 6.5.5.1. Teils vorbereitetes Lesen vs. unvorbereitetes Lesen
  • 6.5.5.2. Vokales musikalisches Training vs. instrumentales musikalisches Training – Vergleichsversuch
  • 6.5.5.3. Artikulation und Perzeption derselben Wörter
  • 6.5.5.4. Notenkenntnis vs. keine Notenkenntnis
  • 6.6. Zusammenfassung der Ergebnisse in Bezug auf die Hypothesen
  • 7. Didaktische Konsequenz und Fazit
  • Literaturverzeichnis
  • Anhänge
  • Anhang 1. Metadaten der Probandinnen
  • Anhang 2. Fragebogen
  • Anhang 3. Perzeptionstest
  • Anhang 4. Artikulationstest
  • Anhang 5. Auswertung Artikulation, gemittelte Werte
  • 1. Vokallänge: [a], [o] und -qualität [o] (Wort- und Wortgruppenebene), Aufgaben 1 und 2
  • 2. Vokallänge: [a], [o], [e] und [i] – (Satzebene im Fließtext – teils vorbereitetes Lesen – zweiter Durchlauf), Aufgabe 3
  • 3. Konsonanten: [x]-velarer Frikativ, [ch]-glottaler Frikativ und [ç]-palataler Frikativ, (Wortebene), Aufgabe 1
  • 4. Konsonanten: [x], [h] und [ç] (Satzebene im Fließtext-teils vorbereitetes Lesen – zweiter Durchlauf), Aufgabe 3
  • 5. Konsonant: vokalisierter /r/-Laut [ɐ], Satzebene im Fließtext – unvorbereitetes Lesen – erster Durchlauf) Aufgabe 3
  • 6. Wortakzent: (zweiter Durchlauf) Aufgabe 1, 2, 3
  • Anhang 6. Vollständige Textvorlage
  • Anhang 7. Daten zum musikalischen Training der Probandinnen
  • Anhang 8. Aufstellung aller erzielten Ergebnisse im Perzeptionstest
  • Anhang 9. Prozentuale Berechnungen der korrekten Ergebnisse für Vergleichsdarstellung Perzeption und Artikulation sowie insgesamt
  • Anhang 10. Prozentuale Berechnungen der korrekten Ergebnisse für Vergleichsdarstellung unvorbereitetes Lesen (Wort- und Wortgruppenebene) und teils vorbereitetes Lesen (Textebene)
  • Anhang 11. Prozentuale Berechnungen der korrekten Ergebnisse für Vergleichsdarstellung der Übereinstimmung der korrekt gehörten und zugleich korrekt artikulierten Laute
  • Register

Abbildungsverzeichnis

Abb. 2.1: Das Signalphonetische Band in Anlehnung an Pompino-Marschall (2009: 14)

Abb. 2.2: Dialektale Grobgliederung des Deutschen (Darstellung aus Ernst et al. 2011: 22)

Abb. 2.3: Peter Butschkow für Brotmeisterei Steinecke (Archiv DOD, 07.07.2019)

Abb. 2.4: Klassisches Kommunikationsmodell (Darstellung DOD)

Abb. 2.5: Faktoren, die den Ausspracheerwerb beeinflussen (Darstellung DOD)

Abb. 2.6: Musikalität, musical aptitude (Talent) und musical ability (Training), (Darstellung DOD)

Abb. 2.7: Musikalität als Talent und Training, musical aptitude und musical ability sowie achievement und capacity (Darstellung DOD)

Abb. 2.8: Ausgewählte individuelle Faktoren des Phonetikerwerbs einer Fremdsprache zur Veranschaulichung eigener Forschung (Darstellung DOD)

Abb. 2.9: Aufteilung der Musikalitätstests in Anlehnung an Knigge (2010: 39), (Darstellung DOD)

Abb. 2.10: Auditivität als gemeinsames Element in der Lernstruktur im Zuge des Fremdsprachenerwerbs und des musikalischen Trainings (Darstellung DOD)

Abb. 2.11: Sprachperzeption nach der Motor-Theorie (Darstellung aus Pétursson/Neppert 1996: 195)

Abb. 2.12: Der Signalempfang sowie dessen Interpretation nach der Überzeugung mehrerer auditiven Theorien der Sprachperzeption (Darstellung aus Pétursson/Neppert 1996: 198)

Abb. 2.13: Schilderung, wie eng Sprechen und Hören miteinander verbunden sind (Darstellung aus Dieling/Hirschfeld 2000: 29)

Abb. 3.1: Das Musilanguage-Modell (Darstellung aus Brown 2000: 295)

Abb. 3.2: Ergebnisse des Musikalitätstests bei Pastuszek-Lipińska (2008: 64)

Abb. 3.3: Zeitliches Zusammenwirken der musikalischen Parameter (Darstellung aus Mauerberger 2015: 8)

Abb. 4.1: Vokaltrapez nach Hall (2000: 68)

Abb. 4.2: Vokalsysteme: Deutsch und Polnisch (Darstellung aus Slembek 1995: 42)

Abb. 4.3: Transfer in Anlehnung nach Alexiadis (2008: 32–34)

Abb. 5.1: Fragebogen zum musikalischen Training. Fragment (Darstellung DOD)

Abb. 6.1: Zusammenstellung aller Probandinnen hinsichtlich der Dauer ihres musikalischen Trainings, n= 22 (Darstellung DOD)

Abb. 6.2: Beispiele aus dem Perzeptionstest: P8 und P14 (Darstellung DOD)

Abb. 6.3: Erkennungsrate der korrekten phonetischen Ergebnisse gesamt sowie die Dauer des musikalischen Trainings, n= 22 (Darstellung DOD)

Abb. 6.4: Artikulations- sowie Perzeptionsergebnisse insgesamt. Einzelne Gruppen, n= 22 (Darstellung DOD)

Abb. 6.5: Perzeption des Wortakzentes in einzelnen Gruppen, n= 22 (Darstellung DOD)

Abb. 6.6: Erkennungsraten im Perzeptionstest. Einzelne Kategorien, n= 22 (Darstellung DOD)

Abb. 6.7: Erkennungsraten im Artikulationstest. Einzelne Kategorien, n= 22 (Darstellung DOD)

Abb. 6.8: Artikulation der Konsonanten in einzelnen Gruppen, n= 22 (Darstellung DOD)

Abb. 6.9: Differenz zwischen beiden Lesearten: teils vorbereitetes vs. unvorbereitetes Lesen, einzelne Gruppen, n= 22 (Darstellung DOD)

Abb. 6.10: Artikulation und Perzeption derselben Wörter, n= 22 (Darstellung DOD)

Tabellenverzeichnis

Tab. 2.1: Phonologische Kompetenz (Darstellung aus Europarat 2001: 95)

Tab. 2.2: Beliebte und unbeliebte Akzente im Deutschen (Darstellung aus Settinieri 2011: 73)

Tab. 2.3: Vier-Säulen-Modell des Sprachlerntalents (aptitude) (Darstellung aus Carroll 1981: 105)

Tab. 2.4: Darstellung der auditiven Wahrnehmung im Fremdsprachenerwerb sowie im musikalischen Training (Darstellung DOD)

Tab. 3.1: Verarbeitung von Sprache und Musk in Anlehnung an Altenmüller (2000: 25)

Tab. 3.2: Ausspracheergebnisse und Dauer der musikalischen Bildung (Instrument) bei Achtklässler:innen (Darstellung aus Eterno 1961: 169–170)

Tab. 3.3: Parallelen von Musik und Sprache in Anlehnung an Altenmüller (2000: 25)

Tab. 4.1: Vokalsystem des Deutschen in Anlehnung an Morciniec (1990: 16)

Tab. 4.2: Vokalphoneme im Deutschen in Anlehnung an Morciniec (1990: 15)

Tab. 4.3: Vokalsystem des Polnischen in Anlehnung an Morciniec (1990: 21) und Bröcher-Drabent (2018: 74)

Tab. 4.4: Übersicht der Vokalphoneme im Polnischen (Darstellung DOD)

Tab. 4.5: Konsonanten des Deutschen nach ihren distinktiven Merkmalen (Darstellung aus Krech 2009: 29)

Tab. 4.6: Konsonanten im Polnischen (Darstellung aus Slembek 1995: 41)

Tab. 4.7: Wortakzent im Deutschen und Polnischen und seine Bedeutung in Anlehnung an Pawłowski (2010: 85)

Tab. 4.8: Aufstellung der zu untersuchenden Interferenzerscheinungen (Darstellung DOD)

Tab. 5.1: Ergebnisse der Pilotstudie. Perzeptions- und Artikulationstest. Ein Fragment, n= 5, Skala: 1-kaum verständlich, 2-starker Akzent, 3-leichter Akzent, 4-muttersprachliche Aussprache (Darstellung DOD)

Tab. 5.2: Perzeptionstest. Antwortblatt. Aufgabe 1. Fragment (Darstellung DOD)

Tab. 6.1: Erfassung aller Informationen bzgl. Dauer und Form des musikalischen Trainings aus dem Fragebogen, P= Probandin, n= 22 (Darstellung DOD)

Tab. 6.2: Auswertung der Fragebögen zum musikalischen Training – Aufstellung der Kategorien Instrument und Chor/Gesang (Darstellung DOD)

Tab. 6.3: Ausschnitt des Bündelvorgangs am Beispiel von P5 (Darstellung DOD)

Tab. 6.4: Ausschnitt eines Klassifikationsvorgangs am Beispiel von P9 (Darstellung DOD)

Tab. 6.5: Auswertung. Fragebogen – Musikalisches Training. Übergreifender Überblick (Darstellung DOD)

Tab. 6.6: Auswertung. Perzeption. Prozentuale Aufstellung, n= 22 (Darstellung DOD)

Tab. 6.7: Auswertung. Perzeption. Prozentuale Aufstellung gesamt mit den drei besten Ergebnissen sowie den drei Ergebnissen mit den meisten Abweichungen, n= 22 (Darstellung DOD)

Tab. 6.8: Perzeption. Auswertung. Prozentuale Aufstellung der interpersonellen Vergleiche (Top 3 + und Top 3 –) in einzelnen phonetischen Kategorien: Vokallänge, Wortakzent, Konsonanten (Darstellung DOD)

Tab. 6.9: Perzeption. Auswertung. Prozentuale Aufstellung einzeln und gesamt mit der Dauer des musikalischen Trainings (Darstellung DOD)

Tab. 6.10: Die vier besten Probandinnen im freien Sprechen und ihre Ergebnisse im Artikulationstest (Vorleseteil) in drei einzelnen Kategorien (Darstellung DOD)

Tab. 6.11: Artikulation und Perzeption. Prozentuale Übersicht nach phonetischen Merkmalen, n= 22 (Darstellung DOD)

Tab. 6.12: Vergleich der Erkennungsraten in den Kategorien uvL vs. tvL in der Gruppe A. Fragment (Darstellung DOD)

Tab. 6.13: Vergleich der Erkennungsraten in der Kategorie uvL vs. tvL in der Gruppe C. Fragment (Darstellung DOD)

Tab. 6.14: Vergleich der Erkennungsraten in Kategorie unvorbereitetes Lesen vs. vorbereitetes Lesen in der Gruppe D. Fragment (Darstellung DOD)

Tab. 6.15: Unvorbereitetes Lesen vs. vorbereitetes Lesen. Gesamtübersicht, n= 22 (Darstellung DOD)

Tab. 6.16: Übersicht der Differenzen in den Erkennungsraten im Vergleich von vokalem mit instrumentalem musikalischem Training, n= 22 (Darstellung DOD)

Danksagung

Bei der Entstehung dieser Arbeit haben mich viele Personen unterstützt.

Mein aufrichtiger Dank gilt meiner Doktormutter, Prof. Dr. Nicole Richter, für ihre wertvolle fachliche und persönliche Begleitung sowie für ihr Vertrauen in mein Können. Insbesondere in den herausfordernden Phasen meiner Promotion hat sie mich stets motiviert, durchzuhalten, sodass ich mich immer wieder mit neuer Kraft darauf konzentrieren konnte, voranzukommen. Ein großer Dank gilt auch dem Zweitgutachter, Prof. Dr. Bernd Clausen, für seine hilfreichen Anmerkungen, die meinen Blick für den interdisziplinären Charakter dieser Arbeit geschärft haben.

Ganz herzlich möchte ich mich bei der Hanns-Seidel-Stiftung für das Begabtenstipendium bedanken, das aus den Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert wurde, und mir durch ihre großzügige finanzielle Förderung ermöglichte, mich voll und ganz der Forschung zu widmen. Die inhaltlichen Förderungsangebote der Stiftung haben mir nicht nur einen regen fachlichen Austausch ermöglicht, sondern waren auch eine persönliche Bereicherung. An dieser Stelle möchte ich mich auch sehr herzlich bei der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina und ihren Mitarbeiter:innen bedanken, die mich mit einem Anschub-Stipendium für Promovierende unterstützt hat.

Details

Seiten
264
Erscheinungsjahr
2026
ISBN (PDF)
9783631947722
ISBN (ePUB)
9783631947739
ISBN (Hardcover)
9783631947715
DOI
10.3726/b23482
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026 (August)
Schlagworte
Deutsch als Fremdsprache Transfer und phonetische Interferenz kontrastive Phonetik / Aussprache in DaF Musikalisches Training und DaF Perzeption und Artikulation in DaF bei polnischen Sprecher:innen
Erschienen
Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2026. 264 S., 9 farb. Abb., 23 s/w Abb., 76 Tab.
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

Dominika Otlewska-Dräger (Autor:in)

Dominika Otlewska-Dräger ist eine erfahrene Dozentin für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache in Berlin und arbeitet mit unterschiedlichsten Zielgruppen in der Erwachsenenbildung. Eine sprechpraktische Schauspielausbildung bereichert ihre sprachdidaktische Praxis. Zudem ist sie in deutsch-polnische kulturelle und wissenschaftliche Projekte eingebunden und hat an der Europa-Universität Viadrina promoviert.

Zurück

Titel: Phonetik und musikalisches Training in der Fremdsprache Deutsch