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Vernetztes Erzählen. Zur Narratologie von Stephan Thomes Doppelroman Fliehkräfte (2012) und Gegenspiel (2015)

von Urs Büttner (Autor:in)
21 Seiten
Open Access
Journal: literatur für leser:innen Band 47 Ausgabe 3 Erscheinungsjahr 2024 pp. 227 - 247

Zusammenfassung

Stephan Thomes Romane Fliehkräfte und Gegenspiel übersetzen eine Ehekrise in die Form zweier getrennter Erzählungen jeweils aus der Perspektive des Ehemannes und der Ehefrau. Durch die Lektüre beider Romane gewinnen die Leser:innen Vergleichsmöglichkeiten, wodurch sich ihnen die Trennung der Sichtweisen des Ehemannes und der Ehefrau gerade als Ursache der Krise enthüllt. Der Aufsatz verwendet das Konzept der network narratives des Filmtheoretikers David Bordwell, um zu analysieren, durch welche Verknüpfungsangebote Thomes Doppelroman die vergleichende Lektüre ermöglicht. Zugleich nutzt er die Analysen, um das Konzept der network narratives weiter literaturtheoretisch auszuarbeiten.

Details

Seiten
21
DOI
10.3726/lfl.2024.03.04
Open Access
CC-BY
Erscheinungsdatum
2026 (August)
Schlagworte
Literaturtheorie Gender Network Narrative Mehrsträngigkeit Polyphonie
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

Urs Büttner (Autor:in)

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Titel: Vernetztes Erzählen. Zur Narratologie von Stephan Thomes Doppelroman Fliehkräfte (2012) und Gegenspiel (2015)