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Joachim von Fiore, Expositio super Apocalypsim et opuscula adiacentia, hrsg. von Alexander Patschovsky und Kurt-Victor Selge. Monumenta Germaniae Historica. Quellen zur Geistesgeschichte des Mittelalters, 35. Teil 2 mit 3 Teilbänden. Wiesbaden: Harrassowitz Verlag 2024, 1784 S.

von Ralf Lützelschwab (Autor:in)
3 Seiten
Open Access
Journal: Mediaevistik Band 39 Ausgabe 1 Erscheinungsjahr 2026 pp. 390 - 392

Zusammenfassung

Das theologische Gedankengebäude, das Joachim von Fiore Ende des 12. Jahrhunderts errichtete, gehört mit zum Kühnsten, was von der Theologie des Mittelalters jemals ersonnen wurde – derart kühn und komplex, dass nicht alle Joachims Gedankengängen folgen konnten oder wollten. Stets musste er sich deshalb mit dem Vorwurf auseinandersetzen, in seinen Schriften häretisches Gedankengut verbreiten zu wollen. Seine Schriften wurden von der Inquisition argwöhnisch beäugt.

Biographische Angaben

Ralf Lützelschwab (Autor:in)

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Titel: Joachim von Fiore, Expositio super Apocalypsim et opuscula adiacentia, hrsg. von Alexander Patschovsky und Kurt-Victor Selge. Monumenta Germaniae Historica. Quellen zur Geistesgeschichte des Mittelalters, 35. Teil 2 mit 3 Teilbänden. Wiesbaden: Harrassowitz Verlag 2024, 1784 S.