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Von Sargon dem Großen zu Darth Vader: Das Verhältnis von Religion und Imperium in der Mythologie von Joseph Campbell

von Christian Lekon (Autor:in)
21 Seiten
Open Access
Journal: Zeitschrift für Weltgeschichte Band 25 Ausgabe 1 Erscheinungsjahr 2026 pp. 147 - 167

Zusammenfassung

Was haben ein Herrscher im Mesopotamien der Wende vom 24. zum 23. Jahrhundert v. Chr. und ein Film-Bösewicht im Hollywood des späten 20. und frühen 21. Jahrhundert n. Chr. miteinander gemeinsam? Beide spielten eine wichtige Rolle in Imperien: Sargon (eigentlich: Šarru-ukı¯n) war der Gründer des (historischen) Akkadischen Reiches; Darth Vader der wichtigste Handlanger des (fiktiven) Galaktischen Imperiums. Und die (Misse)Taten beider wurden durch einen religiösen Faktor möglich: Während Sargon behauptete, von der Göttin ’Ištar geliebt zu werden, war Darth Vader der dunklen Seite einer mysteriösen Divinität namens The Force verfallen. Vor allem aber: Beide können im Rahmen des Werkes des U.S.-amerikanischen Mythologen Joseph Campbell (1904–1987) interpretiert werden, das einerseits Sargon behandelt und andererseits angeblich den geistigen Schöpfer von Darth Vader inspirierte.

Details

Seiten
21
DOI
10.3726/ZWG0120269
Open Access
CC-BY
Erscheinungsdatum
2026 (August)
Schlagworte
sargon großen darth vader verhältnis religion imperium mythologie joseph campbell
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

Christian Lekon (Autor:in)

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Titel: Von Sargon dem Großen zu Darth Vader: Das Verhältnis von Religion und Imperium in der Mythologie von Joseph Campbell